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SLAVA UKRAINI

Electronic Body Music, Dark Electro, New Beat, Industrial, Synthie-Pop, Italo Disco, NDW, ... .

Velikaya Horvatiya :

 

 

Oben : Auf der polnischen Karte sieht man die drei teile der “Veilkaya Horvatiya” : Chrobacja Wielka - Biała = Großkroatien / Weißkroatien, Chrobacja Czerwona = Rotkroatien,

Chrobacja Zakarpacka - Czarna = Karpathisch Kroatien / Schwarzkroatien.

 

 

Bis vor nicht so langer Zeit waren Informationen über die frühen Kroaten in Europa vor dem 7. Jahrhundert rar gesät. Das erste und einzige Zeugnis waren die beiden Marmorplatten aus Tanais mit einer Leer von nahezu einem halben Jahrtausend bis zu den ersten Beweisen des karpathischen Weisskroatien. In der jugo-slawischen Ideologie interessierte man sich nicht für die frühe kroatische Geschichte in Europa (geschweige denn für die Geschichte der Kroaten im Iran und Afghanistan). Erst in den letzten Jahren und Jahrzehnten entstanden wissenschaftliche Veröffentlichungen aus Polen, Russland und der Ukraine die sich auf archäologische Grabungen stützen können.

Diese Jugo-Slawisten versuchten bis dahin die fehlenden 500 Jahre mit ideologischen gefärbten ausgedachten "Beweisen" zu füllen (Katičić, Budak, Škegro, ...), die ausschließlich auf der ähnlichen Sprache für ein Südslawentum beruhten aber völlig die Beweise der Archäologen abtaten und ignorierten.

 

2006 erschien das wohl wichtigste Werk "Velikaya Horvatiya" von Alexander Mayorov in der Universität Petrograd, welches die frühkroatische Periode der Spätantike vom 3. - 6. Jahrhunderts und den Staat der persischen Kroaten zwischen Tise und Tanais erforscht.

Die Entwicklung der Kroaten auf diesem Gebiet konnte mit der archäologischen Dokumentation aus russischen Museen und Archiven bewiesen werden.

Selbst heute noch ist in Kroatien eine ähnlich objektive Arbeit dieses Themas nahezu unmöglich, nicht nur wegen der Entfernung des Terrains und der Dokumentation, sondern vor Allem wegen der politischen Erpressungen, ideologischen Blokaden und Repressionen die seit 1918 bis jetzt anhalten, da die älteren Dogmaten davon nichts hören möchten und deren jüngere Klone wegen ihrer Karriere darüber nichts schreiben können oder möchten als das was ihnen die älteren Dogmaten, die ihr "Wissen" aus der kommunistischen serbo-slawischen/jugo-slawischen Zeit mitsamt ihrer Privilegien gelehrt bekommen haben, erlauben zu schreiben.

Gott sei Dank gibt es Wissenschaftler aus Polen, der Ukraine und auch aus Russland, die diese jugo-serbische Blockade nicht im Kopf haben.

Der Unterschied zu den ideologisierten Jugo-Slawen ist Mayorov sehr objektiv und neutral. Er ist ein professioneller Wissenschaftler aus der Generation postsowjetischer Forscher, den keine jugo-slawische/jugo-serbische Ideologien interessieren.

 

Laut Mayorov kann besteht eine arhäologische Kontinuität zwischen Tanais aus dem 2. und 3. Jahrhunderts nach Christus und dem späteren Weißkroatien um die Karpathen und frühen Kroaten um den Don, Dnjeper und Dnjester.

Mayorov kann zweifelsfrei darlegen, dass das Großkroatien ("Velikaya Horvatiya" = Rotkroatien) und das spätere Weisskroatien zwei unterschiedliche Reiche waren, die sich zeitlich und geographisch unterscheiden. Das Großkroatien ist ein spätantiker Antischer Vasallenbund zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert unter der Führung von nichtslawisierten Irano-Kroaten, während das Weißkroatien ihr kleineres Überbleibsel in Polen und der Slowakei aus dem 6. - 9. Jahrhundert war.

Das Großkroatien der Spätantike wurde in byzantinischen Aufzeichnungen "He Megale Skythia" genannt, erstreckte sich auf dem Höhepunkt ihrer Macht im 5. Jahrhundert zwischen Moskau und dem Schwarzen Meer bis Tisa und im Westen bis zum westlichen Kaukasus. Das Zentrum des Großkroatiens war bei Kiev. Kiev sebst wurde von den Irano-Kroaten gegründet. Die spätere Hauptstadt des Weißkroatiens, welche nicht von den eindringenden Awaren erreicht werden konnte wurde Krakau.

Großkroatien entstand unter der Herrschaft der Irano-Kroaten zur Zeit des weströmischen Kaisers Valentinian und des oströmischen Kaisers Gracian als Vasallenbund mit den Hunnen, die es später westlicher nach Europa trieb. Großkroatien entstand 376. nach Christus nach der entscheidenden Schlacht bei dem Fluß Erax (Zufluß des Dnjeper), wo die Reiterei der Irano-Kroaten die Gotischen Heere zerschlug. Von dieser Schlacht wird auch in der nordischen Hervarsaga berichtet.

Das ostgotische Königreich zerfällt und wird ersetzt durch das Großkroatien. Die besiegten Ostgoten flüchten in Richtung des Balkans und später bis nach Italien. Als 562 die Awaren in Großkroatien einfallen fängt der Zerfall des Reiches an und die letzten Überbleibsel verschwinden im Jahre 602 und es bleibt nur noch das Weißkroatien übrig, wohin sich nun ein Teil der teilweise sprachlich slawisierten Kroaten zurückzieht.

Das Großkroatien war damals das Größte Reich in Europa und gleichzeitig auch das größte Reich welches die europäischen Kroaten jemals hatten. Großkroatien war die Urheimat der europäischen Kroaten vor den Awaren und das Weißkroatien war nur ihre Zwischenheimat aus den Zeiten der Völkerwanderung bedingt durch die Einfälle der Awaren.

Diese antiken Kroaten in Osteuropa hatten vom 2. - 5. Jahrhundert immer noch die vorslawische irano-sarmatische Kultur und Sprache. Erst ab dem 5. Jahrhundert beginnt die altslawische Sprache Einzug zu halten.

Mayorov dokumentiert auch eine Reihe spätantiker Chroniken, die unter den jugo-serbischen/groß-serbischen "Historikern" Panik ausgelöst hat. So nennt er z.B. u. A. Orosius Presbyteraus der in dem Jahr 418. nach Christus in seinem Werk "Compendium historiae mundider" von den ponto-sarmatischen Horiten schreibt, Zacharias Rethor, der 559. nach Christus in seiner "Histoiria Ecclesia" von dem Reitervolk der Hrvts um den Fluß Dnjeper herum schreibt, der nordischen Saga über das Land Haravadja oder dem Reisebericht der Wikinger über das Krowataland.

Über dieses frühkroatische Land scheibt auch der Iraner Kroch in seiner iranischen Sammlung aus dem Jahr 1999. Erst mit dem Werk von Mayorov wurde dieses alles schlüssig zusammengefügt und dargelegt. Selbst die Genetik beweist das Großkroatien : der kroatische genetische Haplotip Eu7 (l1) findet sich neben dem heutigen Kroatien am meißten auf dem Gebiet des früheren Großkroatien in der Ukraine.

Mayorovs Werk schließt nun die Lücke von den Kroaten aus Tanais bis zu dem Weißkroatien in Polen und der Slowakei, so dass das Großkroatien oder Rotkroaten nun besser bekannt ist als das Weißkroatien oder das bis jetzt sehr wenig bekannte Grünkroatien und Schwarzkroatien. Schwarzkroatien wird im karpathischen Kroatien vermutet, Grünkroatien in der heutigen Slowakei.
In der kroatischen Geschichte muss nur noch die Lücke um Christi Geburt geschlossen werden, von der altiranischen Harauvatia bis Tanais.

Wie bereits beschrieben verhindern die ideologisch gefärbten alt-jugoslawischen Kader, die immer noch in Kroatien die Regeln und Richtungen der Geschichtsforschung vorgeben, die sie in jugo-serbischen Zeiten gelehrt bekamen diese Forschung. Zu ihrem Leidwesen gibt es Wissenschaftler aus Rußland, dem Iran und anderen Staaten die diese Arbeit gewissenhaft durchführen.

Neben den "Jugo-Slawen" ist besonders den Groß-Serben Mayarovs Werk ein Dorn im Auge, da sie bisher immer davon ausgegangen sind dass alle Publikationen in Russland zu ihrem Gunsten ausfallen, bedingt durch den orthodoxen Glauben von Russen und Serben, weswegen sich beide immer als "Brudervolk" ansahen.

Sie sind vollkommen verrückt geworden und bezeichneten Mayorovs Werk bereits als “Ustascha Buch” und ihn als neuen “Poglavnik”.

Die altjugoslawischen Kader in der kroatischen Geschichtsforschung waren ausser sich. Es ging sogar soweit dass sie die Abgüsse der Marmorplatten von Tanais abhingen und sie an einen unbekannten Ort schafften. Sie schmissen Professor Dr. Ivan Ivana Biondić aus der zagreber Universität aus der Fakultät, weil er es gewagt hatte die "Ethnogeneze der Kroaten" zu lehren. Zudem beschlagnahmten sie seine Bibliothek mit iranistischer Literatur über die Urkroaten und zerstörten diese.

2008 entführte man den Sohn des Wissenschaftlers A. Ž. Lovrić, zerstörte sein Haus und er selbst wurde in das Psycholager Kampor gebracht wo er durch Psychodrogen vergiftet wurde bis er paralisierter Invalide mit Parkinson wurde. A. Ž. Lovrić selbst wurde ebenfalls entführt und er wurde in die Psychiatrie nach Vrapče interniert.

Vermutlich würden sie in iher jugo-slawischen und serbo-slawischen Wut auch Mayarov selbst internieren, aber er ist im großen und weiten Rußland zu weit weg.

Als Höhepunkt dieser jugo-serbischen und groß-serbischen Aktivitäten die die Agenten der jugoslawischen UDBA und ihre Nachkommen durchführten, erschien 2012 bei dem Verlagshaus "Meridijani" in Samobor eine gefälschte Übersetzung von Mayorovs Werk in dem anstatt der richtigen und vollständigen Übersetzung vom russischen ins kroatische nur der Mittelteil des origialen Buches übersetzt wurde. Es wurden entgegen dem Original die Hauptbestandteile vollkommen entgegengesetzt wiedergegeben undmit einem nie von Mayorov veröffentlichtem Phantasievorwort bestückt, welches den Stiel der bekannten alten jugo-serbischen Dogmen wiedergibt.

Selbst vor gefälschten Karten machten diese jugo-serbischen Kader nicht halt. Anstatt Mayorovs Karten wiederzugeben, wurde das Großkroatien fast 1000 km weiter westlich dargestellt, anstatt dort wohin Mayorov das Großkroatien lokalisieren konnten.

Als letztes wurde in dieser gefälschten Ausgabe das Großkroatien um ein halbes Jahrtausend verrückt, ganz so wie es die jugo-serbischen geschichtlichen Dogmen brauchen, damit ein Kroatien vor dem 9. Jahrhundert auf keinen Fall existieren darf.

