Sampler for Ukraine at Facebook Sampler for Ukraine at Youtube. Sampler for Ukraine at Discogs. ebay Email to Sampler for Ukraine.

SLAVA UKRAINI

Electronic Body Music, Dark Electro, New Beat, Industrial, Synthie-Pop, Italo Disco, NDW, ... .

Wie die Serben 80.000 Juden und Roma umbrachten und ihre Opfer dem Unabhängigen Staat Kroatien in die Schuhe schoben :

 

Dokumentiert : Serbischer Antsemitismus seit 1806!

 

Da dem Unabhängigen Staat Kroatien nach dem II. Weltkrieg seitens der jugoslawischen Kommunisten, aber auch seitens der Groß-Serben der Stempel von Judenmördern aufgedrückt würde, obwohl hohe Vertreter der Ustascha-Führung mit Jüdinnen erheiratet waren - sogar die Ehefrau des Staatsführers Dr. Ante Pavelić war Halbjüdin - und die Ideologie der Kroatischen Partei der Rechte, deren Mitglied dr. Ante Pavelić, war ebenfalls von Josip Frank, einem Juden aus Osijek ins Leben gerufen wurde.

Diese jugoslawischen und groß-serbischen Elemente hatten nach 1945 ganze 45 Jahre Zeit diese offensichtliche Lüge, die auch die jüdische Professorin Dr. Hannah Arendt als Lüge entlarvt , der Weltöffentlichkeit zu verkaufen, oft auch mehr als erfolgreich.

Das gleiche gilt für die angeblichen Mord an 700.000 oder 1.700.000 Serben im Unabhängigen Staat Kroatien. Diese Zahlen strafen sogar offizielle Zahlen aus Volkszählungen vor dem Krieg und nach dem Krieg Lüge. Vor dem Krieg gab es auf dem Territorium des späteren Unabhängigen Staates Kroatien laut Volkszählung im serbisch dominierten Königreich Jugoslawien.

Wie haltbar sind dann die groß-serbischen und jugo-serbischen Behauptungen, dass im Unabhängigen Staat Kroatien 700.000 oder gar 1.700.000 Serben ums Leben gekommen sind?

Prominentester Gegner dieser aufgeblähten Zahlen ist wiederum ein Serbe namens Igor Vukić. Er konnte Beweisen, dass die Zahl der Opfer auf wenige Hundert heruntergerechnet werden kann und dass diese Opfer auch nur zu einem Teil Serben waren, die aber nicht wegen der Tatsache dass sie Serben waren nach Jasenovac kamen, sondern weil sie als Kommunisten und Partisanen Verbrechen begannen hatten. Laut Igor Vukić und dem Slowenen Roman Leljak war Jasenovac kein Todeslager - entgegen der jugoslawischen und groß-serbischen Propaganda - sonder ein Arbeitslager. Beweise findet er überigens immer in den Dokumenten, die sich noch heute im serbischen Belgrad finden lassen.

Laut Dr. sc. Šterc hat alleine die heutige Republik Kroatien zwischen 1931. und 1948. 639 000 Kroaten weniger gehabt und da sind noch nicht die katholischen und muslemanischen Kroaten aus Bosnien und der Herzegowina dazugerechnet. Die Gesamtzahl der kroatischen Opfer beträgt ca. 1.230.000. Dazu kommen noch die 140.000 Deutschen, die auf dem Gebiet des Unabhängigen Staates Kroatien lebten und nach dem krieg von jugo-serbischen kommunistischen Banditen ermordet oder vertrieben worden.

Jeder kann die serbische Lüge selber sehen wer hier die Opfer waren : katholische und muslemanische Kroaten und keine Serben, denn laut Volkszählung vor und nach dem Krieg gab es exakt
1.024.547 Serben mehr und nicht 1.700.000 weniger!. Aber die Serben wussten fremde Opfer zu ihren zu erklären um damit von dem von ihnen begangenen Genozid abzulenken und der Weltöffentlichkeit Sand in die Augen zu streuen und gegenüber der Deutschen Regierung nach 1945 auch noch Reperationszahlungen auf Grund dieser falschen Zahlen zu fordern!

Das es den Kroaten augenscheinlich verboten ist die Wahrheit in Jasenovac durch Ausgrabungen zu untersuchen weil sie dann keine serbischen Leichen, sondern wie schon durch heimlichen Ausgrabungen durch Uniformknöpfe bewiesen wurde ausschließlich kroatische Opfer finden würden, zeichnet sich für die Wahrheitsfindung über die Opferzahlen der slowenische Historiker Roman Leljak aus.

Roman Leljak kündigte an dass er in Kürze Dokumente der “Armee Jugoslawiens” und deren “Komission für die Opfer des II. Weltkrieges” aus dem Archiv aus Belgrad vorlegen wird, die aus diesen serbischen Dokumenten die tatsächliche Opferzahl im Arbeitslager Jasenovac zwischen 1941 - 1945 beweisen wird.

Roman Leljak dazu : “Die Rede ist von Dokumenten die 1946 entstanden sind und in denen nicht nur eine Liste der Ermordeten erstellt wurde, sondern auch eine Liste der auf natürlichem Weg verstorbenen. Nach diesen Dokumenten kann man genau sehen wer in Jasenovac gestorben ist und auf welche Weise.

Die gesamte Zahl beträgt 1.654 Personen!”

Diese Zahl bestätigen auch die Ausgrabungen von 1964 im kommunistischen Jugoslawien die auf Druck Deutschlands wegen der von Jugoslawien verlangten Reperationszahlungen durchgeführt werden mussten.

Diese 1.654 Opfer in Jasenovac wurden von der kommunistischen jugoslawischen Staatsanwaltschaft im Prozess gegen den Arbeitslagerleiter von Jasenovac, Ljubo Miloš im Jahr 1948 benutzt und damit bestätigt.

Der jugoslawische Geheimdienst-General Jefta Šašić, der an der Spitze der Kommission für die Erforschung von Jasenovac stand wies Tito darauf hin dass die angeblichen Opferzahlen, die durch die Serben behauptet wurden (700.000 oder sogar 1.700.000 getötete Serben in Jasenovac) definitiv nicht stimmen können. Er kam zu dem Schluss dass 262 Personen im Arbeitslager Jasenovac gestorben seien und im Arbeitslager Stara Gradiška 141 Personen, d.h. zusammen in der Zeit als das Arbeitslager Jasenovac und Stara Gradiška von Kroaten betrieben worden starben dort zusammen 403 Personen.

Wie auch immer, die mythomanische jugo-serbische und groß-serbische Behauptung konnte als typische Lüge bewiesen werden.

Die Serben fahren immer die gleiche Taktik, andere für ihr eigenes Tun beschuldigen!

So bezeichnen sie die kroatischen Moslems, die sich seit 1991 “Bosniaken” nennen, als “Türken”, obwohl diese 0 % türkische Genetik in sich haben, sondern die Serben selbst 49% türkische Genetik.

Das Gleiche gilt für die Behauptung, die Kroaten sind ein genozides Volk! Wir erinnern, dass die Serben Hitlers als erster Staat in Europa meldeten : “Serbien ist judenfrei!”.

Die serbische Lobby hatte es erfolgreich geschafft der Welt das Bild der Serben als "gute Jungs" zu verkaufen, den Freunden der Juden durch die Jahrhunderte, ähnlich den Juden als Opfer, die von alle Völkern um sie herum angegriffen wurden.

Die serbischen politischen Eliten haben diese Lüge zur Tatsache verdreht, ganz nach dem Motto : "Wer eine Lüge nur oft genug wiederholt, wird sie zur Wahrheit!".

So haben sie sich auch dem 80.000 fachen Judenmord in Serbien während des II. Weltkrieges in dem Maße entledigt, dass sie diesen Massenmord einfach dem Unabhängigen Staat Kroatien in die Schuhe schoben, auch wurde die antisemitische Vergangenheit einfach vertuscht. Die serbische Verbindung mit dem Faschismus wird negiert und in Serbien wird der Tschetnik-Führer Draža Mihailović und seine groß-serbischen Tschetniks rehabilitiert. Zur Zeit werden ebenfalls Bemühungen unternommen Dimitrije Ljotić und Milan Nedić ebenfalls zu rehabilitieren, die beide im faschistischen Serbien in der Zeit des II. Weltkrieges mit Hilterdeutschland zusammenarbeiteten. Gleichzeitig versucht Serbien mit aller Macht der Welt die Sicht auf ihre Verbrechen in Kroatien und in Bosnien und Herzegowina in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts zu vernebeln und von dem offensichtlichen Versuch ein Groß-Serbien entweder wie im Königreich Jugoslawien wiederzuerrichten oder das kommunistische Jugoslawien als rotes Groß-Serbien zu sichern.

 

 

Schauen wir uns doch mal diese anti-jüdische Tradition der Serben an, die den Kroaten völlig fremd war :

1. Nach der Eroberung von Belgrad 1806 wurden mit den Osmanen auch alle Juden vertrieben. Die Juden waren in der serbischen Tradition das lebendige Böse, das auch die serbische Dichtung „Opet maćeha i pastorka“ ("Wieder eine Stiefmutter und ein Pastor") von V. S. Karadžićaaus dem Jahr 1853, in der die Juden wie die böse Hexe aus Hänsel und Gretel dargestellt werden : als Kannibalen.

2. Nach der Herrschaft des Miloš Obrenović, der den Juden die Wiederbesiedlung erlaubt hatte, beschränkte den Juden Aleksandar Karađorđević die Rechte sowie den Lebensraum, da sie nur im Ghetto von Belgrad leben durften. Dieses ist schriftlich festgehalten, da sich die Juden schriftlich bei internationalen Vertretern in Belgrad beschwerten.

3. Nach dem Berliner Kongress im Jahr 1878 waren die Juden erstmals mit allen anderen Völkern in Serbien gleichberechtigt, da die Gleichberechtigung die Voraussetzung für das Anerkennen des serbischen Staates seitens der anderen europäischen Staaten war.

4. Der serbischen Antisemitismus während des 19. Jahrhunderts und in der ersten Hälfte des 20 . Jahrhunderts lagerte sich kontinuierlich in das serbische Bewusstsein ein, was auch zahlreiche Pamphlete, Bücher, Magazine und Zeitungen jener Zeit beweisen. Hier nur einige Beispiele :

- "Vjerozakonsko učenje Talmuda ili ogledalo čivutskog poštenja" von Vase Pelagića (1879.)

- "O Jevrejskom pitanju u Srbiji" (Von der jüdischen frage in Serbien) von Nikola Jovanović (1879.)

- "Kako zao upliv stvara čivutska vera i moral u ljudskom društvu" von Sime Stanojević (1880.)

- "Ne dajmo Srbiju Čivutima” grupe srpskih rodoljuba (1882.)

- "Jevrejsko pitanje" (Die jüdische Frage) von Jaša Tomić (1884.)

Anmerkung  :  Ifraim Zurof, der Direktor des jerusalemer Simon Wiesenthal Zentrums, sollte den Titel des Ehrenbürgers von Novi Sad in Serbien bekommen, in Anerkennung seiner Bemühungen dass sich Schandor Kepiro, erantwortlich für die anti-jüdische Razzia in Novi Sad im Jahr 1942 vor der Justiz verantworten musste. Zurof lehnte diese Titel mit der Begründung ab, dass sich im Zentrum von Novi Sad eine Statue des Jaša Tomić befände, der bekennender Anti-Semit und verurteilter Mörder sei (er ermordete den Journalisten Mišo Dimitrijević aus Novi Sad).

Neben Zeitungen wie "Balkan", "Zastava", "Srpstvo" veröffentlichten auch offizielle Zeitungen der Serbisch Orthodoxen Kirche anti-jüdische Artikel wie z.B. "Hrišćanski vesnik" und "Glasnik".