 


 

Gotisch-kroatische Schlacht am Fluß Erax :

Der Fluß Erax (griechisch : 'Εραξ, ukrainisch : Harvatka) ist ein antikes hellenistisches Toponim für einen kleineren Zufluß des Dnjeper in der Ukraine und der früher Harvatka hieß. Auf den Marmortafeln von Tanais wird die gotisch-kroatische Schlacht am Fluß Erax beschrieben und ist somit das erste bekannte Zeugnis im antiken Europa, wo die vorslawischen Irano-Kroaten schon im IV. Jahrhundert als mächtige militärpolitische Kraft auf der geopolitischen Bühne auftauchen.

Den groß-serbischen und jugo-serbischen "Istorikern" ist diese Begebenheit ein weiterer Dorn im Auge, da ihre Geschichtsschreibung nur die Zeit ab den "Slawen" kennt und die Schlacht am Erax damit entweder verschweigen oder als unmöglich abtun.

Der antike Fluß Erax ist das Schlüsseltoponym aus der Vorzeit der frühen Kroaten im spätantiken Europa.

Die wichtigsten Zeugnisse der frühen vorslawischen Irano-Kroaten im antiken Europa bezeugt der Hafen Tanais bei Rostova an der Mündung des Dons in das Azowsche Meer, wo sich auf zwei Marmortafeln aus dem 2. und 3. Jahrhundert nach Christus, geschrieben auf griechischer Sprache der erste kroatische Etnonym auf europäischen Boden findet : Horouathos und Horoathoi.

Das zweite Toponym, das für die frühen vorslawischen irano-Kroaten wichtig wäre, ist der Fluß Erax un der heutigen Ukraine, wo der Fluß Harvatka noch heute nach den Kroaten benannt ist.

An und um diesen Fluß Erax ereignete sich im IV. Jahrhundert nach Christus, in der Zeit des oströmischen Kaisers Gracian und des weströmischen Kaisers Valentinian die wichtigste Schlacht, die große geopolitische Auswirkungen in der spätantiken Geschichte der Goten und frühen Germanen hatte.

Neuere russische Historiker finden dass die Schlacht am Erax ebenso wichtig für das erste organisierte Auftauchen der Slawen auf der geopolitischen Szene der späten Antike ist, weil das Resultat der Schlacht in der Folge das halbslawische Reich "Velikaya Horvatiya" (Großkroatien) war.

Im 3. und 4. Jahrhundert bestand auf  dem Gebiet der heutige Ukraine ein frühgermanisches Gotisches Reich, das im Jahr 375. nach Christus die nomadischen Einfälle der Hunnen ins Wanken bringen sollten und die im Anschluss dann ihre Einfälle ins westliche und mittlere Europa fortsetzten.

Zu Anfang waren die vorslawischen Irano-Kroaten Verbündete der Hunnen um die Vorherrschaft der Goten abzuschütteln. Sie organisieren eine mächtige Kavalerie aus dem Azow und der Krim, die 376. nach Christus die Streitkräfte der Goten vollends vernichtete wonach das Gotische Reich zerfiel.

Als Ergebnis dieser Schlacht ziehen sich die Westgoten über Zentraleuropa bis nach Spanien zurück und später ihre Überbleibsel bis nach Nordafrika, während die Ostgoten auf den Balkan fliehen, dann nach Italien ziehen und dort das weströmische Reich zu Fall bringen.

Diese Schlacht am Fluß Erax war der Zündfunken der großen Völkerwanderungen dieser Zeit. Diese entscheidende Schlacht und die gotische Niederlage findet auch Erwähnung in der altgermanischen Hervarsaga, wo die gleichen spätantiken Irano-Kroaten als Harvađa fjöllum bezeichnet werden.

Die gleiche siegreiche Armee der Irano-Kroaten erwähnt auch alsbald der spätantike Chronist Orosius Presbyter im Jahr 418. nach Christus in seinem Werk "Compendium Historiae Mundi" indem er die Irano-Kroaten als Horites bezeichent.

Nach der Schlacht am Erax ändert sich die geopolitische Panorama Osteuropas und es entsteht am Anfang ein Vasallenreich, welches in byzantinischen Quellen "He Megale Skythia" genannt wird und welches in russischer Literatur als "Velikaya Horvatiya" (Alexander Mayorov, 2006) bekannt wird. Dieses frühkroatisches Reich wird in Reisebrichten der Wikinger Ochtere und Wulfstan unter dem germanischen Namen Krowataland beschrieben (Bosworth, 1855) und vom syrischen Bischof Zacharias Rethor im Jahr 559. nach Christus in seinem Werk "Historia Ecclesiae" unter dem semitischen nonvokalem Namen Hrwts beschrieben.

Der halbmythische irano-kroatische Herrscher war Ukromir, nachdem vermutlich die spätere Ukraine benannt wurde. Danach herrschten Radogoj und Mirego, sowie nach ihnen die Kaiser Piregast und Ardagast unter dem das Reich die größte Ausdehnung erfur : vom heutigen Moskau bis zum Hafen Silistria an der Donau in Thrakien, von dem pannonischen Fluß Tise bis zum Azowschen Meer, deren Hauptstadt das von den Irano-Kroaten neu erbaute Kijev wurde.

Ab der Mitte des 6. Jahrhunderts zerfällt dieses Reich unter dem Ansturm der asiatischen Nomaden. Den letzten Herrscher Mezimir töteten die Awaren 602. nach Christus. Lediglich das karphatische Weißkroatien bleibt vom Awarensturm verschont, welche schon teilweise durch die zugezogenen Slawen slawisiert war, während sich ein anderer Teil der irano-kroatischen feudalen Elite aus der heutigen Ukraine nach Südwesten in Richtung Adria zieht.

Dieser frühe gotisch-kroatische Krieg am Fluß Erax wird von Historikern als Beginn der politischen Geschichte der Slawen, Russen und der Ukraine festgelegt.

Nach dieser Schlacht entsteht das Großkroatien, die "Velikaya Horvatiya".

Die slawischen Stämme kannten bis dahin nur ein sklawisches Verhältnis zu ihren Herrschen auf dem antiken osteuropäischen Gebiet nördlich des Schwarzen Meeres (Byzantiner, Goten, ...). Die frühslawischen Stämme mussten die Ankunft der Irano-Kroaten mit ihrem eher liberalen feudalem System vermutlich als Befreiung erlebt haben.

 


 

Rotkroatien und Weißkroatien :

Rotkroatien (südliches Kroatien) ist nach den Quellen des Mittelalters die Bezeichnung für das Küstenland der südlichen Adria, von dem Fluß Cetina bis Valona und später bis nach Drim.

Vor diesem Rotkroatien bestand in der Spätantike das Großkroatien in der Ukraine im 4. - 7. Jahrhundert. Dieses vorslawische Rotkroatien (auch Großkroatien genannt) wurde von den sarmatischen Kroaten aus dem Iran gegründet. Es bestand von 374. - 662. nach Christus.

Neben den Arbeiten von Mayorov belegen noch frühere Dokumente und archäologischen Funde das Bestehen der "Velikaya Horvatiya" (Großkroatien oder Rotkroatien), welche sich erst um das 7. Jahrhundert sprachlich slawisiert hatte, zusammen mit dem Weißkroatien in Polen und der Slowakei.

Dieses Rotkroatien ist wegen einiger Gründe ein wichtiger vorslawisch-frühkroatischer Staat in der Geschichte der Kroaten :

a) das ist das älteste kroatische Reich auf dem europäischen Kontinent

b) in ihr regierten noch vorslawische, iranische Nachkommen der vorasiatischen Huriten

c) erst ab dem 6. Jahrhundert nach Christus tauchen in ihr Slawen auf so dass ab dann das Rotkroatien halbslawisch wird

d) in ihr ist die Slawisierung der Kroaten erst in Nachhinein bewiesen, besonders die sprachliche Slawisierung

e) das Rotkroatien in der heutigen Ukraine ist der rechtlich-politische Boden der urkrainischen Staatlichkeit, welches auch in der heutigen Verfassung der Ukraine verewigt wurde.

f) dieses Rotkroatien ist der frühe Ausgangspunkt der sprachlichen iekavischen Kroaten entlang der Adria und auch der Montenegriner

Diese frühkroatischen Erkenntnisse aus dem Rotkroatien sind der letzte Beweis mit der die bisherigen linguistischen Theorien von dem angeblichen spätslawischen Ursprungs der Kroaten, sich vollkommen als falsch und durch das groß-serbische und jugo-serbische Jugoslawentum ideologisiert erweisen. Der antike Ursprung der vorslawischen Kroaten aus Vorderasien lässt sich nicht mehr wie von 1918-1941 und von 1945-1990 (und aktuell noch von den Resten der jugo-slawischen Kader) verleugnen.

Die älteste Erwähnung des kroatischen Namens findet sich in der griechischen Inschrift über den kroatischen Bügermeister Horouathos aus dem 2. - 3. Jahrhunderts in der antiken Hafens Tanais bei Rostov am Azowschen Meer (Gefunden von Latyšev 1890).

Die kroatische Anwesenheit beweisen auch Funde aus dem 2. Jahrhundert auf denen das kroatische Wappen, das heraldistische Schachbrettwappen zu sehen ist.

Den nächsten Beweis liefert der antike Priester Orisius aus dem Jahr 418. nach Christus in seinem Werk "Compendium Historiae Mundi", in dem er in der heutigen Ukraine östlich der Karpathen und südlich des Urals über das sarmatisch-kraotische Volk der Horiti berichtet. Auch kann Zacharias Rethor im Jahr 559. nach Christus in seinem Werk "Historia Ecclesiae" am Dnjeper am Schwarzen Meer über das sarmatisch-kroatische Reitervolk der Hrwts berichten.

In den normannischen Reiseberichten der Wikinger, von denen Bosworth 1855 berichtete, werden Sigurd, Ochtere und Wulfstan genant, die zwischen dem 8. und 9. Jahrhundert nach Christus die Flüsse vom Baltikum bis zum Schwarzen Meer bereisten. Dort kamen sie am Dnjeper ind Krowataland.

Der englische König Alfred I. beschrieb in seiner geographischen Abhandlung Europas östlich der Karpathen und südlich des Urals das sarmatisch-kroatische Volk der Horiti.

Im 10. Jahrhundert werden die Roten Kroaten von den frühen polnischen Quellen erwähnt, speziell in den Quellen der Dynastie Piastowic, so wie in "Nestorova Povest vremennyh let" aus dem Jahr 1113 nach Christus.

In russischen und polnischen Quellen werden die Roten Kroaten als Russiae Carvati, Rothe Krobathen, Czerwen Russy, Horvaty usw. genannt.

Nach dem endgültigen Anschluss dieses Gebietes in das Russische Reich, wird dieses Gebiet des einstigen Roten Kroatien "Rotes Russland" genannt, und das verbliebene Volk dort als Rhuthenen oder Rusinen im heutigen Galicien (westliche Ukraine) bezeichnet.

Es wird angenommen dass sich ein Teil der arabischen Quellen auf die Rotkroaten und nicht auf die Weißkroaten beziehen, die im 10. Jahrhundert über die nördlichen karphatischen Kroaten unter den Namen Khurdâb oder Gjervâb schreiben, und welches von Al-Gjarmi (Übersetzung : Marquart 1903), Al-Bekri (Übersetzung : Kunik und Rosen 1878), Ibn-Dasta (Übersetzung : Chwolson 1869) und Al-Alam (Übersetzung : Minorsky 1837) aufgegriffen wird.

Im onomastischen Blick beweist auch das Etnoinim "Sarmat" für den persischen Ursprung der Rotkroaten.