Auch der serbische Presse in Kroatien in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war permanent anti-jüdisch gefärbt. Die Selbstständige Serbische Partei (Srpska samostalna stranka) veröffentlichte in ihrer Zeitung "Srbobran" (Serbenschützer) non-stop groß-serbische Propaganda, indem sie die Kroaten als Mischung von Jedem und Allem darstellte, besonders von "judensöhnen", dass sie wenig slawisches Empfinden hätten und gleichzeitig die Juden beschuldigten "kroatische Politik zum Schaden des serbischen Volkes betrieben" und "aus Zagreb ein zweites Palästina" machen würden. "Srbobran" verkündigte im Jahr 1902 im Herzen Zagrebs ein Programm, das in die serbischen intellektuellen Kreise Einzug hielt und den Kroaten im eigenen Land den Krieg "bis eurer oder unserer Vernichtung" erklärte. In diesem Programm werden auch die Juden und ihr angeblicher Charakter über jedes Mass verspottet!

Die serbische Zeitung "Vrač pogađač", den einer der höchsten Ideologen der Selbstständigen Serbischen Partei namens Lukin Lazić herausbrachte, veröffentlichte in ihm Karikaturen von Juden voller Vorfürfe und Hass, wie auch von den Kroaten.

Von dem Verhältnis zwischen den Serben und Juden und Kroaten sprechen die Verse aus "Dinastija Frank" über den kroatischen Politiker jüdischen Blutes : „Prošao je Jerusalim, čivutska je pala kruna. / Nema više car Davida, nema više Solomuna. / Pa nema im ni proroka! Ali Bog vidi Izrailja; / Ta Hrvata obrezanih bar imade izobilja“. ("Vrač pogađač", Nummer 12, 1896.).

Auf dem Mythos über einem nicht existenten mittelalterlichen serbischen Zarentum, den die Serbisch Orthodoxe Kirche am Leben hielt, um die serbische Identität während der 500 Jahre dauernden türkische Okkupation zu bewahren, basierten dann die Bemühungen der serbischen Intelektuellen und der Serbischen Orthodoxen Kirche diese Lüge zur Wahrheit zu werden und tatsächlich ein homogenes serbisches Reich zu schaffen. Dafür wurden dann die anti-kroatische und anti-jüdische Politik intensiviert.

Aus diesem Grund versuchten die Serben den Juden die Rechte zu nehmen und sie zu verjagen, die orthodoxen Kroaten in Kroatien zu "verserben" und die Kroaten ebenfalls zu "Serben" zu erklären und erfanden damals schon alles unter dem Slogan der "Verteidigung der gefährdeten Serben", die sich auf kroatischem Boden in Kroatien und Bosnien und Herzegowina vor dem Vorrücken der Türken ansiedelten.

Der Mythos eines "himmlischen Serbiens", einer Art himmlischem Zarentum in das nach dem Tod alle gottesfürchtigen Serben Einzug halten, die ihr Leben für den Glauben und für das Kosovo gaben, wurde zur Motivation des politischen Projektes "Groß-Serbien" umgewandelt, dem die intellektuelle Grundlage die Serbisch Orthodoxe Kirche gab, die Serbische Akademie der Wissenschaft und die Vereinigung serbischer Schriftsteller.

Der serbische Journalist aus dem kroatischen Bjelovar Milan Obradović schrieb eine ganze Reihe anti-jüdischer Pamphlete "Izvadak iz Talmuda (Židovsko evanđelje)" im Jahr 1907 mit 50.000 Exemplare, "Kako su židovi varali 40 godina jadne i neuke Hrvate, da su oni Hrvati Mojsijeve vjere i time ih podjarmili, politički onemogućili, materijalno isisali, strpavši sav hrvatski novac u svoje kese i džepove" (1909.), "Zašto smo mi antisemiti i što hoćemo mi" (1909.) und aus dem Jahr 2010 : "Zakonom zabraniti židovima stanovanje i varanje po selima, te protjerati ih u za njih određene gradove", "Prva poslanica Milana Obradovića svome krštenom narodu u Pitomači", "Evo što su i kakvi su židovi", "Iseljeničko pitanje i židovsko pitanje ili dva najvažnija naša pitanja današnjeg vremena i Židovi u tajnim društvima i udruženjima (po Dr. Theodoru Fritschu)".

In dem Jahr 1911 erschien : "Prva poslanica Milana Obradovića svome krštenom narodu u Gjurgjevcu (Podr.) i njegovoj okolici", "Sram vas bilo kršćani", "Kako je i kada otkriven - Talmud", "Tragična smrt Milana Obradovića", "Moje dvodnevno tamnovanje u zatvoru kr. Kotarskog suda u Zagrebu ili zemlji tmine", "Nečistoće, nesređenosti, kalambura kupiklasovića", "Kršćanski nemar i nehaj - propast Hrvatske i Slavonije", "Slavonski silnici ili prva moja sveta antisemitska poslanica krštenom mome narodu u Slavoniji".

In dem Jahr 1912 erschien : "Prva poslanica braći Srbima u Bjelovaru i njegovoj okolici", 1914 erschien : "Myšpoka rodoslovlje odabranoga naroda od Isusa do danas", 1920 : "Kako da riješimo židovsko pitanje", "Židovi u bibliji ili stavci u bibliji, vrijedni spomena za antisemita", "Židovi i tajni im planovi kojima misle podjarmiti sav svijet i sve narode na zemlji", "Dolje obrazinu, prefrigani Izraele".



Wiederliche ant-jüdische Plakate der Serben :

 

 

 

 

5. In Ljubljana wurde am 6. Januar 1935 eine jugoslawische Aktion namens "Zbor" organisiert, deren erster und einziger Vorsitzende der Rechtsanwalt aus Smederevo (Serbien) namens Dimitrije Ljotić wurde, desahlb wurde er auch "Ljotićev zbor" genannt. Dieser "Ljotićev zbor" stellte sich im Jahr 1935 offen an die Seite von Hitlers Nationalsozialismus, so dass deutsche Firmen und deutsche Geheimdienste dem "Ljotićev zbor" finanzielle Mittel zur Verfügung stellten.

Mitglieder dieses "Ljotićev zbor" waren Geistliche der Serbisch Orthodoxen Kirche und der serbische Bischoff Nikolai Velimirović aus der Zeit und Mitglied des "Ljotićev zbor" wurde 2003 von der Serbisch Orthodoxen Kirche als "heilig" erklärt. Bischoff Nikolai Velimirović schrieb 1935 einen Text namens "Nacionalizam Svetog Save" (Der Nationalismus des Hl. Sava), wo der Bischoff Nikolai Velimirović Hitler mit dem Hl. Sava vergleicht, dem "größten serbischen Heiligen" und Gründer der Serbisch Orthodoxen Kirche, die des Svotoslaventum erfand, eine Art verfälschter Orthodoxie, die eine Sakralisation des Volkes und eine Nationalisierung der Religion. Er schreibt : "Man muss dem derzeitigen deutschen Führer (Hitler) Tribut zollen, der als Handwerker und Mann des Volkes feststellt, dass Nationalismus keineswegs ein kalter und unsicherer Mechanismus ist. Und hier kam er (Hitler) im 20. Jahrhundert auf die Idee des Heiligen Opfers, und als Laie machte er in seiner eigenen Nation das wichtigste Werk, das nur eine Lichtgestalt, ein Genie und ein Held tun konnte."(Bischof Nikolai Velimirović, "Nacionalizam Svetog Save", Udruženje srpskog pravoslavnog sveštenstva Arhiepiskopije beogradsko-karlovačke, Belgrad, 1935., Seiten 27-28).

Nikolai Velimirović wurde gemeinsam mit Patriach Gavrilo Dožić zum Ende September 1944 in Dachau mit einer Anzahl anderer kirchlichen Würdenträgern aus ganz Europa als "Ehrengefangener" interniert. Sie waren dem Dt. Reich zu Propagandazwecken dienlich. Dort verbrachte er etwas mehr als zwei Monate in einer besonderen Abteilung wo er sein Werk "Reči srpskom narodu kroz tamnički prozor iz logora Dachau", "Worte an das serbische Volk durch das Gefängnisfenster des Lagers Dachau" worin folgendes zu lesen ist : "Durch die Jahrhunderte haben die, die unseren Messias Jesus, den Sohn Gottes ans Kreuz nagelten von Europa das Hauptschlachtfeld gegen Gotte und für den Teufel gemacht. Das weiß Europa nicht und daran wird sich das Schicksal messen, an der dunklen Tragödie iher Völker."

Der Patriach der Serbisch Orthodoxen Kirche Vernava (aka Petar Rosić) lobt im Völkischen Beobachter vom 4. Januar 1937 Adolf Hitler, der laut ihm, gegen den Bolschewismus kämpft, "der das russische Volk infiziert hat ... der Führer des großen deutschen Volkes führt einen Kampf, der der ganzen Menschheit nutzen wird. Ich würde mich sofort zum Schutz der Russen gegen den Kommunismus und das internationale Judentum melden. ... Gott schickte dem deutschen Volk einen weitsichtigen Führer, der die gleiche Meinung wie ich habe. ... Wir glauben dem Führer und seinen ehrlichen Worten." (Glasnik Srpske pravoslavne patrijaršije, Nr. 1. und 2., 2. II. 1937.). Die russische Führung nannte er in seiner Rede vom 7. November 1936 in Bitola "jüdische-betrügerische Bande" (Glasnik Srpske pravoslavne patrijaršije, Nr. 3. und 4., 2. III. 1937.).

Aber kehren wir zurück vor den Beginn und in die Zeit des II. Weltkrieges. Das Büchlein "Jevrejsko pitanje" (Die jüdische Frage) des Jaša Tomić, in dem der Antisemitismus wissenschaftlich erklärt wurde, wurde 1940 vom "Ljotićev zbor" erneut gedruckt, dieses mal aber mit einem Vorwort von Ljotić selbst, wo er schreibt, dass dieses Büchlein "der beste Beweis ist, dass die jüdische Gefahr von unseren (den serbischen) nationalen Vertretern schon in jener Zeit erkannt und verstanden wurde" (T. Vuković; E. Bojović, "Pregled srpskog antisemitizma", Zagreb, Alatir, 1992., Seite 37).

Der "Ljotićev zbor" brachte im jahr 1941 eine Broschüre heraus mit dem Titel "Srpski narod u kandžama Jevreja" (Das serbische Volk in den Klauen der Juden). Die folgt der Richtung aus Adolf Hitlers "Mein Kampf" und in ihr wird der Antisemitismus betont und in "Naš put" (unser Weg) veröffentlicht.

Als die Deutsche Wehrmacht in der Tschechoslowakei einrückte, veröffentlichte Ljotić einen Aufsatz mit dem Namen „Iza tmastih oblaka sija zlatno Božje sunce“ (Hinter dunklen Wolken scheint die goldene Sonne Gottes) in dem steht : “Es ist wahr dass wir die Freunde des großen deutschen Volkes sind. Hitler ist das Werkzeug Gottes. Ein Werkzeug welches nicht mehr aufgehalten werden kann bis zur vollständigen Erfüllung seines Auftrages” (Naš put, nr. 4, 26. III. 1939.).

Diese Aufgabe ist für Ljotić, die serbische Regierung und diverse Bischöfe der Serbischen Orthodoxen Kirche und der Serbisch Orthodoxen Kirche selbst : die Vernichtung des Bolschewismus, die Vernichtung des Kommunismus sowie die Vernichtung des jüdischen Agierens gegen das Christentum.

Von 1938 - 1940 reiste Ljotić durch Serbien und hielt "wissenschaftlich-politische" Vorträge mit dem Namen „Drama savremenog čovečanstva" (Das Drama der modernen Menschheit). Diese Vorträge waren in Serbien sehr populär und sehr gut besucht, so dass sie auch als Texte gedruckt wurden. Er spricht vom Krieg und den Begebenheiten voller Hass und Heuchelei und findet sofort die Schuldigen dafür : die Juden. Nach Ljotić war die Absicht der Juden die Weltherrschaft zu erlangen und jedes Übel (Materialismus, Kapitalismus, Kommunismus, Ateismus, ...) kommt von ihnen und ihren Plan, denn dieser jüdische Geist hätte sich in jede Pore gelegt, in alle Bereiche der menschlichen Tätigkeit (Dimitrije Ljotić, "Drama savremenog čovečanstva", Beograd, 1940., Seite 111).

 

 

Weitere wiederliche ant-jüdische Plakate der Serben :

 

 

 

6. Hier muss man über die heuchlerische und ungerechtfertigten Beziehung der führenden Köpfe der Serbisch Orthodoxen Kirche gegen den seligen kroatischen Kardinal Aloize Stepinac, den früheren Bischof von Zagreb und späteren Kardinals. Zusammen mit den gottlosen Kommunisten hatte die Serbisch Orthodoxe Kirche den Kardinal in einem Schauprozess angeklagt und danach vergiftet, weil er es abgelehnt hat eine eigene Kroatische Katholische Kirche, unabhängig von Vatikan zu gründen und so wurde er wegen ausgedachten Ustascha-Greuel verurteilt.

Die Serbisch Orthodoxe Kirche und die Kommunisten (und deren Nachfahren bis zum heutigen Tage) verleugnen die Tatsache, dass sich Kardinal Stepinac offen gegen die Rassengesetze ausgesprochen hat, die die kroatische Führung annehmen musste um die Anerkennung als Staat seitens des Dt. Reiches und die Erlaubnis zur Gründung eigener Streitkräfte zu bekommen. Allerdings ist weder ein Jude noch ein Serbe als direkte Folge dieser Rassengesetzte von kroatischer Seite ums Leben gekommen. Hier widersprechen der groß-serbischen und kommunistischen Behauptung nicht nur jüdische Historiker wie Professorin Dr. Hannah Arendt, sondern auch serbische wie Igor Vukić . Kardinal Stepinac hatte eine wichtige Rolle bei der Rettung der Juden vor den deutsche Häschern, so wie auch die kroatische Regierung eine Lücke in den Rassengesetzen fand und Juden zu "Ehrenariern" erklären konnte und dieses auch tausendfach tat.

Es erschien in der New York Times vom 8. Juli 1943 ein Text mit der Überschrift "Ein Kroate greift die Deutschen an", der von der Predigt des Kardinals Stepinac spricht, in der er die Rassengesetze anprangert. Die Worte aus der Predigt zeigen wer und wie der selige Kardinal Stepinac war : "Jeder Mensch, ohne Rücksicht auf Rasse oder Nation, ohne Bedeutung ob er einen Studienabschluss in einem kulturellen europäischen Zentrum hat oder auf die Jagd in den Urwäldern Afrikas gehen muss, jeder von ihnen trägt gleichzeitig den Stempel Gottes in sich und hat seine unbestrittenen Rechte, die ihm keine menschliche Regierung eigenmächtig kürzen darf ... jedes Volk und jede Rasse, die sich heute auf der Welt befindet, hat das Recht auf ein menschenwürdiges Leben." Dokumente darüber wurden in der Zeit der jugo-serbisch-kommunistischen Okkupation Kroatiens versteckt. Auch konnte z.B. der Sekretär des Rabbiners von Zagreb, der die Verbindung zwischen Kardinal Stepinac und dem Rabbi war, nicht zu seinem Gunsten in dem Schauprozess aussagen.

7. Ljotić und seine Mannen glaubten an die Neue Weltordnung, die Hitler gedachte zu installieren und versuchten auf diesen Grundlagen ein neues Groß-Serbien zu errichten. Im Kommunismus sahen diese ebenfalls den Hauptfeind eines serbischen Staates. Es ist daher wenig verwunderlich dass sich Ljotić aktiv an den Verhandlungen mit den Deutschen beteiligte und nach der Besetzung Serbiens durch deutsche Truppen Milan Nedić als Staatschef vorschlug.

Aus dem "Ljotićev zbor" entstand der "Srpski dobrovoljački korpus" (Serbisches Freiwilligen-Korps), das die Deutschen bezahlten und ausrüsteten, und welches sich zusammen mit den Tschetniks des Kosta Pećanac und den Gendarmen unter deutschem Befehl gegen die Partisanen kämpften aber auch zusammen mit den Deutschen die Juden jagten, zusammen mit den Volksdeutschen aus Serbien.

Ihnen allen war das Ziel das Gleiche : die Schaffung eines homogenen Serbiens. Die Tschetniks arbeiteten an dem Groß-Serbien, genauso wie Nedić, der sie versogte und ausrüstete und sie arbeiteten mit jedem zusammen, die für dieses Ziel dienlich waren und ermordeten auch Serben, die sich diesem Ziel widersetzten oder einfach eine andere Meinung vertraten.

8. Die intellektuellen Eliten und die Serbisch Orthodoxe Kirche unterstützten diese faschistischen Ziele. Dieses bezeugt auch der "Apel srpskom narodu" (Appell an das serbische Volk) der in der Zeitung "Novo vreme" am 13. August 1941 veröffentlicht wurde, in dem die serbischen intellektuellen und die Geistlichkeit der Serbisch Orthodoxen Kirche die Bevölkerung zur Zusammenarbeit mit den Deutschen aufrufen. Diesen Aufruf unterschrieben 546 angesehene Persönlichkeiten, unter den ersten drei Bischöfe aber auch einige Akademiker, die diesen Geist im jugo-serbisch-kommunistischen Jugoslawien in der Serbischen Akademie der Wissenschaft - SANU weiterführten.

9. In dem Serbien von Nedić fand in Belgrad am 22. Oktober 1941 und am 18. Januar 1942 eine Anti-Freimaurer-Ausstellung statt in der zu diesem Anlass vier anti-jüdische Briefmarken gedruckt wurden, einmalig auf der ganzen Welt!

Im Zuge dieser Ausstellung wurden 98 anti-jüdische Artikel veröffentlicht, 207.017 Broschüren gedruckt, desweiteren 60.000 verschiedenen anti-jüdische Plakate, 100.000 Flyer und 108.000 Postkarten. Mit dieser Ausstellung schmückte sich auch die serbische Führung in den Medien, welche vorbehaltlos den Führer des Dt. Reiches unterstützte und den Antisemitismus verbreitete.

Man muss nur die nachfolgenden Überschriften durchlesen um zu wissen in welchem Geist die Propaganda ist : „Evropski blok od 350 miliona u borbi protiv jevrejstva, plutokratije i boljševizma - govor pretsednika vlade Kvislinga“ (Europäischer Block von 350 Millionen im Kampf gegen das Judentum, Plutokratie und Bolschewismus - Rede des Präsidenten der Regierung Kvisling), Obnova, 19. Mai 1943.; "Kaluđeri u Svetoj Gori mole za pobedu nemačkog oružja“ (Mönche auf Sveta Gora bitten für den Sieg der deutschen Waffen), Obnova, 20. Juni 1943.; „Krvožednost jevreja“ (Die Blutrünstigkeit der Juden), Obnova, 21. Mai 1943.; „Državna hipotekama banka preuzela jevrejska imanja u Vršcu“ (Staatliche Hipothekenbank übernimmt jüdische Besitzungen in Vršce), Obnova, 21. Mai 1943.; „Sloboda svakog naroda leži u uništenju jevrejstva i masonstva. Jedno uspelo predavanje u okviru kursa za nacionalnu propagandu“ (Die Freiheit jedes Volkes liegt in der Zerstörung des Judentums und der Freimaurerei. Ein erfolgreicher Vortrag für die nationale Propaganda), Obnova, 22. Mai 1943.; „London misli glavom međunarodnog jevrejstva“ (London denkt mit dem Kopf des internationalen Judentums), Naša borba, 1. Februar 1942.;  „Jevreji su i velike kukavice“ (Die Juden sind große Feiglinge), Naša borba, 8. März 1942.; „Jevreji posle Berlinskog kongresa“ (Die Juden nach dem Berliner Kongress), Naša borba, 12. April 1942.; „Isterivanje jevreja - spas Evrope“ (Die Ausrottung der Juden - die Rettung Europas), Naša borba, 26. April 1942.; „Sveta stolica jevrejske krvi“ (Der Heilige Stuhl jüdischen Blutes), Naša borba, 31. Mai 1942.; „Jevrejski bog i jevrejski moral“ (Der jüdische Gott und die jüdische Moral), Naša borba, 28. Juni 1942.; „Komunizam i jevrejština u Srbiji“ (Kommunismus und Judentum in Serbien), Obnova, 8. April 1943.; „Katinski zločin - delo Jevreja“ (Das Massaker von Katyn - ein jüdisches Werk) , Obnova, 18. April 1943.; „Ministar Rozenberg o razornom dejstvu jevrejstva u svetu“ (Minister Rosenberg über die zerstörerische Taten der Juden in der Welt), Ponedeljak, 19. April 1943.; „Raspućin i jevreji“ (Rasputin und die Juden), Obnova, 22. April 1943.; „Pokušaj ubistva u Sofiji izvršio je jedan jevrejin“ (Der Versuch des Mordes in Sofia durch einen Juden), Obnova, 12. Mai 1943.; „Slobodu kontinenta brani Veliki Nemački Rajh“ (Die Freiheit des Kontinents verteidigt das große Deutsche Reich), Srpski narod, 22. Juli 1944.; „Nemački vojnik je uvek spreman“ (Der deutsche Soldat ist immer bereit), Srpski narod, 22. Juli 1944.; „Snaga Nemačke“ (Die Kraft Deutschlands), Srpski narod,, 29. Juli 1944.

In der Sendung des zweiten Jahrestag von Radio Belgrad, dass dem "jungen belgrader Wachposten" viele Geschenke geschickt wurden und dem Führer des III. Reiches wurden daraus eine Spende von 1.000.000 Reichsmark für die Notwendigkeiten der Soldaten geschickt. So wurde der Betrag, der bis jetzt dem Führer des III. Reiches übergeben wurde auf 2,5 Millionen Reichsmark erhöht!, Obnova, 23. April 1943.; "Der Führer des Reiches bedankt sich beim Soldatensender Belgrad!", Obnova, Ostern 1943., ... .

10. Ein Büchlein, welches aus sechs Bildern besteht und im Jahr 1941 gedruckt wurde hatte den Titel "Provokatori na delu" (Provokatoren am Werk) spricht für sich selbst. Die Bilder begleitet ein Text der die Illustration erklärt : "Der hässliche Jude hetzt das Volk gegen den deutschen Soldaten der vorbeizieht, ...". Das letzte Bild zeigt 5 Serben die einen Juden übel zurichten!

11. Der serbische Staatschef Nedić zeigt in seinen Reden ebenfalls offen seinen Antisemitismus und arbeitet zusammen mit den Deutschen an der Ausrottung der Juden in Serbien. Nicht nur dass sie in dem Lagern Sajmište (Judenlager) und Banjica, im Lager Topovske šupe und Crveni križ (Lager Niš) die Juden töteten, sondern sie wurden in den Straßen von Belgrad von sogenannten „dušegupka“ - Gaswagen - eingesammelt und während der Fahrt durch Belgrad vergast um sie dann in Massengräber in Jajince zu verscharren. Die ersten Opfer waren Patienten und Bedienstete zweier jüdischer Krankenhäuser und dann Gefangene aus dem Lager Sajmište, vornehmlich Alte, Frauen und Kinder. Aus dem Lager Banjica kam kein Jude lebend heraus. Erschossen wurden Kinder ab 7 Jahren!

 

 

Der serbische “Dušegupka-kamion ubica”, der Gaswagen fuhr im Jahr 1942 durch Belgrad und sammelte die Juden und auch Partisanen ein.

Keiner von ihnen verlies den serbischen Gaswagen lebend.

In ihm kamen 8.000 Juden und 500 Partisanen um.

 

 

Gefangennahme der Juden in Belgrad im April 1941.

Von 16.700 Juden überlebten in Belgrad gerade einmal 1.700 Juden.

Die Rassengesetze wurden bereits im Königreich Jugoslawien im Jahr 1940 eingeführt!

Zwischen 1941 bis 1944 wurden um in Serbien von Serben ca.

80.000 Juden umgebracht.

 

 

Serbische Gendarmen (Polizisten) führen in Šapac im Jahr 1941 Roma zum Erschießen.

 

Das perfide an der Anschuldigung des Genozides gegen den Unabhängigen Staat Kroatien ist die Tatsache, dass das Lager Sajmište sich zwar auf dem Territorium des Unabhängigen Staates Kroatien befand, aber die Kontrolle über dieses Lager ausschließlich in den Händen der Deutschen und der Serben lag, da sich Sajmište nur wenige Kilometer von Belgrad befand. Nach dem Krieg wurden alle 80.000 getötete Juden dem Unabhängigen Staat Kroatien angedichtet, ohne dass der Unabhängige Staat Kroatien damit etwas zu tun gehabt hat : Sieger schreiben die Geschichte! 