Der direkte Zusammenhang besteht in den Titeln der Saramti (griechisch : Sauromatai, lateinisch : Sarmatae, persisch : Sarmadi), die namentlich ihren Ursprung in den alten uruatischen und huritischen Reichen hatten. Die Dynastien der Atropadi und Orontidi im Kaukasus trugen den Titel des "Samrada" (= König), dessen Ursprung bei den frühantiken uruatischen Kaiser vom 9. - 6. Jahrhudert vor Christus in dem Titel "Šarmât", die huritischen Könige des 16. - 14. Jahrhunderts vor Christus in dem Titel "Šarmâta", die vorhuritischen Herrscher vom 22. - 18. Jahrhundert vor Christus in dem Titel "Šarru-mata" hat. Das war der älteste Protolog für die Sarmaten (Kroaten).

Der französische Historiker Flodorad (894.- 966. nach Christus) beschreibt in seinem Werk "Annales" dass über das Großkroatien die sarmatischen (kroatischen) Könige herrschen.

Nach Orosius und Alfred waren die herrschende Ethnogemeinschaft in dem ukrainischen Großkroatien die sarmatischen Horiti, die identisch mit den biblischen Horiti/Horiten aus dem Alten Testament sind, welche als antikes frühhellenisches Synonym für die vorgeschichtlichen Huriten ist (23. - 10. Jahrhundert vor Christus), die sich aber in ihrer Sprache "Hurrwuhi" nannten, welches bis heute den kroatischen Namen für Kroaten "Hrvati" gleicht.

Die Reiseberichte der Wikinger aus dem 8. und 9. Jahrhundert aus dem Gebiet des Großkroatien erwähnen wichtige Stammesnamen im iranisch-huritoidem wo in Weißkroatien die Likkaviki und in Rotkroatien die Kardariki, Drogowiki, Radamiki, Kriwiki usw. lebten.

Die Namen der Herrscher des Rotkroatiens enden häufig mit "mir", was im iranischen aber auch im kurdischen Sprachbereich die Herrscher/König bedeutet.

Die Herrscherschicht und Kriegerschicht der sarmatischen Horiten un dem Rorkroatien, aber auch in Teilen des Weißkroatien, bildeten die iranisierten Nachkommen der uralten Huriten.

Die Rolle der iranischen Urkroaten in dem antiken sarmatischen Königreich am Bosporus am Azowschen Meer ist bis jetzt eher schlecht bekannt. Dieses Königreich wurde im 3. Jahrhundert von den Goten attackiert die nach dem Jahr 200 nach Christus bis zum Schwarzen Meer vordrangen und dort die Vorherrschaft errangten.

Das gotische Reich unter dem König Hermanarikom wird im Jahr 374. nach Christus von den nomadischen Hunnen erobert. In der Zeit gründen die sarmatischen Horiti (Hrwts) in der heutigen Ukraine das erste altkroatische Reich in Europa : das Rotkroatien mit der sarmatisch-horitischen Dynastie.

Der erste kroatische König in Europa war König Ukromir im Jahre 374. nach Christus, nach dem vermutlich der spätere ukrainische Staat benannt wurde.

Ihm folgte der König Radogoy (406. - 454. nach Christus), der allerdings hunnischer Vasall war. Die hunnische Vorherrschaft wurde durch die germanischen Langobarden zerstört. Im Jahr 454. nach Christus wird das Rotkroatien vollkommen selbstständig und unabhängig.

Von 535. - 558. nach Christus herrscht der horitische Kaiser Piregast, unter dem von Südwesten die ersten Slawen ins Land geholt werden.

Rotkroatien wird ein Sammelbecken der ersten slawischen Einwanderung und wird zu einem antiken kroatischen Bunde slawisch-iranischer Ethnogemeinschaften.

Von 558. - 582. nach Christus herrscht über Rotkroatien der mächtigste frühkroatische Herrscher des östlichen Europas, der sarmatisch-horitische Kaiser Ardagast mit dem damals größten Reich im östlichen und südöstlichen Europa : vom heutigen Moskau bis zur antiken Festung Adina an der Donau (bei Silistre im heutigen Rumänien) wo er in der Schlacht mit dem byzantinischen Heerführer Prikos stirbt.

Ihm folgt Dauritije (582. - 593. nach Christus) und der letzte horitische König Mezamir (593. - 602. nach Christus) stirbt nach dem Eindringen der nomadischen Awaren aus Asien.

Nach seinem Tod zerfällt der antike Bund. Zwischen 602. - 610. nach Christus beginnt die Umsiedlung der sarmatischen Horiten (Kroaten) aus dem Großkroatien. Es bleibt nur ein Teil der Rotkroaten in der östlichen Ukraine (Galicien und Bukovina), während sich saramtischen Horiten aus der heutigen mittleren und südlichen Ukraine, Podolien und Bessarabien (Moldavien) auf den Weg zum Balkan machen. Der Rest des Rotkroatiens an den östlichen Karpathen vereinigt sich mit dem Weißkroatien zu einem Karpathisch-Kroatien. Das Zentrum der Karpathisch-Kroatiens bzw. Weißkroatiens war Krakau, während die Hauptstadt des rotkroatischen Teiles das heutige Przemyśl (ukrainisch : Перемишль/Peremyschl; russisch : Перемышль/Peremyschl; deutsch [wenig gebräuchlich] : Premissel) wurde und das Zentrum des Weißkroatiens im heute tschechischen Libice.

Dieses Weißkroatien erfuhr den Höhepunkt seiner Macht unter dem Kaiser Samom (623. - 658. nach Christus), der allerdings Germane war. Im 7. Jahrhundert nach Christus war dieses neue karpathische Weißkroatien eines der größten Länder Europas und beinhaltete den größten Teil der Karpathen und den westlichen Teil Pannoniens, von der Save zu Sudetenland bis nach Galizien. Nach dem Tode Kaiser Samoms zerfällt der Staat unter den Attacken der Awaren in drei Teile, das kataranisch Kroatien, das mährische Kroatien und ein weiteres Weißkroatien, dessen weitere Geschichte zwischen 658. bis 869. nach Christus wenig bekannt ist.

Von 869. - 894. nach Christus herrscht über das Weißkroatien der mährische Fürst Svatopluk und danach im 10. Jahrhundert die weißkroatische Dynastie Slavniković unter der dieses Weißkroatien durch die Eroberungszüge der slawischen Nachbarn zerfällt. Im Jahr 955 nach Christus erobert das östliche Rotkroatien die polnische Dynastie Piastowitsch, während das westliche Weißkroatien im Jahr 987. der polnische Herrscher Mieszko besitzt.

Im Jahre 992. nach Christus erobert der russische Fürst Vladimir das Rotkroatien und benennt es in Rotrussland um.

955. nach Christus zerstört der tschechische König Boleslav I. die Hauptstadt Libice und tötet alle Angehörigen der Dynastie Slavniković. Hiermit endet die Geschichte  des nördlichen karpathisch Kroatiens.

Nach dem 10. Jahrhundert bleibt nur noch das südliche kroatische Reich an der Adria unter der Dynastie Trpimirović und das aufkommende Grünkroatien.

Die Position des letzten Weißkroatiens ist aus geschichtlichen Quellen ausreichend dokumentiert. Es umfasste die östliche Tschechei, das südliche Polen um Krakau, den größten Teil von der Slowakei um die Tatra und die westlichen Karpathen.

Die ersten räumlichen Beweise des Rotkroatiens in der halbslawische-sarmatischen Penkowka-Kultur vom 6. - 7. Jahrhundert nach Christus und umfasste den größten Teil der heutigen Ukraine, vom Fluß Dnjeper bis zum Fluß Prut bis zur Mündung der Donau. Das Zentrum dieser sarmathischen Horiten (Kroaten) war die Stadt Khurdâb in Podolien.

Die organisatorische Herrschaft Rotkroatiens kann man direkt aus archäologischen Funden herleiten. In der frühen Phase des 6. Jahrhunderts war das Rotkroatien Teil des konföderalen Bundes der Anten, eines Teiles der östlichen Slawen und der Skythen in Osteuropa, in dessen Zentrum dich das rotkroatische Königreich befand.

Ihre gesellschaftliche Struktur war zweischichtig : die Oberschicht bestand aus den sarmatischen Horiten, die sich hauptsächlich der Viehzucht, der Kavallerie und den Kriegen widmeten, während die Unterschicht sich den niederen Arbeiten und der Landwirtschaft widmete sowie im Kriegsfall die Fußtruppen bildeten. In diesem frühen Rotkroatien und dem Antenbund herrschten die wichtigsten sarmatischen Herrscher Ukromir, Radogoy, Miregoy, Piregast, Ardagast und Mezamir, die alle aus byzantinischen Quellen bestens bekannt sind.

Im späteren Weißkroatien war die Organisation der Gesellschaft ähnlich aufgebaut : bündisch und zweischichtig mit der Herrschaft der iranischen Kroaten, während die restliche Bevölkerung eine Mischung aus Wenden und Slawen bestand. Aus germanischen Quellen ist das Weißkroatien auch als Wendenland bekannt. Die Römer nannten Weißkroatien manchmal Vindonia.

Die kroatisch-sarmatische Sprache bis zum 3. Jahrhundert ist aus antiken Quellen bekannt.

Es lässt sich aus den Toponymen des karpathischen Gebietes des mittelalterlichen Weißen Kroatiens und Roten Kroatiens vom 4. - 6. Jahrhunderts nach Christus schließen, dass die dortige Sprache auch der irano-sarmatischen Gemeinschaft angehörte.

Die Slawisierung der Sprache begann erst im 7. Jahrhundert nach Christus und überwiegte erst im 10. Jahrhundert, weshalb Linguisten fälschlicher Weise diesen Zeitraum erst als Beginn kroatisch-slawischer Geschichte ansahen.

Diese sprachliche Slawisierung konnte niemals einseitig das Verlassen des irano-sarmatischen Lexikons bedeuten und die vollkommene Aneignung der slawischen Sprache. Bei der Mehrheit der Slawen im Antenbund und des Großkroatiens und besonders bei den Kroaten selbst, konnte das nur Bedeuten dass sich das iranisch-sarmatische der Herrscher mit der slawischen Sprache der eingewanderten Slawen (zusammen mit wedischer, antischer und anderer Sprachen) regional stark vermischten, ähnlich den Auswirkungen des Vermischens der lateinischen Sprache im Römischen Reich.

Hypothetische Extrapolationen z. B. der sowjetischen Philologen Trubatschew (1980) oder Sedov (1979), die auf diesem Gebiet erfolglos versuchten das Bestehen einer vorslawischen Sprache im 2. - 1. Jahrhundert vor Christus zu beweisen, sind vollkommen haltlos. Sie sind vollkommen entgegengesetzt den geschichtlichen Daten und besonders haltlos gegenüber archäologischen Beweisen, die bereits Schtchukin im Jahr 1990 beweisen konnte dass es vor dem 4. - 5. Jahrhundert vor Christus in Rotkroatien keine gemeinsame Ethnokultur bestand, besonders keine "antike vorslawische Gemeinschaft".

Die ältesten bekannten Slawen vom 4. - 6. Jahrhundert waren nach Archäologen und geschichtlichen Daten noch ein heterogenes Stammeskonglumerat, das sich erst später sprachlich durch die Eingliederung von europäischen Wenden, den Anten, den nördlichen Balten, den frühen nomadischen Skythen usw. entwickelten und damit erst die "slawische" Sprache ausbildeten.

Für die Slawen gilt keine divergentisch-radiale Entwicklung ihrer Sprache wie z.B. für die Germanen, sondern das gleiche Mosaik der romanischen Entwicklung der lateinischen Sprache im Römischen Reich rund um das Mittelmeer.