12. Bedingt durch die problemlose Zusammenarbeit der Serben mit den Deutschen konnte SS-Mann Harald Turner bereits am 29. August 1942 dem General Alexander Löhr folgendes vermelden : "Serbien ist ein Land in dem die Judenfrage und Zigeunerfrage gelöst ist!"

Franz Rademacher aus dem deutschen Außenministerium vermerkte am 29. Mai 1942 : "Die jüdische Frage ist in Serbien nicht mehr aktuell. Jetzt verbleibt nur noch die Klärung der Gesetzgebung im Zusammenhang mit den Immobilien." Alle jüdischen Immobilien fielen dem faschistischen Serbien zu. Emanuel Schäfer, Chef des Sicherheitsdienstes in Serbien verkündete : "Belgrad - die einzige größere Stadt Europas die von Juden gesäubert ist, ist nun judenfei!"

13. Der Holokaust an den Juden in Serbien ist als ob er nie gewesen wäre, denn das von den Serben genutzte größte Lager Sajmište existiert nicht auf der Liste der europäischen Konzentrationslager in Jerusalem und er existiert als solches auch nicht in der Erinnerung des serbischen Volkes.

Sajmište („Judenlager Semlin“) war das einzige Lager das die Serben betrieben ausschließlich für Juden betrieben. Alle Juden aus Begrad und Restserbien kamen darin ausnahmslos um und sein Zusammenhang mit Belgrad wurde vollkommen ausradiert. Sajmiste befindet sich heutzutage innerhalb Belgrads, da die Serben Ost-Syrmien bis zur Stadt Zemun okkupiert haben und Zemun zu einem Vorort von Belgrad gemacht hatten. In Belgrad gibt es kein Mahnmal den die jüdischen Opfer wurden nur als Opfer des "Faschismus, des Volksbefreiungskampfes oder der sozialistischen Revolution" zusammengefasst. Nach dem Zerfall Jugoslawiens fingen die Serben an Sajmište zum Zentrum der serbischen Opfer des Unabhängigen Staates Kroatien zu erklären, und es wurde eine Initiative ins Leben gerufen um aus Sajmište ein “serbisches Yad Vashem” zu machen. Es wurde versucht die von Serben und Deutschen umgebrachten Juden dem Unabhängigen Staat Kroatien in die Schuhe zu schieben, der aber gar keine Kontrolle über dieses Lager hatte, da es ausschließlich in serbischer und deutscher Hand war, aber eben auf dem Territorium des Unabhängigen Staates Kroatien.

14. Der amerikanische Historiker Christopher Browning sagte, dass das Töten in Sajmište bereits im Frühling 1942 anfing. Er bemerkte dass die Konstruktion der Gaswagen und ihr Einsatz zum Töten der Juden in Sajmište "die Effizienz und Routinekälte beweist, die später in den Vernichtungslagern perfektioniert werden sollte". Kann es da auch ein Zufall sein, dass man gerade mi einem serbischen Industriellen verhandelte, das Krematorium und die Öfen in Sajmište zu erbauen? Die Dokumente sind erhalten! Wie kann das sein das dies alles heute vertuscht wird und man von serbischer Seite offen an der Rehabilitation serbischer faschistischer Kollaborateure als serbische Patrioten arbeitet und der Weltöffentlichkeit verkauft wird, dass gerade die Serben eines der wenigen Völker ist, die kein Antisemitismus nicht kennen? Der Schlüssel ist darin zu suchen dass diese faschistischen Serben kurz vor dem Krieg die Uniformen wechselten, die Tschetnik-Uniformen auszogen und die Partisanen-Uniformen anzogen und ihre groß-serbischen Ziele nun im kommunistischen Jugoslawien verwirklichen konnten. In dieser Position konnten sie ihre blutigen antisemitischen Spuren verwischen und die blutigen Spuren der anderen faschistischen Kollaborationisten wie Ljotić und seiner Anhänger und der serbischen Gendarmen, der Polizei von Drago Jovanović.

Bis zum Jahr 1944 war die Bewegung der Partisanen in Serbien passiv um dann zahlenmäßig massiv anzusteigen, als er von den Tschetniks Hilfe suchte und den Tschetniks als serbischen faschistischen Kollaborateuren eine Amnestie am 17. August 1944 anbot und diese am 21. November 1944 und am 15. Januar 1945 wiederholte.

Massenhaft war der Übergang von Tschetniks zu den Partisanen, als diese unter sowjetischer Führung im Oktober 1944 Belgrad eroberten. So hatten diese 6 Monate vor dem Ende des Krieges die Zeit, sich in die kommunistischen Strukturen in Belgrad zu infiltrieren, das dann nach dem Krieg die Hauptstadt des jugo-serbisch-kommunistischen Jugoslawiens wurde. Diese unheilige Allianz wirkte ab 1945 gegen die Kroaten und formte für die Weltöffentlichkeit eine eigenwillige Art der Geschichte, die sie der Weltöffentlichkeit erfolgreich verkauften und die Kroaten als genozides Volk darstellten. Sie handelten nach dem Motto : "Das war wir sind, dafür beschuldigen wir einfach andere!" Der jugoslawische Kommunismus diente zur Förderung der groß-serbischen Ideologie, die nach dem Zerfall dieses unglücklichen Jugoslawiens auch für den kurzsichtigsten zu Tage kamen.

Zwischen 1941 und 1945 wurden laut der jüdischen Historikerin Esther Gitman 51 antisemitische Broschüren gedruckt.

Besonders bekannt wurden diese "Werke" : "Srpski narod u kandžama Jevreja" (Das serbische Volk un den Krallen der Juden) von Milorad Mojić (1941.); "Ko su oni?" (Wer sind sie?) und "Jevreji u Srbiji" (Juden in Serbien) von Lazo Prokić (1941.); "Pod šestokrakom zvezdom" (Unter dem sechseckigem Kreuz) von Georgi Pavlović (1943.), ... .

Mojić empfieht dem serbischen Volk in "Srpski narod u kandžama Jevreja" (Das serbische Volk in den Krallen der Juden) (Belgrad, 1941., Seite 40) : "Das Judentum ist das größte Übel der Gegenwart. Es ist der größte und gefährlichste Gegner aller christlichen Völker. Aus diesem Grund muss das Judentum schnell und energisch liquidiert werden, weil sonst der unvermeidliche Zusammenbruch der christlichen Zivilisation und der christlichen Welt droht. Ein entscheidender Kampf, um dieses Problem zu lösen, ist im Gange. Das Ergebnis unseres Kampfes hängt von der Zukunft unseres Landes ab. Deshalb müssen alle wahren Patrioten in diesem Kampf ihr Möglichstes tun, um die Juden so schnell wie möglich und so effizient wie möglichst loszuwerden. Ansonsten ist unser Versagen unvermeidlich."

15. Wie stark dieser serbische Antisemitismus in den Serben ist, zeigt die Tatsache dass in Serbien am Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts sich der Trend der antisemitischen Literatur fortsetzte und zwar in unglaublicher Zahl von über 150 Veröffentlichungen. Laut dem Schriftsteller Filip David sind "die Mehrzahl dieser Bücher ein Reprint der Literatur aus der Zeit des faschistischen Serbiens.", auch wenn heutzutage nur noch wenige tausend Juden in Serbien leben. Einige serbische Verlage sind sogar auf diesen Schund spezialisiert wie z.B. "Ihtus - Hrišćanska knjiga" und "Klub nacionalnih knjiga Velvet". Das teuflische Pamphlet "Die Protokolle der Weisen von Zion" sind von 1990 - 2001 in 12 verschiedenen Auflagen gedruckt worden.

Desweiteren wurden auch noch gefährlichere Schriften als "Die Protokolle der Weisen von Zion" (wieder)veröffentlicht : "Jevrejska zavera protiv Srba" (Die jüdische Verschwörung gegen die Serben), "Srpski narod u kandžama Jevreja" (Das serbische Volk in den Klauen der Juden), "Pod šestokrakom zvezdom" (Unter dem sechseckigen Stern), "Zašto se divim Adolfu Hitleru" (Warum ich Adolf Hitler gut finde", "Mrtve krave protiv šest miliona mrtvih Jevreja" (Tote Kühe gegen 6 Millionen tote Juden), " Zašto je rasizam ispravan" (Warum Rassismus richtig ist), "Vladika Nikolaj o Judejcima, neprijateljima hrišćana i hrišćanstva" (Bischof Nikolai über die Juden, die Feinde der Christen und des Christentums), "Zli i prokleti" (Die teuflischen und verfluchten), "Zavera nad zaverama" (Die Verschwörung aller Verschwörungen), "Zlotvori čovečanstva" (Missetäter der Menschheit), "Satansko-judejsko porobljavanje čovečanstva" (Die satanisch-jüdische Verknechtung der Menschheit), "Judejska zavera protiv Boga i čoveka" (Die jüdische Verschwörung gegen Gott und den Menschen). Neben diesen finden sich auch im Internet eine ganze Reihe solcher "Werke" in serbischer Sprache, die antisemitisch angehaucht sind, wie z.B. „Dostojevski o Jevrejima“ (Dostojevski über die Juden), „Martin Luther o Jevrejima i njihovim lažima“ (Martin Luther über die Juden und deren Lügen), „Moj politički testament“ (Mein politisches Testament) von Adolf Hitler und „Komunizam je jevrejska tvorevina“ (Der Kommunismus ist eine jüdische Erfindung).

 

 

 

Oben : In dem Serbien von Nedić fand in Belgrad am 22. Oktober 1941 und am 18. Januar 1942 eine Anti-Freimaurer-Ausstellung statt,
 in der zu diesem Anlass vier anti-jüdische Briefmarken gedruckt wurden, einmalig auf der ganzen Welt!

 

 

Die großserbischen Mythomanen verkaufen der Welt gerne der Gesicht von den Serben als antifaschistisches Volk und "vergessen"absichtlich dass der serbische König des Königreiches Jugoslawien am 25.3.1941 dem Dreimächtepakt beigetreten ist.

Bereits im Jahr 1940 galten in dem serbisch dominierten Königreich Jugoslawien die von den Deutschen übernommenen Rassengesetze.

Links das Bild der Freunde Prinz Paul Karađorđević und Adolf Hitlers.

Prinz Paul Karađorđević war von 1934 bis 1941 Prinzregent von Jugoslawien für den noch minderjährigen König Peter II., den ältesten Sohn seines Cousins König Alexander I.

Im März 1941 wurde er in einem Staatsstreich abgesetzt und floh ins Exil.

 


 

Das Schicksal der Juden im Unabhängigen Staat Kroatien :

 

Wie Juden im Unabhängigen Staat Kroatien gerettet wurden :

Dem Todesstoß der großserbischen Mythomanen und der ewig gestrigen roten kroatischen Diener ihrer serbischen Ex-Besatzer im Bezug auf die Behauptung dass die Kroaten ein genozides Volk sein, versetzte ihnen ausgerechnet eine jüdische Historikerin namens Dr. Eshter Gitman, die bei einem Vortrag in Sisak am 11.2.2020 sagte : "Wir sind uns der Propaganda von Titos Regime und des heutigen serbischen Regimes bewusst!"

Die amerikanische Historikerin jüdischer Abstammung promovierte zum Thema "Rettung von Juden im ehemaligen Jugoslawien"und überprüfte die unglaublichen fünftausend Dokumente aus dieser Zeit, die sie dazu veranlassten, heute dafür zu kämpfen, um alle Vorwürfe zu widerlegen, die gegen den Seligen Bischoff Alojz Stepinac erhoben wurden und sie behauptet, dass er tatsächlich die Eigenschaften eines Heiligen hatte.

"Er hat Juden, Gruppen und Einzelpersonen gerettet", sagte Dr. Eshter Gitman, der bei Laudato Television zu Gast war, in dem sie in einem Interview viele interessante Dinge sagte, von denen die Kroaten keine Ahnung haben, weil seit Jahrzehnten ihre Geschichte von “Historikern” im eigenen Lande wie Goldstein verfälscht wurde, der obwohl er in und von Kroatien lebend alles dafür tut, die Kroaten als Völkermordnation darzustellen. Selbst serbische Historiker wiederlegen diese Hirngespinste.