Hier eine "altromanische" oder "vorromanische" Sprache zu behaupten wäre genauso lächerlich und fällt in das Reich der Phantasie.

Die kultur-politische Organisation des antiken irano-sarmatischen Rotkroatiens - erst im östlichen Antischen Bund, dann in der karpathischen Großkroatien und später im heutigen Kroatien - war der Grund dass das heterogene Konglumerat der vorslawischen Stämme (Wenden, Anten, Balten, Skythen, Pannonier, ...) sich auf den gemeinsamen Gebieten vereinigten, als kulturelle und geistige mittelalterlische slawische Einheit. Ähnliches geschah im Falle Bulgariens mit den tatarische Urbulgaren und im frühen Rußland mit den wikingischen Variagen.

Nach dem Durchbruch der Awaren und dem Tode des letzten großkroatischen Königs Mezimir, bleibt im Rotkroatien nur ein Teil der sarmatischen Horiten (Kroaten), die sich etwas nordöstlich entlang der Karpathen in Galizien und der Bukowina niederlassen, wo sie im 7. Jahrhundert als Rote Kroaten ein Teil des karpathischen Kroatiens werden. Von ihnen entstanden in Galizien die heutigen Rusinen. Von den Weißen Kroaten entstanden in der Hauptsache die Slowaken, die südlichen Polen während ein Teil durch die Geschichte als Weisse Kroaten erhalten blieben.

Der Rest der sarmatischen Horiten aus dem Rotkroatien ziehen um das Jahr 610. nach Südwesten und besiedeln die Herzegowina, Montenegro, das dalmatinische Festland und die adriatischen Inseln.

Von diesen rotkroatischen Kroaten stammen linuistisch alle "ikavischen" Kroaten ab, die einen starken Stempel der irano-huritischen Kultur aufweisen und vergleichbar den kleinsten Anteil slawischer Genetik haben, da die sarmatischen Horiti (Kroaten) nur von 535. - 610. nach Christus Kontakt mit den Slawen hatten.

Wenn im frühen Mittelalter die antiken irano-sarmatischen Urkroaten nicht erst den Antenbund und das Rotkroatien in der heutigen Ukraine gegründet hätten, sowie später das karpathische Weißkroatien, wären das heutige ethnopolitische Bild dieser Regionen vollkommen anders, denn die heutige Ukraine, Slowakei, Slowenien, Kroatien, das vom heutigen Kroatien amputierte Bosnien und Montenegro würden nicht existieren.

Die heutige Slowakei ist der territoriale und politische Nachfolger des karpathischen Weißkroatiens, so wie die Russinen in direkter Verbindung mit den ostkarphatischen Roten Kroaten stehen.

Die heutige Ukraine ist gebietlich und rechtspolitisch der Nachfolger des spätantiken Rotkroatien und der sarmatischen Horiten. Der Name"Ukraine" stammt vermutlich vom ersten König des Rotkroatien "Ukromir" ab. In der heutigen Verfassung der Ukraine werden die Kroaten als Staatsgründer der Ukraine genannt.

In der Hauptsache spielten im Beginn die westlichen Kroaten in Karantanien die gleiche Rolle für den Grundstein der slowenischen Staatlichkeit. Die Slowenen wurden Jahrhunderte als "brdski Hrvati" bezeichnet, was "Bergkroaten" bedeutet.

Aus dem adriatischen Weißkroatien entstanden das heutige Kroatien und das nach 1945 aus Kroatien amputierte Bosnien. Das südlichere Rotkroatien zeichnet sich verantwortlich für das Entstehen der Duklja (Diokletien) und der späteren Staatlichkeit Montenegros.

Sechs der heutigen "slawischen" Länder haben ihren ethnokulturellen und rechtspolitischen Ursprung der mittelalterlichen Reichen die die irano-sarmatischen Kroaten gegründet haben, aber auch weitere "slawische" Länder waren mindestens im Mittelalter unter dem Einfluss der Urkroaten. Nur das heutige Bulgarien und (teilweise) Rußland hatte keinen frühkroatischen Einfluß.

Für die größere Zahl in dem frühen Mittelalter waren die irano-sarmatischen Urkroaten die Überträger der hohen antiken Zivilisation des Alten Ostens.

Die Slawen haben es den Kroaten auf typisch slawische Art gedankt : am 28. 9. 995. nach Christus massakrierten die Tschechen die Weißkroaten in der weisskroatischen Hauptsatdt Libici. Ähnliches vollführten die Russen im östlichen Rotkroatien, von 1991 - 1995 wieder die gleiche Situation in der in Kroatien und Bosnien als die balkanisch-nomadischen Serben katholische und moslemische Kroaten in Kroatien und Bosnien töteten, massakrierten und vergewaltigten.

Im Herbst 1994 jährte sich der tausendste Jahrestag der slawischen Ausrottung und Assimilation der Kroaten.

In den kroatischen Ländern um die Karpathen, vom Sudetenland bis nach Kiev sind alle Kroaten assimiliert worden.

Das heutige Kroatien ist nach dem 2. Weltkrieg amputiert worden : aus Bosnien und Herzegovina machten die groß-serbischen und jugo-slawischen Kommunisten erst eine eigene Republik und später eine separates Land, Srijem, Banat und die Batschka wurden amputiert und später als die Vojvodina Serbien angeschlossen, der Sandschak und die Bucht von Kotor den Serben und Montenegrienern zugesprochen.

Den Schaden den die angeblichen "slawischen Brüder" den Kroaten durch die Jahrhunderte ist immens.

Es wird Zeit den Kroaten den Geist des Antislawismusses und der Deslawisation einzuhauchen.

Nach amerikanischen Dokumenten aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts bezeichneten sich rund 100.000 Immigranten aus Krakau und Umland Krakaus als Weiße Kroaten.

Ukrainer (besonders aus Galizien) bezeichnen sich selbst heutzutage noch als Weiße Kroaten. Dmytro Pavlytschko, ukrainischer Schriftsteller und Politiker ist für die frühe Anerkennung der kroatischen Wurzeln der Ukraine bekannt. Während der Promotion seines Buches "Ukraina-Hrvatska" (Ukraine-Kroatien) blieb sein Ausspruch verewigt : "Ja Bilij Horvat, Rusin ta Ukrajinec!" ("Ich, Weißkroate, Russin und Ukrainer!").

 


 

Chrobatia / Blaukroatien :

 

 

Oben : Auf einer Karte, die Europa zwischen 919 und 1139 zeigt, kann man am rechten Rand, so ziemlich in der Mitte, die Position von Chrobatien erkennen.

 

 

Wenig weiss man über die Chrobatiner, von denen heute angenommen wird, dass es sich hier ggf. um die Blauen Kroaten handet.

Die Chobatianer kamen in den letzten Teilen des 6. Jahrhunderts in den Karpaten an und ließen sich schnell nieder.

Die erste aufgezeichnete Vojvoda der Chobatianer war Budimir der Unvorsichtige, der auch der Gründer der Bijelahrvatskic-Dynastie war. “Bijelahrvatskic” heisst übersetzt “Weisskroate”.

Der bekannteste aus dieser Dynastie war jedoch Hranislav of Chrobatia von Chrobatia.

Das Königreich von Chrobatia ist eine konstitutionelle Monarchie, die unter Hrovej Iovac IV Bijelahrvatskic ein gebirgiges Gebiet einnimmt, das sich durch die ganzen Karpaten erstreckt.

Die Hauptstadt Abauj ist die größte Stadt, die fast ein Fünftel der gesamten Bevölkerung ausmacht und ist ein historisches Zentrum der chrobatischen Kultur.

Abauj bildet zusammen mit fünf anderen Provinzen die Sechs Verwaltungseinheiten des Königreichs.

Die Bevölkerung beträgt ungefähr 4.980.000, von denen die meisten von ihnen als Weiße Kroaten bekannt sind, obwohl es bedeutende Minderheiten von slowakischen und awarischen Gemeinschaften gibt, besonders im äußersten Westen und Osten des Königreichs.

Religiös folgen die meisten der Chobatianer dem orthodoxen Christentum.

Während des siebten und achten Jahrhunderts dokumentierten griechische Geographen und Historiker die Aufteilung der Chobatiner zwischen den im Osten regierenden Spisic-Clans und dem Bijelahrvatskic-Clans im westlichen Teil der Stammesgebiete, obwohl sie formell unter einem bijelahrvatskischen Vojvoden in Abauj vereinigt waren.

Trotz vieler Versuche der Eroberung scheiterten die Böhmen und Ungarn, obwohl Abauj einige male fiel.

Die Chobatier zogen sich vorher einfach in die Karpaten zurück und warteten bis die Bedrohung vorüber war.

Schließlich wurde der Staat in das Königreich Ungarn eingegliedert, wobei die ungarischen Könige den Namen "Kiraly Chrobati" oder König der Chobatianer annahmen.

 


 

Das Karpatenvorland (Karpathisch-Kroatien) / Schwarzkroatien :

Das Problem der Wanderung der östlichen Kroaten, die Ebene ihrer sozial-ökonomisch und gesellschaftlich-politischen Entwicklung, die ethnische Zugehörigkeit sowie die genetische Verbindung mit den sehr alten archäologischen Kulturen ist eine Sammlung an Fragen die schön längere Zeit im Fokus von Historikern, Slawisten, Archäologen und Linguisten ist.


L. Niederle war der Meinung dass im Kapratenvorland einst ein kroatischer Stamm lebte der halbstaatlich organisiert war und dessen Zentrum Krakau war.

Nach den Thesens von O. Schahmatov lebten diese Kroaten im 9. Jahrhundert auf dem Territorium von Galizien und deren Hauptstadt Džarvab war.

M. Barsov fand heraus dass diesen Kroaten das Territorium des Kapratenvorlandes, dem Bereich der Tatrischen Karpaten bis zum Tise und dem Pripjet Sumpf im Süden, bis zum Dnjester im Osten und Visle im Norden.

V. Sedovist der Meinung dass der Stamm der Kroaten der südöstliche Nachbar des Slawenstammes der Duliba war und dass sie nördlich und südlich des Bereiches des Karpatenvorlandes siedelten. Diese Territorim gehört heute der Ukraine, Polen, der Slowakei und Ungarn.

Er teilt desweiteren die Meinung von dem Archäologen B. Timoschtchuk, dass die Ansiedlungen in dem Bereich der Bukowina ebenfalls den Kroaten gehörten, die diese aber (noch) aus unbekannten Gründen verließen.


Mittelalterliche Ansiedlungen im Karpatenvorland :

Für die mittelalterlichen Ansiedlungen in den ukrainischen Karpatenvorland und den Karpaten an sich interessieren sich mehr und mehr Wissenschaftler, aber auch Amateur-Archäologen.

Es wurden bereits mehr als 200 Ansiedlungen entdeckt, die im Zeitaum von ungefähr 100 Jahren gegründet worden, unter ihnen namentlich bekannte von schriftlichen Zeugnissen wie Galič, Terebovlja, Peremišilj (heute Przemysł/Polen), Zvenigorod, Vasiljiv, ... . Ihre Namen finden sich in Jahrbüchern und haben somit die Aufmerkamkeit von Forschern eher auf sich gezogen, als von Ansiedlungen von denen noch nicht einmal der Name bekannt ist.

Der Prozeß der Evolution der mittelalterlichen Ansiedlungen ist vielschichtig, weil sie andauernd unter dem Einfluß der Natur, der Wirtschaft, der Politik und der Kultur waren. Hierbei hilft wie immer die Archäologie.

Die Arbeiten über die Ansiedlungen aus der Zeit des galizisch-voliner Königreiches sind in den Werken der ukrainischen Wissenschaftler J. Pasternaka, O. Ratitscha, V. Auliha und M. Kutschere nachzulesen. Dennoch existieren heute noch viele Gebiete in denen viele Fragen noch nicht beleuchtet worden sind, wie z.B. das 15.000 km² des Oberen Podnistrov und das mittlere, südliche und südwestliche Gebiet von Liv und den nördlichen Teil des iwano-frankiwsk Bereichs umfasst.

Im Bereich des Flüsse Vereschtchice und Zubre und südlich von dem befindet sich einige Duzend Ansiedlungen.

Nach der Meinung einiger Wissenschaftler wie Timoschtschuk, Rusanova, Sedov und Kuptschinski lag dieser Bereich innerhalb der in den Jahrbüchern erwähnten östlichen Kroaten. Das erwähnte Territorium war Bestandteil des galizisch-volinischen Königreiches.

 

Interessant ist dass in einer Handschrift der galizisch-volinischen König Danilo I. Romanovič als "König von Kroatien" bezeichnet wird.

Das ausklingende 9. Jahrhundert als untere chronologische Grenze zeichnet sich durch Veränderungen im sozial-ökonomische und gesellschaftlich-politischen Bereich aus.

Das Aufkommen von befestigten Ansiedlungen auf dem Bereich des Oberen Dnjistrien ist ein wichtiges Detail in der Genese von feudalen Zusammenhängen, was das Schaffen und die Entwicklung von staatsschaffenden Institutionen beweist. Die obere chronologische Grenze bildet die Mitte des 14. Jahrhunderts.

Bis zu dieser Zeit war das Gebiet laut den Jahrbüchern von den östlichen Kroaten besiedelt.

Das Vorhandensein eines engen Netzes von Flüßen, das Vorhandensein guter Bedingungen für Landwirtschaft, gute Bedingungen für die Zucht von Nutzvieh, Wälder reich an Wild und ein angenehmes kontinentales Klima bildeten die Möglichkeit der Ansiedlung von Menschen bereits zu Urzeiten.

Das hat sich besonders vom 9. - 14. Jahrhundert verstärkt und auch auf die Bautätigkeit ausgewirkt. 35 befestigte Ansiedlungen vom 9. - 11. Jahrhundert können den Weißen Kroaten, bzw. den östlichen Kroaten zugeordnet werden.

Nach den archäologischen Ergebnissen die in der Bukowina andauern und wo die Forschung in dem letzten Jahrzehnt veröffentlicht wurde und die den Prozeß der Bildung des Staates der Weißkroaten, bzw. der Karpathischen Kroaten dokumentiert. Dessen Zentren der administrativen Gewalt waren die Städte Stiljsko, Židačiv, Stare Selo, Korčivka, Stupnica, Krilos, Galič, Gorodišče, Pidgorodišče und andere mehr.

 

 




 

Die Stadt Stiljsko :
 

Im Jahr 1981 entdeckte der ukrainische Archäologe Orest Kortschinski eines der interessantesten Orte aus dem 8. bis 10. Jahrhundert in dem heutigen Dorf Stiljsko, das sich heute in der Gemeinde Mikolajiv befindet.

Die älteste schriftliche Erwähnung dieses Ortes findet sich auf griechischen Dokumenten aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts, die sich in den Archiven des Vatikans befinden.

Im Jahr 1984 begann die Jahre währende archäologische Ausgrabung an mehreren Stellen des Karpatenvorlandes, unter der Leitung von Orest Kortschinski. Das Resultat dieser Grabungen waren u. A. die Entdeckungen von 17 Siedlungen.


Die größten archäologischen Arbeiten wurden in dem heutigen Dorf Stiljsko aus dem 8. bis 10. Jahrhundert auf insgesamt 12.000 m² durchgeführt. Das Ergebnis dieser Arbeiten waren die Entdeckung von Plätzen, mehr als 30 Wirtschafts und Wohneinheiten, sowie zwei Wachtürmen die "Goldenes Tor" und "Weiße Straße" genannt wurden. Desweiteren wurden Reste einer steinernden Straße gefunden.


Gleichzeitig wurden fast 50 weitere synchron errichtete Siedlungen gefunden und erforscht.

Oben : Wappen der Stadt Stiljsko.

 

 

 

Im Jahr 1988 wurden Grabungen im Heiligtum im Dorf Iljiv neben dem Dorf Stiljsko durchgeführt. Dort wurde ein Opferaltar und zwei Gruben in denen sich ursprünglich eine Statue einer unbekannten Gottheit befunden hatte.

Die antike Stadt Stiljsko befindet sich an dem linken erhöhten Ufer des Flußes Kolodnica, die nur einer Verteidigungslinie bedurfte. Die Stadt hatte eine Fläche von 15 Hektar.

Im Umfeld der Stadt befanden sich etliche Dörfer, in denen Reste von landwirtschaftlicher Tätigkeit fanden.

Die Stadt Stiljsko mit den umliegenden Dörfern bildeten einen sozial-ökonomischen Komplex. Nach der Einschätzung des Archäologen Orest Kortschinski lebten im 9. Jahrhundert dort bis zu 40.000 Menschen.

Die zentrale Stelle der Stadt nimmt die Burg des Herrschers ein, die in Stiljsko 15 Hektar einnimmt. Die Burg ist durch einen Erdwall geschützt gewesen, der eine Höhe zwischen 3,5 m und 5 m hatte. Vor ihm befand sich ein Graben.

Als Resultat der archäologischen Grabungen konnten desweiteren zwei Bauperioden der Wälle nachgewiesen werden : der Wall der Oberstadt datiert aus dem 10. Jahrhundert, der Wall der Unterstadt aus dem 8. Jahrhundert.

Im östlichen Teil der Stadt wurden Reste von Schmelzöfen aus dem 10. Jahrhundert gefunden. Die Stadt Stiljsko besaß offenbar ein wichtiges Zentrum für Metallverarbeitung, welches sich neben dem Vorort Rudniki befand.
 

Die Kultzentren der Kroaten in und in der Umgebung von Stiljsko :


In der Umgebung der Stadt Stiljsko befanden sich etliche Gräber und paganistischen Heiligtümern : neben dem Dorf Iljiv, dem Kultzentrum in der Umgebung von Bibrova sowie der Höhlenkomplex nördlich der Stadt Mikolajiv neben Lavov.

Diese Heiligtümer waren für die slawische Bevölkerung gedacht, die sich dort von der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts bis zum 10. Jahrhundert befand.

Das sind bis jetzt die einzigen Zeugnisse für Bautätigkeit von vorchristlich-slawischen Heiligtümern überhaupt. Vermutlich sind das die Heiligtümer des Mondgottes Chors, die die Quellen aus dem 9. - 10. Jahrhundert beschreiben.

Das Heiligtum neben dem Dorf Iljiv befindet sich an der südlichen Seite des Dorfes, am hohen Berg an der linken Uferseite des Flußes Ilovec und wurde bereits während der archäologischen Grabungen im Jahre 1987 gefunden.

In dem Berg wurden Gänge gefunden, sie im im Falle einer kriegerischen Auseinandersetzung der Bevölkerung Schutz liefern sollten.

Wie Historiker behaupten, war der Heilige Ilija, der der Schutzheilige der Schmiede war, der Nachfolger des Gottes Perun.

Die Christen haben alte Götter als Heilige umgewandelt und diese die Aufgaben von Schutzpatronen übertragen. Deshalb ist es möglich das zwischen dem Heiligtum von Ilijv und dem Fluß Ilovec und dem Heiligen Ilija eine Verbindung besteht.

Wie schriftliche und archäologische Zeugnisse bestätigen, errichteten die Slawen ihre Heiligtümer gerne in der Nähe von Quellen und Flüssen. Das gilt auch für das Kultzentrum welches sich in der Umgebung des Dorfes Dibrova 2,5 km von der Stadt Stiljsko befindet.

 


 

Die Platten von Tanais :

Bei den Tanais-Platten handelt es sich um zwei epigraphische Inschriften aus dem 3. Jahrhundert, die der russische Archäologe Pavel Mikhailovich Leontyev 1853 in der russischen Stadt Asow, damals Tanais genannt, gefunden hat. Heute werden sie in der Eremitage in St. Petersburg aufbewahrt. Die Tafeln sind Gedenktafeln, die während der Bauarbeiten in der Stadt errichtet wurden. Sie erwähnen die Personennamen Horoúathos, Horoáthos und Horóathos (Χορούαθ [ος], Χοροάθος, Χορόαθος), die als Anthroponyme des kroatischen Namens gelten, wie die heutigen Personennamen Croat oder Hrvoje. In einer der Inschriften wird Horoáthos (Χοροάθος) als Sohn von Sandarz erwähnt, der ein iranischer Name ist. Dieser Umstand ist der in Stein gehauene Beweis dass die Kroaten in dieses Gebiet aus dem heutigen Iran, dem früheren Persien, kamen. Hier schließt sich auch der Kreis um die 1797 veröffentlichte Theorie des iranischen Ursprungs der Kroaten von Josip Mikoczy-Blumenthal (1734-1800). Mikoczy-Blumenthal war ein Pionier der kroatischen Geschichte, der die Kroaten mit den in Westiran beheimateten Medäern in direkten Zusammenhang brachte.

 

Die Marmorplatten von Tanais

 

Nach der Gründung des Königreich Jugoslawiens (1918) wurde diese "unangemessene" Dissertation aus dem Jugoslawischen Staatsarchiv entfernt und verschwand spurlos. Doch trotz der damals noch geringen historischen Fundamente, legten die Tanais-Tafeln bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts den Grundstein für die Theorie des iranischen Ursprungs der Kroaten.

Die Tafeln von Tanais beweisen, dass der aus dem heutigen Iran stammende Stamm der Protokroaten sich nach dem Auszug aus Persien sich zwischen dem Donaubecken und an den Ufern des Schwarzen Meeres angesiedelt hatten.

Obwohl Mikoczy-Blumenthal den Zusammenhang zum Iran und zu den Medäern richtig gedeutet hat kommt man aber schnell zu dem Eindruck, dass die Kroaten also von den Iranern/Persern abstammen. Dieses ist so nicht richtig. Die Kroaten befanden aich auf Gebieten des heutigen Territorium des Irans schon bevor die Perser aus den Hochebenen herabstiegen und die Urkroaten/Protokroaten (neben einigen anderen Völkern) dort schon vorfanden. Die Kroaten haben keine iranische Genetik, die sie ja haben müssten, wenn sie von den Iranern abstammen würden, aber die heutigen Iranern haben nach genetischen Untersuchungen in Teheran 34% und im Süden Isfahan 17% kroatische Genetik. Diese Daten haben die iranischen Genetiker Nasidze mitsamt seiner Mitarbeiter zwischen 2003 und 2004 erarbeitet und bestätigte damit vorhergehende Veröffentlichung der Genetiker Qamar im Jahre 2002 und Quintana-Murci im Jahre 2001.Diese prozentualen Anteile der kroatischen Genetik im iranischen Blut zeigt dass sich die Perser mit den Kroaten vermischten. Die Mädäer scheinen aber ein urkroatisch/protokroatisch Geschlecht innerhalb des Perserreiches gewesen zu sein, so wie auch zu der Zeit Darius des Großen des eine Sertape namens Harauvatia gab, in der die Protokroaten/Urkroaten herrschten und zwar als Könige oder Banuse unter dem Großkönig Darius I.
 