Dr. Eshter Gitman behauptet das vollkommene Gegenteil von Goldstein : Nach der Durchsicht aller Dokumente müssen die Kroaten von der ganzen Welt bewundert werden. Sie dokumentieren z.B. dass gewöhnliche Menschen Anträge an die Staatsführung des Unabhängigen Staat Kroatien stellten um Juden vor der Deportation der SS in die Lager des 3. Reiches zu Retten, die ihre Nachbarn, Freunde, Verwandten usw. waren.

„Als ich meinen Professoren in Amerika diese Dokumente zeigte, konnten sie es nicht glauben. Diese Dokumente zeigen die Freundlichkeit von Kroaten, einfachen Menschen, die keine Angst hatten dass ihre Unterschrift [ unter die Briefe und Anträge ] sie das Leben hätte kosten könnte.”

“Eine solche Freundlichkeit ist in der Geschichte in keinem Land zu verzeichnen “, sagte Gitman.

Die jüdische Historikerin Dr. Eshter Gitman schreibt, der Unabhängige Staat Kroatien habe versucht, so viele Juden wie möglich zu retten, da ein Teil der NDH-Führung entweder aus jüdischen Familien stammte oder mit Juden verheiratet war.

Der Verfasser des ersten wirklichen politischen Programms der Rechtspartei war ein Finanzexperte aus Osijek, der Jude Joshua-Joseph Frank.

Es gab nicht wenige Juden in der Ustascha, und es gab 28 Juden (und 10 Serben) von 131 Generälen des Unabhängigen Staates Kroatien.

 

Der Unabhängige Staat Kroatien musste für die Anerkennung des Staates seitens des III. Reiches dessen Rassengesetze einführen. Die Kroaten selbst wären nie auf diese für sie doch eher fremde Idee zu kommen – anders als das Königreich Jugoslawien – von selbst diese Rassengesetze einzuführen, da neben den 28 jüdischen Generälen in den Streitkräften des Unabhängigen Staates Kroatien Regierungsmitglieder, Parteiführer mit jüdischen Partner verheiratet waren oder selbst Juden waren, bzw. Familiär jüdische Wurzeln hatte.

Die Konsequenzen der Übernahme der Rassengesetze konnte der Unabhängige Staat Kroatien nicht  vorhersehen.

Die SS fand, dass der U.S.Kroatien zu milde gegenüber den Juden agierte und nahm die Sache selbst in die Hand. Die kroatische Regierung konnte sich dem nicht wiedersetzen dass die Juden aus den kroatischen Arbeitslagern in die deutschen Todeslager deportiert wurden.

In den heutigen Augen kann man das natürlich nicht verzeihen, doch in der damaligen Zeit erfanden die Kroaten als eine Art Wiederstand gegen das Vorgehen der SS im eigenen Land die sogenannten “Arierausweise”. Mit diesen Ausweisen versuchte die kroatische Regierung so viele Juden wie möglich vor der Deportierung zu retten.

Dies bestätigt auch der Heerführer Slavko Kvaternik: „Die Verfolgung der Juden begann in Osijek. Für mich besteht kein Zweifel, dass die Initiatoren Deutsche waren, die aggressive deutsche Volksgruppe im Unabhängigen Staat Kroatien ... Diese Verfolgungen wurden an den verschiedenen Orten in Srijem und Slawonien begannen, an denen Juden und Deutsche lebten. Diese Verfolgungen überraschte alle, auch Pavelić. So beeilten sie sich auch, jüdische Gesetze zu verabschieden. Niemand dachte an die Verfolgung der Juden in der kroatischen Regierung. Ich weiß mit Sicherheit, dass die Deutschen der Meinung waren, wie mir Kapitän Coyentinsky von der deutschen Mission mitteilte, dass die Kroaten zu mild und zu judenherzig waren. Ich selbst wurde sogar Judenbeschützer genannt, weil ich Juden im Militärministerium, in Krankenhäusern und Einheiten verstecke und ihnen versicherte, dass sie nicht zu Schaden kommen werden. "

Hannah Arendt, eine deutsche politische Theoretikerin und Philosophin jüdischer Herkunft, erklärt in ihrem Buch über den Prozess gegen Adolf Eichmann, dass die Deutschen in den von den Kroaten übernommenen deutschen Rassengesetzen im Herbst 1943 einen Paragraphen entdeckten, der aus Juden “Ehrenarier” machen konnte. Das dauerte also 2,5 Jahre nach der kroatischen Staatsgründung am 10.4.1941 bis die Deutschen dieses Schlupfloch entdeckten.




Parisanen, umgezogene ehemalige Tschetniks und ihre roten kroatischen Diener ziehen in jüdische Häuser und Wohnungen in Zagreb ein :

Im Unabhängigen Staat Kroatien wurde jüdisches Eigentum nicht angerührt und keine Enteignungen von Wohnungen, Gründstücken oder Häusern vorgenommen.

Nach dem Einzug der Parisanen in Zagreb, von denen viele noch ehemalige serbische Tschetniks waren, passierte etwas, über das man heute noch in Kroatien nur hinter vorgehaltener Hand spricht : die roten Besatzer des vermeintlich faschistischen Kroatiens wandten genau die faschistischen Methoden an, die der Unabhängige Staat Kroatien niemals angewandt hatte : sie besetzten jüdische Häuser und Wohnungen in denen ihre Nachfahren heute noch wohnen.

Das sind die gleichen Nachfahren, die heute in Kroatien gegen die eigene Staatlichkeit agieren immer über das Ende der jugo-serbisch-kommunistischen Okkupation des Unabhängigen Staates Kroatien jammernd, in dem sie als dessen rote Diener gegenüber der restlichen kroatischen Bevölkerung priveligiert waren.

Interessant ist, dass die faschistische Partei im Unabhängigen Staat Kroatien verboten war. Wie kann man dann einen Staat faschistisch nennen, der gar keine faschistische Partei hatte, bzw. diese sogar verboten hat?

Hier zeigt sich wieder der serbische Einfluss der Partisanen und Kommunisten : Andere mit dem Beschuldigen was man selber Tut. Das hat schon immer System gehabt :

- die heutigen Bosnier werden von den Serben als “Türken” bezeichnet, nur um davon abzulenken dass die Serben 49% türkischer Genetik in sich haben. Die sogenannten Bosnier (bis 1945 moslemische Kroaten) haben 0 % türkische Genetik im  Blut.

- so ist es einfach die Kroaten als Faschisten zu bezeichnen, einfach um zu vertuschen dass die Serben mit den italienischen Faschisten auf den von den Italienern okkupierten Gebieten des Unabhängigen Staates Kroatien zusammenarbeiteten. Erst mit der Kapitulation Italiens im Jahr 1943 konnte sich Kroatien von der aufgezwungenen Okkupation befreien. Die Italiener überließen aber nicht den Kroaten (d.h. Ihren vermeintlichen Bündnispartnern) ihre Munition und Waffen, sondern um den kroatischen Staat weiter zu schwächen den serbischen Tschetniks. Italienische Faschisten arbeiteten Hand in Hand mit serbischen Faschisten (Tschetniks). 

Für die Kroaten waren die Italiener Besatzer, die Deutschen aber Bündnispartner. Für die staatliche Anerkennung verlangten die Italiener die kroatischen Gebiete, die ihnen der serbische Außenminister Pasic im Königreich Jugoslawien regelrecht geschenkt hatte. Dr. Ante Pavelic reduzierte weitere Forderungen der Italiener darüberhinaus auf ganz wenig Territorium. Nach der italienischen Kapitulation kamen diese Gebiete wieder formell zurück zum Unabhängigen Staat Kroatien. Die Deutschen hatten keine Gebietsforderungen für die Anerkennung der kroatischen Staatlichkeit : die einzige Bedingung war die Einführung der Rassengesetze.
Ein besonderer Brief, der seinerzeit an die Polizei in Zagreb geschckt wurde, wirft ein neues Licht auf die Behauptungen der Großserben und deren roten kroatischen Diener, dass die Kroaten ein genzodizes Volk sind.

Der Brief der Jüdischen Theologischen Gemeinschaft in Zagreb vom April 1943 spricht von dem Wunsch ausländischer Juden, weiter Aufenthaltsgenehmigungen im Unabhängigen Staat Kroatien zu bekommen. Dieser Brief ist im heutigen Kroatien vollkommen unbekannt,  obwohl er in Mladen Ivezićs Buch "Titov Jasenovac" veröffentlicht wurde.

Obwohl der Saal bei der Präsentation dieses Buches bis auf den letzten Platz voll war, haben die rot eingefärbten Medien nicht über das Werk selbst und dessen Inhalt berichtet. Kein Wunder, denn wie bereits erwähnt, wirft der Brief der Juden an die Zagreber Polizei ein neues Licht auf das allgegenwärtige historische Wissen über diese schwierige Zeit, das uns alleine die Gegner der kroatischen Staatlichkeit bis heute als alleinige Wahrheit, die von den jugo-serbischen Besatzern des Unabhängigen Staates Kroatiens geschrieben wurde, bis heute verkaufen.

 

 

Hier die deutsche Übersetzung des linken original Briefes :



14. April 1943
1589/G/43-Dr.F./DA
Juden ausländischer Staatsbürgerschaft -
Erlaubnis zum Aufenthalt

Ministerium für öffentliche Ordnung und Sicherheit
Zagreb


Denn es geht zum Teil um Menschen, die hier geboren wurden, so dass ihnen die anderen Länder ihre Herkunft nicht anerkennen sowie um alte Menschen, die arbeitsunfähig sind und die somit kein anderer Staat annehmen wird. Somit schlägt die unterzeichnete Jüdische Gemeinde in Zagreb der Generaldirektion für öffentliche Ordnung und Sicherheit, den ausländischen Juden, den keine Aufenthaltserlaubnis mehr gewährt wird, an einem bestimmten Ort zu bleiben.

Wir schlagen dafür Sesvetsko Kraljevo vor, weil es in der Nähe und in Reichweite unserer Gemeinde liegt, die die Betreuung und die Kontrolle der gesamten Gruppe übernehmen würde.



(Dr. Hugo Kon)         (Dr. M. Freiberger)

 


 

Serbischer Historiker deckt serbische Lüge über das Arbeitslager Jasenovac auf :

 

Das Lieblingsthema groß-serbischer Tschetniks, jugo-serbischer Kommunisten und deren roten kroatischen Diener sind die angeblichen Opferzahlen des kroatischen Arbeitslagers Jasenovac sowie die serbischen Opfer auf dem Gebiet des Unabhängigen Staates Kroatien.

Wir werden diese Zahlen mit serbischen Zahlen und Beweisen als falsch aufdecken, um den möglichen Vorwurf von Propaganda oder gar Volksverhetzung (was uns hier auf dieser völlig fern liegt) nicht zu unterliegen und einen solchen Vorwurf als absurd abzutun.

Wie bekannt ist fingen bereits 1918 serbische Repressalien, Gräuel und Verfolgungen von Kroaten im neu gegründeten Königreich Jugoslawien an, da sich die Kroaten 1918 zur Unabhängigkeit nach dem Zusammenbruch Österreich-Ungarns entschloss. Durch die Interessen der Kriesgssieger, die die Serben wegen dem Mord am österreichischen Thronsfolger für den Ausbruch des I. Weltkrieges dafür belohnen wollten, bekamen sie Serben Slowenien, Kroatien und Bosnien und Herzegowina geschenkt und die kroatische Unabhängigkeit wurde auch noch mit Hilfe einiger weniger Verräter aus den Reihen des kroatischen Volkses mit Waffengewalt nichtig gemacht.

Von 1918-1941 verschluckte die Nacht so viele Kroaten, die nie wieder auftauchten, kroatische Politiker wurden im belgrader Parlament ermordet, die kroatische Sprache wurde verserbisiert, die Ausübung der katholischen Religion erschwert, Serben wurden in Kroatien an höchsten Stellen der Polizei, des Gerichtes, des Militärs, der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung eingesetzt. Diese Repressalien und die Okkupation Kroatiens und des kroatischen Bosnien und Herzegowina führte zur Gründung der Ustascha Bewegung.

Nach der Kapitulation Kroatiens und dem Einmarsch der Kommunisten wurde wiederum unter jugo-serbischer Führung Gräuel an den Kroaten durchgeführt und das bis dato vom Unabhängigen Staat Kroatien also Arbeitslager geführte Jasenovac in ein Konzentrationslager umgewandelt. Mindestens drei Jahre dienet es den jugo-serbischen Kommunisten als KZ. Es gibt Stimmen, die sogar behaupten dass das jugo-serbische KZ bis 1953 aktiv war.

Die groß-serbische und jugo-serbische Propaganda sowie die Propaganda der roten kroatischen Diener Belgrads spricht von 700.000 getöteten Serben. Andere mythomanische Zahlen gehen sogar von
1.700.000 getöteten Serben aus.

Wie haltbar sind dann die groß-serbischen und jugo-serbischen Behauptungen, dass im Unabhängigen Staat Kroatien 700.000 oder gar

1.700.000 Serben ums Leben gekommen sind?

Diese Zahlen können ja nicht stimmen, da sie sogar die Serben durch ihre Volkszählungen unmöglich machen. Das stört aber die groß-serbischen und jugo-serbischen Mythomanen in keinster Weise und ihre roten kroatischen Diener blasen in das gleiche haltlose Horn.

Wennman die Namenslisten der angeblichen Opfer in Jasenovac sich anschaut, sieht mann dass auf diesen Listen folgende Opfer auftauchen :

1. Namen der von den serbischen Tschetniks, den serbischen Partisanen und der italienischen Besatzern Kroatiens getöteten, die in dem Ministerbuch "Greueltaten und Verwüstungen der Aufrührer im Unabhängigen Staate Kroatien in den ersten Lebensmonaten des kroatischen Nationalstaates" genannt werden.

2. Namen der durch die Serben vertrieben Deutschen.

3. Bis zu acht (!) mal der gleiche Name von angeblichen Opfern, die durch Taufbücher überhaupt nicht als jemals existent bewiesen werden konnten.

4. Namen von Serben, die nachweislich niemals auf dem Gebiet des Unabhängigen Staates Kroatien gelebt haben.

5. Vornehmlich jüdische Opfer des Lagers Staro Sajmište bei Zemun, das sich zwar formell auf dem Gebiet des Unabhängigen Staates Kroatien befand, aber sich unter Kontrolle und in Betrieb der serbischen Regierung von Milan Nedić und der SS befand.

Dieses Nazi-Serbien hat dort Juden und ein Teil der Roma aus Belgrad und ganz Serbien vernichtet. Dieses Lager war einz der Schlimmsten Lager in Europa. 1942 meldete Nedić Hitler dass Belgrad und ganz Serbien von "Juden gesäubert wurde".

Nachdem die Juden und ein Teil der Roma dort vernichtet wurden, wurde auf dem gleichen Gelände ein weiteres Lager für serbische Antifaschisten formiert.

Sonja Biserko, Präsidentin des Helsinkier Komitees für Menschenrechte, sagt über das serbische Gesetz, den ermordeten Juden ein Gedenkzentrum zu erichten : "Dieses Gesetz ist eine Verfälschung in der Kontinuität der Behauptung dass die Serben eine absolutes Opfer gewesen sind und der Marginalisierung dass das Lager Staro Sajmište jemals der Holokaust Serbiens an den Juden gewesen sei. Zum Zweiten : es ist eine weitere Lüge dass dieses dem Unabhängigen Staat Kroatien angedichtet wird. Das Lager befand sich zwar formell auf dem Gebiet des Unabhängigen Staates Kroatien, war aber unter der Kontrolle und in Betrieb der serbischen Regierung von Milan Nedić. Das wird vollkommen vernachlässigt und Serbien amnestiert sich selbst von der Verantwortung."

Im Lager Staro Sajmište wurden die Juden in Massen erschossen. Es gab einen LKW, die sogenannte „dušegupka“ (Gaswagen), der die späteren Oper einsammelte und vergaste.

Nachdem die Juden und ein Teil der Roma umgebracht wurde wurde das Lager reorganisiert und erweitert und dort wurden die Gegner des Deutschen Reiches interniert, so wie z.B. die Mitglieder der Partisanen oder die der Kommunistischen Partei.

Das Lager fungierte dann als Sammelstelle von wo aus die internierten in andere Lager nach ganz Europa verteilt wurden.

Wenn man nun aber die Zahlen der Volkszählung von 1931 und 1948 im Hinblick auf die Kroaten sieht, muss man feststellen dass deren zahlenmäßiger Rückgang genau die Zahl der angeblichen serbischen Opfer ist, d.h. die kroatischen Opfer der Serben werden als serbische Opfer der Kroaten ausgegeben.

Das 1941 errichtete Arbeitslager Jasenovac hat heutzutage die Funktion die jugo-serbischen und groß-serbischen Gräuel zu vertuschen, die sich im jugoslawischen KZ Jasenovac mindestens bis 1948 ereignet haben sowie die groß-serbischen und jugo-serbischen Gräuel von Bleiburg und den danach folgenden Kreuzwegen der Gefangene (vornehmlich Kroaten) Kreuz und Quer durch das jugo-serbische kommunistische Jugoslawien.

In Jasenovac konnten nur Opfer des kommunistischen Jugoslawiens gefunden werden, aber keine angeblichen Opfer des Unabhängigen Staates Kroatien. Die Mythomanen die die jugo-serbischen kroatischen und deutschen Opfer völlig ignorieren und den Mythos der 700.000 (oder gar 1.700.000) serbischen Opfer am Leben halten möchten, tun das um eine Kluft zwischen den Kroaten und den Juden zu schaffen und die deutsche und italieneische Verantwortung für das Lager zwischen 1941-1945 zu marginalisieren.

Auch wird von diesen groß-serbischen und jugo-serbischen Mythomanen und deren roten kroatischen Dienern volkommen außer Acht gelassen dass sich in den Streitkräften des Unabhängigen Staates Kroatien 170 Offiziere und Unteroffiziere jüdischen Glaubens befanden!

In dem im jugo-serbischen kommunistischen Jugoslawien verbotenen Buch “Die Stadt der Toten : Jasenovac 1943” (“Grad mrtvih : Jasenovac 1943”) schreibt der Author Milko Riffer (selbst Insasse des Lagers Jasenovac) dass es in der Zeit des Unabhängigen Staates Kroatien höchstens 2500 - 3000 Inhaftierte in Jasenovac gegeben hätte.

Die vertausendfachung der angeblichen serbischen Opfer auf 700.000 wäre nur deswegen zustande gekommen um von Deutschland Reparationszahlungen fordern zu können.

Schon nach dem Krieg kamen bei den Engländern starke Zweifel an diese astronomischen Zahlen auf, die die Zahl auf allerhöchstens 20.000 schätzten und sogar selbst noch an dieser zweifelten.

Die Serben haben ihre Opfer vertausendfacht und rote kommunistische kroatische "Wissenschaftler" schlagen da noch 10% auf die groß-serbischen und jugo-serbischen Zahlen drauf.

Bereits im kommunistischen Jugoslwien entdeckte Josip Kljaković Šantić 1964 auf den Namenslisten der angeblichen Opfer in Jasenovac die 75 Namen des Massakers der serbischen Tschetniks im Ort Gata sowie die 63 Opfer durch die serbischen Tschetniks in Žeževice. Er fand desweiteren 30 Bwohner des Ortes Žrnovnice die als Partisanen im Krieg fielen auf den Namenslisten.

Als Krönung der gefälschten Opferzahlen befinden sich auf den Namenslisten auch die Namen der Zivilisten, die in das ägyptische Lager El Shatt geflüchtet waren.

Hier lebten vom 2. Februar 1944 bis zum 20. März 1946 evakuierte Bewohner Dalmatiens, die vor der Offensive der deutschen Wehrmacht, die Ende 1943/Anfang 1944 ganz Dalmatien besetzte, geflüchtet waren. Anlässlich der Besetzung Dalmatiens waren über 30.000 Zivilisten aus Angst vor Strafaktionen der deutschen Armee auf die Insel Vis, dem Hauptsitz der Partisanen Armee und der alliierten britische Armee, geflüchtet. Da dort nicht so viele Menschen untergebracht und versorgt werden konnten, wurden die Flüchtlinge und einheimische Bewohner der Insel nach Süditalien evakuiert, zunächst nach Bari und dann weiter nach Tarent. Die meisten Flüchtlinge kamen aus Makarska (um 6000), andere aus Vodice, Hvar, Vis und Korčula. Da zu diesem Zeitpunkt Italien immer noch der Schauplatz schwerer Kämpfe war, wurden die Flüchtlinge weiter in das als sicher geltende Ägypten geschickt, das unter britischer Verwaltung stand.

Das Lager hatte eine Größe von 260 km². Es war in fünf kleinere Lager untergliedert. Die Flüchtlinge wurden in Zelten untergebracht (durchschnittlich ein bis zwei Familien pro Zelt). Trotz der schlechten Bedingungen versuchten die Evakuierten, die Illusion eines normalen Lebens aufrechtzuerhalten. Sie errichteten Schulen, Werkstätten, eine gemeinsame Waschküche und veröffentlichten eine Zeitung. Die Menschen aus Dalmatien hatten große Schwierigkeiten, sich den Bedingungen der Wüste anzupassen. Viele Kinder hatten Darmerkrankungen und viele von ihnen starben.

42 Bewohner des Ortes Siverić befinden sich auf den Namenslisten, die aber eines natürlichen Todes gestorben waren und auf dem Friedhof von Siverić begraben worden sind. Auf den Lisdten befanden sich auch Namen von Bewohnern, die noch vor wenigen Jahren lebten.

Von 218 Bewohnern des Ortes Solin, die in Kämpfen oder durch Verwundung gestorben sind fanden sich 173 auf den Namenslisten der angeblich in der Zeit des Unabhängigen Staates Kroatien wieder.

Eine Begebenheit aus der angeblich "schlimmsten Zeit des Lagers Jasenovac 1942" ist besonders hervorzuheben.

Nachdem die serbischen Partisanen ein Massaker in Prijedor angerichtet hatten, zwangen sie die Deutschen zu einer militärischen Reaktion, die sie zusammen mit den kroatischen Streitkräften im westlichen Bosnien durchführten. Die Kozara Offensive startete. Tito vollführte die bereits mehrfach angewandte Taktik : er richtete ein Massaker an und zog sich daraufhin auf italienisch kontrolliertes Gebiet zurück. Er hinterließ 50.000 Alte, Frauen und Kinder die die Partisanen unterstützt hatten und deren Männer und Väter sich bei den Partisanenhorden befanden dem Gedeih und Verderben. Die Kinder die im allgemeinen Chaos von den Müttern getrennt wurden wurden indas Arbeitslager Jasenovac gebracht. Die Organisation TODT schickte die restlichen Mütter mit Kindern, die noch zuammen waren zum Arbeitsdienst ins Deutsche Reich, was die große Mehrheit auch überlebte.

Das Lager Jasenovac war nicht darauf vorbereitet fast 5000 Kinder aufzunehmen. Die Ustascha reagierten zu Titos Schande sofort und verteilte 3067 dieser serbischen Kinder nach Zagreb und Sisak. In dieser Aktion nahmen das kroatische Rote Kreuz, die Volkshilfe, die Caritas, medizinisches Personal und eine Vielzahl von Bürgern aus Zagreb, Sisak und Jastrebarsko teil.

Insgesamt wurden rund 10.000 Kinder gerettet, die von ihren Vätern und Müttern zurückgelassen worden waren und die sich lieber den Partisanenhorden angeschossen hatten, als sich um ihre Kinder zu kümmern. Die meißten dieser Kinder waren serbischer Nationalität, aber es befanden sich auch kroatische Kinder darunter, deren Eltern sich den Partisanen angeschlossen hatten.

Am 22. 04. 1945 entschloss sich ein Teil der Inhaftierten aus dem Lager auszubrechen. Angeblich haben von den 600 die den Ausbruch versuchten nur 107 überlebt.

Zehn Tage später erreichte das Lager das 1. Battaillon der 4. serbischen Brigade der 21. Division der Partisanen.

Der ehemalige Insasse des Lagers Jasenovac, Milko Riffer, Autor des Buches " schreibt in dem im jugo-serbischen kommunistischen Jugoslawien verbotenen Buch “Die Stadt der Toten : Jasenovac 1943” (“Grad mrtvih : Jasenovac 1943”) von 2376 Toten in Jasenovac, wovon neben Kroaten, Juden und Roma nur ein Teil Serben waren, die im Zeitraum von 1941-1945 im Unabhängigen Staate Kroatien ums Leben kamen.