1. Tafel :

Gott dem Höchsten. Dass es mit Glück ist!

Im Jahre des Regentschaft des Königs Tiberius Julius Sauromat,

dem Zar und Freund der Römer, fromm. Der Lobpreischor

an der Spitze mit dem Geistlichen Julius, dem Sohn des Ralhad, und Vater des göttlichen Chores

Horuat[a, Sohn --] [--], der Versammler des Lobpreischor Ardarako, und

Sohnes des [S]inegdemov, und edlem Diaiono, des Sohnes von Kerdonakov, (?) und

sehr edlem [--]iono, dem Sohn von Forgabakov, und Vor-

sitzendem der Jugend durch Demeter, der Sohn Apolonijevs, und gymansialem  Ba-

zilido, dem Sohn Teonikovs, und Atom, dem Sohn Heraklidovs, dem Freund des

Lobpreischor. Und andere Mitglieder : Ardarak, der Sohn Zias

[--]onov, Demetrius, Sohn von [--]onov, Liman, der Sohn von Fidin,

[Mi]dah?, der Sohn von [--]anov, Asklepijad, der Sohn von Valerijev,

[-g?]odan, der Sohn von Demetrijev, Menestrat, der Sohn von Likiskov,

[sin ---]ikahov, Diofant, der Sohn von Deiev, Poplij

[sin ----]din, Heraklid, der Sohn von Epigonov, Iardo[--],

der Sohn von [D]emetrijev, Afrodizije, der Sohn von Hrise-

rotov, [Fal]da[ra]n, der Sohn von Apolonijev, Filip

[sin ----]n[ov, Kalus, der Sohn von Atenijev, Kofarno

[sin ---------] [T]rifon, der Sohn von Andromenov,

o [-------], der Sohn von Horoathov, Teotim, der Sohn von Psiha-

rionov, [---]dibal, der Sohn von Far[nakov], Euios, der Sohn von Ro-

donov, [Hera]klid, der Sohn von At[iov, ----- der Sohn von Aris]-

tod[emov, S]imah, der Sohn von Sa[-----],

kos[--------]

filo[---------]

orano[-- Zorthi?]n, der Sohn von Be[likov?],

Radam[ist?], der Sohn von [--], der Sohn von Fadinamov [--],

Mir [on?], der Sohn von [---], der Sohn von Mastu[sov ---]

po[----]os, der Sohn von Ardarakov, [--]

Fid[a, der Sohn von ---]nov, Hari[ton, der Sohn von ---], [A]-

rathi[--, der Sohn von ------]

Im [Jahr und Monat] Lo[u] [--]

 

2. Tafel :

Dass es mit Glück ist!

In den Zeiten des Königs Reskuporid, des Sohnes

des großen Königs Sauromat, und

Zenon, des Sohnes von Fanejev,  der Gesandter des Kö-

nigs Reskuporid, und [in der Zeit] Ho-

farna, des Sohnes von Sandarizov, Babos, des Sohnes von Baio-

raspov, Niblobor, des Sohnes von Dosimoksar-

thov, Horoathos, des Sohnes von Sandarziov, des Archon-

ten von Tanais , Hofrazmo, des Sohnes von Forga-

bakov, Bazilid, des Sohnes von Teonikov.

Bereiteten die Versammlung

in eignene Kosten vor und erneuerten [den Platz]

der Stadt und den Händlern über den Aufseher Zenona, des Sohnes von Fan-

ejev, Farnoksart, des Sohnes von Taurejev,

Faldaran, des Sohnes von Apolonijev, und

Architekten Diofanta, des Sohnes von Ne-

opolov und Aurelius, des Sohnes von Antoni-

nov, Nauak, des Sohnes von Meuakov.

Im Jahr 517.

 


 

Schwarzkroaten und Grünkroaten :

Wenig weiß man über den Verbleib der Schwarzkroaten, bzw. über das Schwarzkroatien und noch weniger über die Grünkroaten.

Die ersten Siedler in der nordböhmischen Region um Držkov wurden von Chronisten als heidnische Slawen des Chorvats-Stammes bezeichnet, einige Historiker nannten sie die "Schwarzen Kroaten".  Ab dem späten 6. oder frühen 7. Jahrhundert begann sich Viscimir der Weiße Kroate (der erste Herrscher von Großkroatien) nach Westen auszudehnen und eroberte große Gebiete, einschließlich des Herzens Dänemarks. Es ist wahrscheinlich, dass er der erste gewählte Herrscher des polabisch-slawischen und des Obotriti-Bundes in Norddeutschland war, der sich auf Mecklenburg konzentrierte. Es ist auch wahrscheinlich, dass die Kroaten vor 720 Siedlungen an der mittleren Havel in Brandenburg errichteten und dieser Stamm später als Havolane (auch als Hevelli, Stodorani und Heveller bezeichnet) bekannt wurde.

Das Journal des Anthropologischen Instituts von Großbritannien und Irland, Ausbreitung der Slawen, Band 7 im Abschnitt "Ausbreitung der Slawen, Teil 1 - Die Kroaten" (auf den Seiten 326 bis 328) bezieht sich auf die Schwarzen Kroaten (Khrobati) im Unterschied zu den freien Weißen Kroaten, die im eigenen Land, in der Nähe der Franken lebten und Otto dem Großen unterstanden.

In der "Annalista Saxo" werden die Kroaten als Krowate bezeichnet, während die "Saxon Chronicle" sie als Kruati bezeichnet. König Alred der Große von England (871-901) bezog sich auf einen Stamm von Horithi (Choroti), der in den böhmischen Bergen, dem Tiesengebirge, lebte.

Der Name wurde aus slawisch po (an, bei) und Labe (Elbe) gebildet. Solche Namen waren neben anderen auch die der Posavina, d.h. der Kroaten an der Save.

Das Siedlungsgebiet der Polaben erstreckte sich zwischen der Trave und Elbe sowie entlang der Jeetzel. Heute entspricht das Gebiet ungefähr den Landkreisen Herzogtum Lauenburg (Schleswig-Holstein), Lüchow-Dannenberg (Niedersachsen), Nordwestmecklenburg und Ludwigslust (Mecklenburg) sowie Teilen des Altmarkkreises Salzwedel (Sachsen-Anhalt) und des Landkreises Prignitz (Brandenburg).

Die Hauptburg der Polaben lag wahrscheinlich zunächst in Hammer, später in Ratzeburg.

Ab ungefähr 700 kamen schwarzkroatische Siedler in die weitestgehend unbewohnte Region.

1043 war der polabische Fürst Ratibor Gesamtherrscher des Verbandes der Abodriten. Ab 1093 wurden die Polaben als Teilstamm der Abodriten erwähnt unter Heinrich und Pribislav.

1142 gab der sächsische Herzog Heinrich der Löwe den Gau Polabi und die neugeschaffene Grafschaft Ratzeburg als Lehen an seinen Gefolgsmann Heinrich von Badewide. Dessen Nachkommen regierten bis 1199 als Grafen von Ratzeburg.

Die östlichen Teile des polabischen Siedlungsgebiets blieben unter der Herrschaft der abodritischen und mecklenburgischen Fürsten.

Nach der Niederlage von Otto II. In der Schlacht von Stilo im Jahr 982 rebellierten die heidnischen Slawen im folgenden Jahr gegen die Deutschen. Die Hevelli und Liutizi zerstörten die Bistümer Havelberg und Brandenburg und die Obotrites (Mstivoj) zerstörten Hamburg. Einige Slawen drangen über die Elbe in das sächsische Gebiet vor, zogen sich jedoch zurück, als der christliche Herzog von Polen, Mieszko I., sie von Osten her angriff. Das Heilige Römische Reich behielt nur nominelle Kontrolle über die slawischen Gebiete zwischen Elbe und Oder. Trotz der Bemühungen christlicher Missionare sahen die meisten Polaben Jesus als "deutschen Gott" und blieben heidnisch.

Der obotritische Prinz Udo und sein Sohn Gottschalk erweiterten ihr Reich, indem sie im 11. Jahrhundert die obotritischen Stämme vereinten und einige Liutizi-Stämme eroberten. Sie förderten die Einrichtung von Bistümern um die Missionstätigkeit der Christen zu unterstützen. Ein Aufstand im Jahr 1066 führte jedoch zur Ermordung von Gottschalk und seiner Ersetzung durch den heidnischen Kruto von Wagria. Gottschalks Sohn Henry tötete schließlich im Jahr 1093 Kruto.

Von 1140 bis 1143 drangen holsatische Adlige nach Wagria vor, um sich dauerhaft im Land der heidnischen Wagri niederzulassen. Graf Adolf II. Von Holstein und Heinrich von Badewide übernahmen die Kontrolle über polabische Siedlungen in Liubice (Alt-Lübeck) und Ratzeburg. Vom Erfolg des ersten Kreuzzugs beeindruckt, riefen die Sachsen zu einem Kreuzzug gegen ihre slawischen Nachbarn auf. Der Wendische Kreuzzug von 1147, der gleichzeitig mit dem zweiten Kreuzzug stattfand, war größtenteils erfolglos und führte zu Verwüstungen des Liutizi-Landes und zu erzwungenen Taufen. Der Kreuzzug sicherte jedoch die sächsische Kontrolle über Wagria und Polabia. Die Obotriten waren im folgenden Jahrzehnt weitgehend mit den Sachsen in Frieden, obwohl slawische Piraten Dänemark überfielen.

Ab Ende der 1150er Jahre ließ sich König Valdemar der Große von Dänemark von Herzog Heinrich dem Löwen von Sachsen gegen die Slawen helfen. Ihre Mitarbeit führte zum Tod des obotritischen Fürsten Niklot im Jahr 1160. Die beiden christlichen Herren verteilten einen Großteil des eroberten Territoriums unter ihren Vasallen. Als Niklots verbannter Sohn Pribislav einen Aufstand der Obotriten auslöste, revanchierte sich das Paar, indem es Demmin besetzte und Pribislavs Verbündete aus Liutizia abwehrte.

Nach der Eroberung von Wagria und Polabien in den 1140er Jahren versuchten sächsische Adlige, die einheimischen Slawen zu vertreiben und durch sächsische und flämische Siedler zu ersetzen. Die von Niklots Sohn Pribislav angeführte Obotriten-Revolte von 1164 überzeugte Heinrich den Löwen, dass es weniger problematisch sein würde, die Slawen als Verbündete zu behalten. Der Herzog ernannte den christlichen Pribislav als Fürsten von Mecklenburg, Kessin und Rostock und zum Vasallen der Sachsen.

Mehr ist von diesen Schwarzen Kroaten nicht zu recherchieren. Der Stand der Dinge ist, dass es sich bei ihnen wohl um die Obodriten, Wagrier und Liutizen handelt, sowie nach dem Havel Fluss benannten Hevellern. Es ist zu hoffen dass die Historiker und Archäologen zu diesem Thema in den nächsten Jahrzehnten mehr herausfinden werden.

Es schwierig, Beweise für die Existenz der "Grünen Kroaten" zu finden, da die Kroaten oft andere Stammesnamen annahmen, je nachdem, wo sie sich niederließen, wie zum Beispiel die Wislanen, die sich an der Weichsel oder der Visla niederließen. Sie sind bis jetzt die EInzigen, bei denen es vermutet wird dass es sich bei ihnen um die "Grünen Kroaten" handeln könnte.

Die Wislanen (lateinisch Wislane, polnisch Wiślanie) waren ein Stamm an der oberen Weichsel im 9. Jahrhundert.