Die Chroniken in der Gedenkstätte versäumen auch die Amnestierungen aus dem Arbeitslager Jasenovac zu erwähnen. Z. B. wurden zun Geburtstag von Dr. Ante Pavelić am 14. 06. 1944 170 Gefangene freigelassen. während des Jahres 1944 wurden 350 Gefangene begnadigt. Zum Jahrestag des Unabhängigen Staates Kroatien wurden weiter 400 Gefangene begnadigt. Mehrere Hundert Inhaftierte wurden gegen von den Partisanen gefangene Kroaten ausgetauscht : unter ihnen auch Andrija Hebrang.

Warum wird Jasenovac nicht als Lager für Vertriebene genannt?

Tausende Kroaten haben wegen der Vertreibungen, dem Brandschatzen, den Vergewaltigungen der serbischen Tschetniks und der jugo-serbischen Kommunisten (Partisanen) Zuflucht im Lager Jasenovac gefunden.

Die einzelnen Arbeitsbereiche des Lagers Jasenovac hatten ihre eigene Fußballmannschaft die regelmäßig gegeneinander spielten. Das Lager hatte sogar ein eigenes Orchester.

In das Lager kam oft eine internationale Kommission zur Überwachung. Die erste kam bereits im Jahr 1942.

Es wurde auch ein Film über das Lager Jasenovac gedreht, aber weder nach 1945 noch bis heute der damaligen jugoslawischen noch heute der kroatischen Bevölkerung je gezeigt.

Die offiziellen Berichte des Roten Kreuzes decken sich mit den Aussagen der im Lager inhaftierten Häftlinge.

Belgrad setzt trotz besseren Wissens und stichhaltiger Beweise mit den seit 1945 rezitierten Mythen von den 700.000 oder 1.700.000 angeblich getöteten Serben, obwohl sie selbst mit der Veröffentlichung der Volkszählung vor dem Krieg und nach dem Krieg auf dem Territorium des Unabhängigen Staates Kroatien ihre eigenen Lügen selbst bestätigen.

Der Chef der zivilen Administration Serbiens Dr. Harald Turner ließ 1942 verlauten dass Belgrad die erste judenfreie Stadt in Europa sei und Serbien unter den wenigen Ländern wäre, die die Judenfrage gelöst hätte.

Währenddessen in dem angeblich faschistischen Unabhängigen Staat Kroatien sind diese gleichen Juden z.B. selbst Lagerleiter im Arbeitslager Jasenovac, Danica oder Stara Gradiška und befinden sich in höchsten Stellen der kroatischen Regierung oder der Ustascha Bewegung (die Ehefrau von Dr. Ante Pavelić war z. B. Halbjüdin). Viele Kroaten haben die Juden vor den Naziverfolgungen versteckt, für die später die kroatischen Ustaschen beschuldigt wurde), ... .

Dr. Ante Pavelić war, bedingt dadurch dass seine Ehefrau Halbjüdin war, ein Freund der Juden.

Er sorgte dafür dass viele Juden den Unabhängigen Staat Kroatien verlassen konnten, um so vor den Häschern Nazi-Deutschlands in Kroatien entkommen zu können.

Der Unabhängige Staat Kroatien war von Deutschland abhängig.

Ein Teil der Juden wurde nach Jasenovac gebracht. Wie der Kommunist Ante Cilige, der die ersten zwei Jahre in Jasenovac verbrachte, bekamen die Juden in dem Arbeitslager die wichtigsten Arbeitsposten zugeteilt, da das Lager aus verschiedenen Arbeitsbereichen bestand.

Erst 1943 kam Heinrich Himmler persönlich nach Kroatien und 4.972 Juden musste Kroatien in Richtung Polen aus dem Arbeitslager Jasenovac und anderen Lagern verlassen.

Alles Andere für was die groß-serbischen und jugo-serbischen Banditen den Unabhängigen Staat Kroatien beschuldigen kann als typische serbische Lüge abgetan werden, was auch die Namen der jüdischen Generäle in den Streitkräften des Unabhängigen Staates Kroatien bestätigen : 1. Ing. Hinko Alabanda, 2. Ladislav vitez Aleman, 3. Edgar Angeli, 4. Emanuel Balley, 5. Oton Ćuš, 6. Julio Frez, 7. Josip Kamberger, 8. Ferdinand pl. Halla, 9. Dragutin Heklbich, 10. Gjuro Isser, 11. Oskar Kirchbaum , 12. Rudolf Kraus-Tudić, 13. Rikard Kubin, 14. Josip vitez Metzger, 15. Milan Miesler, 16. dr. Milan pl. Alinstrepner, 17. Julio Resch, 18. Dragutin Rumler, 19 Julio Sach, 20. Julio Simonović, 21. Nikola vitez Steinfel, 22. Ivan Šarenbek, 23. Ivo vitez Šnur, 24. Josip Šolc, 25. Kvintijan Tartarglia, 26. Rudolf Wanner, 27. Mirko vitez Zgaga, 28. Božidar Zorn.

Von insgesamt 131 Generälen des Unabhängigen Staates Kroatien waren 28 Juden!

Nicht nur Juden waren in den militärischen und politischen Strukturen des Unabhängigen Staates Kroatien integriert, auch viel Serben waren Bestandteil der Regierung, des Militärs, waren Berater oder sogar Freunde des kroatischen Staatschef Dr. Ante Pavelić.

Von insgesamt 131 Generälen des Unabhängigen Staates Kroatien waren 10 Serben!

Serbische Generäle im Unabhängigen Staat Kroatien : 1. Milan Desović, 2. Đuro Dragičević, 3. Fedor Dragoljov, 4. Đuro Gruić, 5. Jovan Iskrić, 6. Mihajlo Lukić, 7. Lavoslav Milić, 8. Dušan Palčić, 9. Zvonimir Stimaković, 10. Milan Uzelac.

Kommen wir nun zu den tatsächlichen Opferzahlen im Arbeitslager Jasenovac.

Das es den Kroaten augenscheinlich verboten ist die Wahrheit in Jasenovac durch Ausgrabungen zu untersuchen weil sie dann keine serbischen Leichen, sondern wie schon durch heimlichen Ausgrabungen durch Uniformknöpfe bewiesen wurde ausschließlich kroatische Opfer finden würden, zeichnet sich für die Wahrheitsfindung über die Opferzahlen der slowenische Historiker Roman Leljak aus.

Roman Leljak kündigte an dass er in Kürze Dokumente der “Armee Jugoslawiens” und deren “Komission für die Opfer des II. Weltkrieges” aus dem Archiv aus Belgrad vorlegen wird, die aus diesen serbischen Dokumenten die tatsächliche Opferzahl im Arbeitslager Jasenovac zwischen 1941 - 1945 beweisen wird.

Roman Leljak dazu : “Die Rede ist von Dokumenten die 1946 entstanden sind und in denen nicht nur eine Liste der Ermordeten erstellt wurde, sondern auch eine Liste der auf natürlichem Weg verstorbenen. Nach diesen Dokumenten kann man genau sehen wer in Jasenovac gestorben ist und auf welche Weise.

Die gesamte Zahl beträgt 1.654 Personen!”

Diese Zahl bestätigen auch die Ausgrabungen von 1964 im kommunistischen Jugoslawien die auf Druck Deutschlands wegen der von Jugoslawien verlangten Reperationszahlungen durchgeführt werden mussten.

Diese 1.654 Opfer in Jasenovac wurden von der kommunistischen jugoslawischen Staatsanwaltschaft im Prozess gegen den Arbeitslagerleiter von Jasenovac, Ljubo Miloš im Jahr 1948 benutzt und damit bestätigt.

Der jugoslawische Geheimdienst-General Jefta Šašić, der an der Spitze der Kommission für die Erforschung von Jasenovac stand wies Tito darauf hin dass die angeblichen Opferzahlen, die durch die Serben behauptet wurden (700.000 oder sogar 1.700.000 getötete Serben in Jasenovac) definitiv nicht stimmen können. Er kam zu dem Schluss dass 262 Personen im Arbeitslager Jasenovac gestorben seien und im Arbeitslager Stara Gradiška 141 Personen, d.h. zusammen in der Zeit als das Arbeitslager Jasenovac und Stara Gradiška von Kroaten betrieben worden starben dort zusammen 403 Personen.

 

 

In Serbien erscheinen in Tages- und Wochenzeitungen nahezu jedes Wochenende Artikel über die angeblichen Morde and Serben während des 2. Weltkrieges mit angeblichen Bildern aus Jasenovac und anderen angeblichen "Opferstätten". Diese Artikel erscheinen vornehmlich in den Zeitungen "Telegraf" und "Vecernje novosti".

Bei leichtgläubigen Serben finden diese Propagandartikel natürlich Anklang, interessiert diese nationalistischen Leser doch eigentlich gar nicht, dass die Artikel mit schrecklichen Bildern aus den deutschen Lagern Sachsenhause, Mauthausen, Bergen-Belsen, Auschwitz und anderen Lagern zusammengestohlen und den lügnerischen Text auch noch mit falschen Bildern ausgeschmückt werden.

Desweiteren werden Bilder aus den Hungerjahren (“Holodomor”) der Ukrainer benutzt, in denen alleine schon knapp 6 Millionen Menschen den Hungertod starben, dank der kommunistischen Partei und dank Stalin, der den Ukrainern wegen ihres Ungehorsams der Partei gegenüber alle Nahrungsmittel nahm.


 


 

Die dritte Quelle der serbischen Fälschungen dienen Bilder aus russischen Gulags, wo millionen Menschen der Säuberungsaktion Stalins zum Opfer fielen. Das sind dann die Bilder von ausgehungerten Menschen, die mehr an Skelette als an Menschen ähneln.

Als vierte Quelle für die serbischen mythomanischen Artikel über die angeblichen serbischen Opfer im Unabhängigen Staat Kroatien nutzen sie Bilder von polnischen Massengräbern, die die Deutschen und die Russen bei den Massakern an der polnischen Zivilbevölkerung angerichtet haben. Die Bilder zeigen dann auch die Ausgrabungen nach dem II. Weltkrieg wo diese Leichen zutage kamen.

Als Krönung der textlichen Lügen werden dann auch noch die Massaker der Partisanen und der serbischen Tschetniks den Ustascha angedichtet.

Nahezu alle Bilder, die Artikel über Jasenovac und ähnliche mythomanische Themen haben, sind aus oben genannten Quellen "entliehen". Doch selbst in Kroatien interessiert niemanden das Anheizen des nun ein Jahrhundert anhaltenden serbischen Hasses auf die Kroaten, seit der unglücklichen Gründung des Königreiches Jugoslawien (aka Jugo-Serbien) im Jahr 1918. Wahrscheinlich hat man sich in Kroatien einfach an die serbischen Lügen gewöhnt?

Serbischer Historiker deckt serbische Lüge über das Arbeitslager Jasenovac auf!

Zur Zeit des kommunistischen Jugoslawiens war es verboten irgendwelche Aussagen über das "Lager des Todes" abzugeben, damit das vorherrschende Bild über das Lager Jasenovac erhalten und verfestigt werden sollte. Dass es auch im heutigen Kroatien seit dem Zusammenbruch der jugo-serbischen Okkupation Kratiens nicht besser ist zeigt dass neue oder längstbekannte Tatsachen, die dieser alten jugo-serbischen Doktrin über den Mythos Jasenovac den Todesstoß versetzen könnten, nur sehr schwer Öffentlichkeit geboten wird.

Ausgerechnet ein serbischer Historiker namens Igor Vukić versetzt den groß-serbischen und jugo-serbischen Mythomanen einen schweren Schlag. Der serbische Historiker namens Igor Vukić, der Mitglied im "Društvo za istraživanje trostrukog logora Jasenovac" ("Gesellschaft zur Erforschung des dreifachen Lagers Jasenovac") ist, behauptet dass Jasenovac zur Zeit des Unabhängigen Staates Kroatiens kein Todeslager war, sondern ein Arbeitslager.