Die Wislanen wurden nur einmal historisch erwähnt. Im 9. Jahrhundert nannte der sogenannte Bayerische Geograph die Region der Uuislane (Wislane).

Um 890 wurde im Bericht von der Reise des Wulfstan von Haithabu ein "Wisleland" genannt. Für diese Zeit wurde auch ein Fürst "an der Weichsel" oder "im Weichselland" im "Leben des heiligen Methodios" aus dem 12. Jahrhundert erwähnt. Methodios/Method hatte versucht, diesen Fürsten zu bekehren. Das Ergebnis ist nicht überliefert. Das Ereignis lässt vermuten, dass das Gebiet an der Weichsel zu dieser Zeit zum kroatischen Großmoravien/Großmähren gehörte.

Weitere historische Erwähnungen der Wislanen oder eines Weichsellandes sind nicht bekannt.

Sie wanderten auch nach Osten aus und könnten einige der Stämme in Russland sein. Möglicherweise wurden sie auch von anderen Stämmen aufgenommen, weil sie während ihrer Migration zahlenmäßig unterlegen waren. Das sind bis jetzt aber nur Vermutungen.

 


 

Velika Moravija - Großmoravien :

Nach dem Zerfall des großen samover Staates im Jahre 623 mit dem Ansturm der Avaren bildeten sich daraus drei eigenständige Staaten : die Kiever Rus, Weißkroatien und Großmoravien (Großmähren), während ein Teil der Kroaten durch Verträge mit dem bizantinischen Kaiser Heraklion als Bündnispartner im Kampf um die Befeiung von den Awaren, zu dem versprochenen Gebiet zwischen der Drau und der Adria zieht um sich dort anzusiedeln.

In dem kroatischen Großmoravien, wie auch in dem adriatischen Kroatien standen an der Spitze des Staates Fürsten, die mit Hilfe der Banuse regierten. Diese Fürsten kämpften mit den Franken zusammen gegen die Awaren. Den größten militärischen Erfolg erreichte der kroatisch-pannonische Fürst und Vasall der Franken Vojnomir im Jahre 795, der die awarische Hauptstreitmacht zwischen der Donau und der Tise komplett vernichtete.

 

Links : Mährerreich (Großmoravien) unter Fürst Mojmir I .

 

Der erste Fürst des Großmoravien wurde Mojmir I (837 - 846), der aus der Stadt Nitra heraus herrschte und der den Vorstoß des fränkischen Königs Ludwig I. (814 - 840) auf sein Territorium zum erliegen brachte. Sein Banus Pribina, und später der Banus Kocelj, gründet die Stadt Pag Urbis am Balaton. Beide Banuse nehmen das Christentum an und bauen unter dem Einfluss von deutschen Bischöfen aus Salzburg und Passau eine große Kirche. Fürst Mojmir I schickt darauf hin eine Delegation zum Kaiser Michael III nach Byzanz, mit der Bitte ihm Missionare zu entsenden, Glaubenslehrer für die Heilige Messe und eine Schrift für das Evangelium in kroatischer Sprache. Der Kaiser schickt ihm Konstantin, später bekannt auch als Kyrill, einen spezialisten für die sarmatische/kroatische Sprache und der galagolitischen Schrift sowie seinen Helfer Method. Auf dem Weg zu Mojmir I machen sie in Rom halt und bekommen die Erlaubnis zum Gottesdienst in kroatischer Sprache.

Nach 840 begannen Kämpfe zwischen den Franken und dem Mährerfürsten Mojmir, in denen Pribina auf Seiten des Königs eine herausragende Rolle einnahm. Nach dem Sieg über Mojmir 846 übernahm Pribina Ländereien an der Wulka

 

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Links : Mährerreich (Großmoravien) unter Fürst Rastislav.

 

Prinz Karlmann, Sohn König Ludwigs des Deutschen, strebte in den 850er Jahren nach mehr Macht in seinem Herrschaftsbereich. 858 verbündete er sich mit dem moravischen Fürsten Rastislav und erhob sich 861 zum offenen Aufstand gegen den Vater. Schließlich wurde auch Pribina in diese Auseinandersetzungen hineingezogen. Ob aber Karlmann seinen Untertanen Pribina tatsächlich an Rastislav geopfert hat, um sich Rastislavs Unterstützung zu sichern, ist umstritten, denn die genauen Hintergründe und Vorgänge die zum Tode des Fürsten Pribina geführt haben, sind bis heute ungewiss: im Jahre 861 wurde Pribina „von den Mährern (Moraviern) erschlagen“. 864 konnte Karlmann vom König in die Schranken gewiesen werden. Der im selben Jahr geschlossene Friedensvertrag zwischen König Ludwig und dem bulgarischen Herrscher Boris I., der noch im Jahr zuvor gemeinsam mit den Moraviern und Karlmann gegen den König gekämpft hatte, entlastete die Grenze des Pannonischen Fürstentums zum Großbulgarischen Reich. Der Friedensvertrag blieb das gesamte 9. Jahrhundert über aufrecht.

Kocel fiel in den Kämpfen gegen den dalmatinischen Fürsten Domagoj.

In den 870er Jahren herrschten im adriatischen Kroatien, speziell in Dalmatien verheerende Zustände. Der adritisch-kroatische Fürst Domagoj überfiel die Städte Istriens, die damals bereits zu Karlmann gehörten. Venedig eilte den Ostfranken zu Hilfe. Konstantin Porphyrogennetos, byzantinischer Kaiser und Schriftsteller, schrieb über die Situation in Dalmatien nach Berichten zeitgenössischer Kroaten: „Eine Zeitlang gehorchten die dalmatinischen Kroaten den Franken, die sie jedoch so unmenschlich misshandelten, dass sie die Säuglinge der Kroaten erschlugen und den Hunden vorwarfen. Da die Kroaten sich dies «…» nicht mehr gefallen lassen wollten «…» wurde gegen sie aus dem Frankenlande ein großes Heer aufgeboten, aber nach siebenjährigem Kriege behielten die Kroaten – obzwar mit großen Anstrengungen – doch die Oberhand, so dass sie zuletzt alle Franken, ja sogar ihren Archonten Koceľ erschlugen.“ Koceľ war an der Spitze eines bairischen Heeres vom neuen König Karlmann mit der Unterdrückung des Aufstandes in Dalmatien beauftragt worden. Der genaue Ort der entscheidenden Schlacht, bei der Koceľs Heer vernichtend geschlagen wurde, ist nicht überliefert. Die Fürsten Koceľ und Domagoj ließen 876 auf dem Schlachtfeld das Leben.

Der Nachfolger der Mojmir I wird Fürst Rastislav (846 - 870), der die Unabhängigkeit von der Christianisierung erreicht, die ihm die deutschen Bischöfe aufzwängen möchten auf der einen Seite und auf der anderen Seite der religiösen Ansichten der noch nicht christianisierten bulgarischen Herrscher.

Nach der anfänglichen Alphabetisierung, war die Publikation des Evangeliums in kroatischer Sprache und der galagolitischen Schrift geplant, aber dieses ließ der salzburger Bischoff Wiching nicht zu, sondern verlangte der Publikation des Evangeliums auf Latein. Im Jahr 869 stirbt Konstantin und Method setzt seine Arbeit alleine fort.

Fürst Rastislav wird von Fürst Svatopulk (870 - 894) an König Ludwig den Deutschen ausgeliefert, der diesen in den Kerker schmeisst und handelt mit König Ludwig einen Friedensvertrag aus, der ihm die formale Unabängigkeit sichert, doch wiederrum interventiert der salzburger Bischof, der sich der Messe in kroatischer Sprache wiedersetzt und protestiert beim Fürsten und beim Papst. Deshalb beschließt Papst Johannes VIII das Galubensdualismus : den Gottesdienst in lateinischer und kroatischer Sprache. Die lateinische Sprache musste der kroatischen aber vorrangig gelesen werden.

Nach dem Abkommen begann Svatopluk mit einer zügigen Ausdehnung des Mährerreiches durch Eroberungskriege und Heiratspolitik. In der Zeitspanne von 874 bis 884 konnte er so Wislanien, Pannonien, das hintere Theißland, Schlesien, Böhmen und die Lausitz dem Mährerreich einverleiben. Das so geschaffene slawische Großreich umfasste etwa 350.000 km² mit ungefähr einer Million Einwohnern.

In der Kirchenpolitik verfolgte er eine am Vatikan orientierte Linie und bat diesen 880, Großmoravien direkt unter die Schutzherrschaft des Heiligen Stuhls zu stellen. Im selben Jahr entsprach der Papst mit seinem Schreiben „Industriae tuae“ Svatopluks Ersuchen und erkannte damit Großmoravien als unabhängigen Staat an.

880-896 war Braslav der Banus von Pannonien, dem der deutsche König Arnulf (887 -890) das Recht zur Regentschaft des Gebietes zwischen dem Balaton und der Tisa gewährte. So brach der Banus mit dem adriatischen Kroatien.

885 stirbt auch der in die Jahre gekommene Method. Als Nachfolger hatte er noch Gorazde benannt.

Papst Johannes VIII wurde im Jahre 882 ermordet.

Der neue Papst Stefan V krönt Svatopluk zum König und verbietet die Liturgie in kroatischer Sprache und setzt den mittlerweile zum Bischof aufgestiegenen Gorazde ab. Dieser ließ sich aber nicht die kroatische Liturgie und die Verwendung der koratischen Schrift verbieten und gin in das adriatische Kroatien zu Fürst Branimir wo die glagolitische Schrift gepfelgt wurde. Diese wurde erst im 11. Jahrhundert mit dem Beschluss von Papst Greor VII und des Papstes Urban II mit der Ermordung der kroatischen Könige Peter Kresimir IV und Dimitruius Zvonimir verboten.

894 wird Großmoravien durch den Ansturm der Ungarn bedrängt und in der dritten Schlacht stirbt König Svatopluk auf dem Schlachtfeld. Der neue Herrscher wurde Mojmir II (894 - 906), der wie auch der Banus Barslav im Kampf gegen die Ungarn 906 fiel.

 

Links : Mährerreich (Großmoravien) unter Fürst Svatopulk.

 

Im Jahr 895 sagten sich die Böhmen vom Mährerreich los, worauf Mojmir II. einen vergeblichen Rückeroberungsfeldzug gegen sie führte. Im Jahr 896 siedelten sich mit Erlaubnis der Mährer die Magyaren im hinteren Theißland an und unternahmen mit den Mährern gemeinsame Plünderungszüge gegen die Franken. 897 erklärten sich auch die Sorben für vom Mährerreich unabhängig. Im Mährerreich selbst kam es unterdessen 899 zu einem Bürgerkrieg zwischen Mojmir II. und seinem wahrscheinlich in Nitra residierenden Bruder Svatopluk II. (894–899), während welchem die bayerische Armee den besiegten Svatopluk II. befreite und nach Bayern brachte. Im Jahr 900 besetzten die Magyaren nach einem Feldzug in Italien das fränkische Pannonien, um sich definitiv im Karpatenbecken niederzulassen.