Igor Vukićs serbische Familie kam im 2. Weltkrieg in das Arbeitslager Jasenovac :

"Mein Vater erinnert sich an Männern in Uniform, die ihn auf den Schultern getragen haben und die mit ihm gespielt hatten. Mein Vater, meine Oma und Uroma haben in Jasenovac keinen Schaden davongetragen." sagt Igor Vukić.

"Es ist nicht wahr dass derjenige der ins Lager kam nicht mehr lebend aus ihm herauskam. Damals wurde von einer Zahl von 700.000 Toten, aber nach langjähriger Recherche von Dokumenten kann ich sagen dass diese Zahl nicht stimmen kann. Die größte Zahl der Gefangenen kamen von Jasenovac in andere Lager. Das beste Beispiel ist hierbei mein Opa, der von Jasenovac nach Norwegen gebracht wurde." meint Igor Vukić.

Desweiteren äußert er sich über die serbische Behauptung von angeblichen 20.000 getöteten Kindern und reduziert die Zahl und beschreibt die tatsächlichen Geschehnisse wie folgt : "In das Lager kam nach der Schlacht an der Kozara auch 12.000 Kinder, die von ihren Familien alleingelassen wurden. Interessant ist dass sich um diese Kinder und um deren weitere Unterbringung der Unabhängige Staat Kroatien an der Spitze mit Ante Pavelić gekümmert hat. Auch wenn die Kinderheime bereits alle voll waren, kümmerte sich der Unabhängige Staat Kroatien um diese serbischen Kinder. Es gab auch so geschwächte Kinder, die auch starben, aber dieses war die Folge der Flucht von der Kozara. Den Organen des Unabhängigen Staates Kroatien half auch die Caritas (mit nachweislichen Dokumenten) sowie der Bischof Stepinac der Räume von kirchlichen Gebäuden zur Verfügung stellte.

Viele haben diese Kinder aufgenommen : zagreber Unternehmer, Familien von Ustaschen und Domobranen, ausländische Diplomaten, reiche Familien, das "Institut für Taubstumme" in der Ilica war voller Kinder aus der Kozara. Die Menschen kamen zu ihnen um ihnen zu helfen, brachten Kleidung und Nahrung. Trotzdem behaupten einige Elemente in Kroatien dass es ein Kinderlager im Unabhängigen Staat Kroatien gegeben hätte, das ist schlimmer als die Behauptung des "kleinen Slobo(dan Milošević)", Ivica Dačić, dass in Jasenovac 19.432 Kinder getöten worden sind!"

Milorad Dodik, der Präsiedent der serbischen Entitet der auf Genozid errichteten "Republika Srpska" in Bosnien und Herzegowina spricht sogar von 35.000 getöteten serbischen Kindern in Jasenovac. Darauf der serbische Historiker Igor Vukić : "Was die Kinder betrifft ist die Zahl bei Dodik zur Zeit bei 35.000. Wenn man ihn nächstes Jahr danach fragen würde, bin ich der Überzeugung dass diese Zahl ohne weiteres auf 45.000 ansteigen wird."

"Nach den Zeugnissen von Überlebenden haben die tatsächlichen Geschehnisse in Jasenovac mit den Opferlisten nichts zu tun. In den ersten Jahren des Lagers gab es zwischen 1.000 - 1.300 Internierte.

In der Liste des Gedenkzentrums Jasenovac steht aber dass alleine im Jahr 1941 in Jasenovac 10.700 Menschen getötet worden sind.

Dies Unterschiede müssen bereits ein weiterer Grund für Untersuchungen sein.

Das Jahr 1943 beschreiben Historiker als ruhig, aber das Gedenkzentrum Jasenovac nennt 3.893 Opfer.

Was ist das für ein "ruhiges Jahr"? Nach Zeugnissen von Internierten wurden in dem Jahr exakt 5 Menschen erschossen."

Um hier keinen falschen Eindruck zu hinterlassen : es ist egal ob nur ein Opfer oder 1.700.000 Opfer im Arbeitslager Jasenovac zu beklagen sind. Jedes Opfer, ganz gleich welcher Nationalität gilt als nationale Schande der damaligen Zeit!

Aber die Manipulation mit den Opferzahlen ist schon beachtlich, besonders von Seiten der serbischen Regierung, speziell von seiten des "kleinen Slobo(dan Milošević)", Ivica Dačić, der behauptet dass in der Nacht vom 29. auf den 30. August 1942 ein Petar Brzica alleine 1360 Serben abgeschlachtet hätte! Auf die Frage ob es dafür irgendwelche Beweise gegeben hätte, sagt der serbische Historiker Igor Vukić :

"Natürlich ist das unmöglich da es sich nie ereignet hat! Das ist eines der typischen Übertreibungen zu Propagandazwecken. Das ähnelt der Geschichte über die Halskette mit Kinderfingern zur Zeit der serbischen Okkupation Kroatiens, die die Kroaten angeblich von serbischen Kindern hergestellt haben. Die Frage ist ob ein Petar Brzica überhupt je existierte. Die Existenz von angeblichen Lagerbediensteten haben sogar Insassen verneint."

Desweiteren meint der serbische Historiker Igor Vukić : "Dr. Nikica Barić hat auf 60 Seiten über die Unterbringung der Partisanen, Zivilisten und Kindern von der Kozara geschrieben die nach der Schlacht der Unabhängige Staat Kroatien durchgeführt hat. Der Unabhängige Staat Kroatien hat sie gefangengenommen, aber nicht malträtiert!"

In seinen Untersuchungen fand der serbische Historiker keinen Beweis für die Behauptung für die Behauptung des "kleinen Slobo(dan Milošević)", Ivica Dačić, dass alleine 91 Mitglieder der Familie Tesla in Jasenovac getötet sein sollen : "Ich habe 80.000 Namen auf der Liste des "Gendenkzentrums Jasenovac" durchforstet, und habe ganze 11 Personen mit diesem Namen gefunden. Allerdings ist niemand davon aus der Lika (wo Nikola Teslas Familie herkommt), sondern aus Grubišno Polje, Mala Peratovica, Živaje, Klipinog Brda usw. Aus Nikola Teslas Geburtsort Smiljan kam kaum jemand nach Jasenovac, da der Ort in der italienischen Okkupationszone lag. In dem Lager gab es fünf Personen aus Smiljan, aber kein einziger Tesla."

Von unglaublichen absurden Manipulationen spricht auch die Aussage des serbischen Präsidenten Boris Tadić, der behauptet dass sein Opa in Jadovno umgebracht wurde.

"Sein Opa Strahinja Kićanović wird auf einer Liste von Jadovno und auf der Liste von Jasenovac geführt : es sieht so aus als ob er zwei Mal umgebracht wurde!"

 

Der serbische Historiker Igor Vukić sagt über sein Buch "Radni logor Jasenovac"("Arbeitslager Jasenovac") : "In ihm zeige ich bis jetzt nie gesehen Photos, wie dass die Internierten in ihrer Freizeit Fußball spielen oder sogar Volleyball. In ihrer Freizeit konnten sie sogar ins Theater gehen! Einer der besten Fußballspieler in Jasenovac war Pavel Lev, der später eine große Karriere im belgrader Fußballverein Partizan vorweisen konnte, aber der sich auf der Liste der Getöteten in Jasenovac befindet!"

"Im Jahr 1943 wurden nach Zeugenaussagen der Inasen ein Orchester im Arbeitslager Jasenvac gegründet, es wurden Fußballturnire veranstaltet, es gab Theatervorstellungen uns sogar eine eigene Operette namens "Raj na oceanu"("Das Paradis auf dem Ozean") wurde aufgeführt. 1943 bis zum 10.4.1945 wurden 1.600 Insassen aus dem Lager nach Hause entlassen.

1944 gingen eine große Zahl der Insassen nach Deutschland."

Der slowenische Historiker Roman Leljak hat ein Rezeptbuch aus Jasenovac in seinem Besitz, das die Internierte Anđela Hrg geschrieben hatte, die erst im Arbeitslager Jasenovac und dann im Arbeitslager Stara Gradiška war. In dem Rezeptbuch finden sich mehr als 300 Rezepte wie z.B. die "Kriegstorte", "Maistorte", "Torte aus Mohrrüben", "Panama Torte" oder die "Russische Torte". Roman Leljak kündigte an dieses Rezeptbuch aus Jasenovac im Herbst 2018 zu veröffentlichen.

Das Rezeptbuch fand der Slowene Roman Leljakin einem Archiv in Banja Luka, dem durch Genozid besetzten serbischen Teil von Bosnien und Herzegowina.

Roman Leljak : "Ich habe mehr als 10.000 Seiten Dokumente in Belgrad bekommen. Ich werde in Film und Buch die Wahrheit über das Lager veröffentlichen."

Roman Leljak vermutet dass gerade die kroatischen Nachkriegsopfer der Grund sind, warum es zu keinen Grabungen kommt. Grabungen sind verboten und es kann nicht zu einer Sondierung des Terrains kommen.

 

Roman Leljak ist im Besitz eines Dokumentes in Form eines Telegrammes an das Hauptquartier der kroatischen Domobranen mit genauer Auflistung von 50 gefangengenommener Tschetniks und Partisanen aus Bijeljina. Er sagt dazu folgendes : "Hier handelt es sich um Drago Čolaković, der zusammen mit anderen Kommunisten und Tschetniks gefangen genommen wurde und seitens der kroatischen Armee einen Teil nach Jasenovac gebracht wurden. Nach einiger Zeit wurde er aus dem Lager entlassen und ging nach Belgrad wo er sich weiter mit dem Kommunismus beschäftigte. Er wurde dort von der serbischen Polizei von Nedić verhaftet. Nach dem Krieg veröffentlichte er ein Buch namens “Kronika pakla” ("Chronik der Hölle") das auch heute noch in Jasenovac verteilt wird und welches vor Unwahrheiten strotzt. Ich habe in Belgrad sein Kriegsdossier gefunden, welches die serbische Polizei von Nedić verfasst hatte. Man sieht ihn auf einem Bild kurz nach seiner Entlassung aus dem Lager Jasenovac und er sieht recht gut aus (gut genährt). Er behauptet dass es 60 anstatt 50 Gefangene aus Bijelinja waren was eine Lüge ist und von denen nur er überlebt hätte was die allergrößte Lüge an sich ist. 30 von ihnen kamen nie nach Jasenovac sondern wurden zur Zwangsarbeit nach Deutschland gebracht. Fast alle kamen nach dem Krieg zurück. 17 von ihnen wurden nach Serbien geschickt auf Grundlage eines Abkommens zwischen Serbien und dem Unabhängigen Staat Kroatien. 13 (unter ihnen er) wurden nach Jasenovac gebracht um im Lederwerk zu arbeiten. Alle 13 haben kamen gesund aus Jasenovac zurück!"

Roman Leljak hat Dokumente veröffentlicht, die auf Grund des Abkommens zwischen Serbien und dem Unabhängigen Staat Kroatien beweisen dass 118.000 Serben aus dem Unabhängigen Staat Kroatien nach Serbien umgesiedelt wurden, die alle den Krieg überlebten, auch wenn sie trotzdem als Opfer in der Liste von Jasenovac auftauchen!



Jugo-Serben betreiben Jasenovac bis 1951!

Immer mehr groß-serbische, jugo-serbische und Lügen ihrer roten kroatischen Diener kommen nach und nach ans Licht.

Wie von kroatischen Exilkreisen schon kurz nach dem II. Weltkrieg wahrheitsmäßig behauptet, tauchten jetzt CIA Akten aus dem Jahr 1951 auf, die über die existenten Konzentrationslagern im jugo-serbischen kommunistischen Jugoslawien berichtet.

Aus dem Geheimdienstbericht geht hervor, dass im Jahr 1951 200.000 Menschen dort interniert waren.

Neben Jasenovac bestand auch das Lager “Stara Gradiška” nach dem II. Weltkrieg.

Beide einst kroatischen Arbeitslager wurden zu jugoslawischen Zeiten in Konzentrationslager umgewandelt.

Neben den im Bericht erwähnten Lagern steht im Bericht dass 31 weitere Lager bestanden hätten.

 

 

 

 

First publishing : 28.2.2022 I Update : 17.6.2022

[ AGB ] [ Versand ] [ Widerrufsrecht ]
[ Impressum ] [ Datenschutzerklärung ]

Flag Counter 

Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.

Datenschutzerklärung Akzeptieren