Zu Beginn des Jahres 901 schloss Mojmir II. einen Friedensvertrag mit den Bayern und wehrte mit deren Hilfe 902 einen magyarischen Angriff aus dem von diesen beherrschten Pannonien ab. Die mit dem beiderseitigen Friedensschluss aufgekommene Stabilität im mittleren Donaugebiet begünstigte in den nächsten Jahren auch den bayerisch-moravischen Handel, wie ihn die Raffelstettener Zollordnung nachweist. Im Jahr 904 wurde jedoch der magyarische Fürst Kursan bei einer Festtafel in Bayern ermordet, woraufhin sich die Rache der Magyaren nicht nur gegen die Bayern, sondern auch gegen das mit diesen Verbündete Reich Mojmirs II. richtete. Dušan Třeštík vermutet, dass das moravische Heer 905–906 in einer einzigen Schlacht bei Nitra von den Magyaren vernichtet wurde, in deren Verlauf auch Mojmir II. starb. Infolge dieser Katastrophe soll das Moravische Reich archäologischen Quellen zufolge in Chaos und heidnischen Aufständen versunken sein. Die vernichtende Niederlage der Bayern bei der Schlacht von Pressburg im Jahr 907, bei welcher diese nochmals versuchten die alten Verhältnisse wiederherzustellen, bedeutete den endgültigen Fall des Moravischen Reiches.

Das erste christlich kroatische Königreich "Velika Moravija" (Großmoravien/Großmähren) verschwindet wieder von der Landkarte, dessen Wappen ein Adler mit ausgebreiteten Schwingen auf kroatischem rot-weiss karierten Wappen ist. Mit dem Zerfall von Großmoravien beginnt die Geschichte der Tschechei, Slowakei und Polens auf den übriggebliebenen Teil bis zu den Karpaten.

Die Historiker können nach der Vernichtung der ersten christlich kroatische Königreiches keinerlei Reaktion des Papstes oder der deutschen Könige finden, geschweige denn eine Verurteilung des Ansturms der Ungarn. Die Geschichte schweigt mehrheitlich bis heute über diesen Umstand, ausser dass sie - vermutlich als "Entschädigung" - die heldenhafte Abwehr der Ungarn durch den Fürst des adriatischen Kroatiens (uns späteren König Kroatiens) Tomislav (910 - 928) mehrfach erwähnen.

Soweit wir wissen, war Svatopluk (auch Svatopelek) der erste kroatische König der aus dem adriatischen Kroatien kam und in Großmoravien/Großmähren herrschte. Es gibt ein Dokument, genannt "Supetarski kartular", welches in der Kathedrale in Split aufbewahrt, das dieses beweist. Alle kroatischen Könige, Banuse und Župans wurden dort genannt.

Einige Historiker behaupten, Byzanz habe die Hunnen (Ungarn) in das pannonische Becken gebracht, um die Vereinigung aller kroatischen Länder zu untergraben vereint zu sein unter einem kroatischen König, unter einer Krone.

Die Kroaten waren damals mit Byzanz verbündet, aber sie hatten die Macht und vor dieser Macht hatte der byzantinische Kaiser Angst. Er sah die Kroaten als Bedrohung für das Imperium.

Der Süden der Stadt Krakau wurde "Chorvát" genannt und ein weißkroatischer Herrscher namens Krakus herrschte in der Stadt. Erst Boleslav der Tscheche änderte den Namen in Krakau, benannt nach dem weißkroatischen Herrscher. Er veranlasste auch, dass das "L" mit dem "R" vertauscht wurde, so dass z.B. das weisskroatische "Ribuša" zum tschechischen "Libuša" wurde.

Überliefert ist auch dass zu dieser Zeit die lausitzer Sorben es vorzogen, mit Weißkroaten zu heiraten, da die Deutschen andernfalls die Ländereien usw. beanspruchen würden.



Literarische Nachweise :

Die sogenannten Kiewer Blätter sind eine in kroatischer Sprache und glagolitischer Schrift verfasste, teilweise erhaltene Handschrift und bestehen aus sieben Pergamentblättern sowie aus je drei Vor- und Nachsatzblättern und einem Bibliothekseinband aus Saffianleder. Benannt sind sie nach ihrem Aufbewahrungsort in der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften in Kiew. Ihr Inhalt besteht aus 38 Gebeten, die aus dem Lateinischen übersetzt wurden.

Sie gelten als das früheste erhaltene Dokument der glagolitischen Schrift und als Höhepunkt des glagolitischen Schrifttums. Die Entstehungsgeschichte der Kiewer Blätter kann nicht lückenlos rekonstruiert werden. Vermutlich sind sie zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert entstanden. Es gibt Forscher, die Kyrill von Saloniki (* 826/827, † 869) für deren Urheber halten. Aufgrund bestimmter Fehler im Text wird allerdings eher angenommen, dass es sich nur um eine Kopie und nicht um ein Original von Kyrill oder Method handeln kann. Der Sprachstil der Blätter wird als archaisch und regelmäßig beschrieben, was in Zusammenhang mit den ebenfalls altertümlichen glagolitischen Buchstaben auf ein hohes Alter und damit vielleicht auf eine Abschrift aus dem 10. Jahrhundert hinweist, die ein moravischer Schüler Methods von einer dessen Vorlagen angefertigt haben könnte. Die Sprache der Kiewer Blätter wird vielmals als ein im kroatisch-pannonischen Fürstentum gesprochener und später ausgestorbener Dialekt gedeutet.



Verbotene Geschichte :

Sucht man unter dem Begriff "Großmähren" in der bekannteste Internetenziklopädie, findet man einen komplett anderen Zusammenhang und kann nichts von den Ursprüngen des ersten christlich kroatischen Staates mit dem heutigen adriatischen Kroatien lesen.

- Dafür gibt es mehrere Gründe :

In der damaligen Tschechoslowakei wurde diese Tatsache unter der Oberaufsicht der UdSSR verschwiegen und in dem von den Jugo-serbischen Kommunisten besetztem Koratien von 1945-1990 durfte nichts gelehrt werden, was andere Völker in dem gewaltsam zusammengepressten Staat älter belegte als das nachweisbare Alter der Serben. Außerdem wollen die Tschechen und Slowaken im Allgemeinen nicht, dass ihre Nation mit einer anderen Nation verbunden wird.

Langsam ändert sich dieses aber. Während Wikipedia noch der tatsächlichen Geschichte hinterherhinkt, kann man z.B. für die, die der slowakischen Sprache mächtig sind, sehr gute Reportagen unter dem Suchbegriff  "Biele Chorvátsko" bei Youtube zu finden.

 

Links : die Wappen  der "Velika Moravija" (Großmoravien/Großmähren) mit rot-weissen kroatischem Schachbrett.

 


 

Serbische Lügen über die Sorben :

Einer der wohl merkwürdigsten serbischen "Istoriker" ist wohl der Geschichtsclown und Mythomane Jovan Deretić.

Dieser ist neben anderen wirren Theorien dafür bekannt dass er sogar behauptet Jesus wäre Serbe. Nur aus dieser Aussage lässt sich schließen dass Jovan Deretić wohl eher Komiker als "Istoriker" geworden sein müsste.

Ihm ist bewusst dass der Name der Serben gerade mal 1000 Jahre in der Weltgeschichte bekannt ist, was ihn und andere serbische "Istoriker" dazu veranlasst überall irgendwelche Serben beweisen zu wollen. Im Gegensatz zu den Kroaten, die in Indien vor mittlerweile 12.700 Jahren nachzuweisen sind und die ein eigenes Wort für Geschichte haben (povijest), müssen die Serben, wohl sich ihrer Geschichtslosigkeit bewusst, sogar das Wort "history" von den Engländern stehlen und daraus ihre "istorija" machen, welches nun als "Istoriker" für ihn und andere serbische Mythomanen steht.

Dieser serbische Mythomane hat nun ein Auge auf die Sorben geworfen und behauptet dass die im Länderdreieck Deutschland, Polen und Tschechei lebenden Sorben die Vorfahren der heutigen Serben seien.

Die Serben nennen die Sorben "Lužički Srbi", also "lausitzer Serben".

Heute leben in Deutschland noch rund 60.000 Sorben, die entweder Katholiken oder Protestanten sind.

Ihre Sprache teilt sich in das Ober-Sorbische, das mit dem tschechischen und dem slowakischen verwandt ist und in das Unter-Sorbische, das wiederum mit der polnischen Sprache verwandt ist.

Das alles stört den Geschichtskomiker und Mythomanen Jovan Deretić überhaupt nicht und bleibt bei seiner unglaublichen Behauptung, dass die heutigen Serben von den Sorben abstammen und "lokalisiert" als Krönung eine durch nichts bewiesenes antikes "Weißes Serbien" auf dem Gebiet der Sorben.

Intelligente Menschen müssen sich gleich drei Dinge fragen :


1. Wie kann es dann sein dass die Sorben einen anderen Glauben als die Serben haben?

Die Serben sind bekannt dafür dass ihre Lügen sogar soweit gehen dass sie z. B. die Kroaten als katholisierte Serben oder die sogenannten Bosnier als islamisierte Serben sehen. Das diese Behauptungen sogar genetisch keine Grundlage haben stört die serbischen "Istoriker" aber ganz und gar nicht, denn sie arbeiten nach dem Prinzip : "Eine drei Mal wiederholte Lüge wird dann zur Wahrheit."

Wenn also die serbische Behauptung wahr ist, dass die heutigen Serben von den Sorben abstammen, wie kann es dann sein dass die Serben nicht entweder katholisch oder Protestanten sind, sondern der erfundenen serbisch-orthodoxen Kirche angehören, einer im 12. Jahrhundert erfundene Strömung der Orthodoxie. Bis dahin gehörten die Serben zur bulgarisch-orthodoxen Kirche.

2. Wie kann es sein dass die Serben und die Sorben überhaupt keine Gemeinsamkeiten in der Genetik haben?

Serben und Sorben haben genetisch überhaupt nichts gemeinsam und es ist genetisch völlig ausgeschlossen dass die Serben von den Sorben abstammen. Es ist allerdings so dass das weltgrößte Genetische Labor in Vancouver / Kanada und auch die serbischen Genetikern Dr. Sanja Glišić und Dr. Dragan Alavantić aus dem "Institut Vinča" der nuklearen Wissenschaften in der Universität Belgrad beweisen konnten, dass die Genetik der Serben mit 49 % anatolisch-türkischen Haplotip Hg2 eher so zu deuten ist dass sie genetische Türken sind.

Die Sorben und die Serben haben genetisch so viel gemeinsam wie die Slowaken und die Slowenen : nämlich nichts.

Vielleicht sollten die serbischen "Istoriker" in eine andere Richtung forschen um eine Abstammung der Serben beweisen zu können. Ein Volk das einen ähnlichen Namen wie den Namen der Serben führt sind die "Serbon". Die "Serbon" sind ein Volk aus Afrika, die als Kannibalen bekannt wurden.

3. Wie kann es sein dass Serben und Sorben sich nicht verstehen würden?

Die Sorben würden die Sorben - egal welchen Dialektes - nicht verstehen. Man muss sich dann sofort fragen, wie es sein kann dass sie nicht ihre angeblichen Vorfahren verstehen würden? Diese Frage ist umso interessanter, wenn man bedenkt dass die Serben anderen Völkern wie den Kroaten, den sogenannten Bosniern oder den Montenegrinern zu beweisen versuchen dass diese eigentlich serbisch sprechen.

Wenn die heutigen Serben also nicht die Sprache ihrer angeblichen Vorfahren sprechen, von wem haben sie dann ihre heutige Sprache gestohlen? Vielleicht von denen nach denen der angeblich erste serbische Staat den Namen bekommen hat : (H)R(V)AŠKA"?

4. Die sorbische und die serbische Fahne :

 

Oben : Serbische Fahne.

Oben : Sorbische Fahne.

 

Die Serben behaupten doch tatsächlich dass auf Grund der ähnlichen Anordnung der Farben in der Fahne der Serben und der Sorben auch hier eine zweifellose Abstammung der Serben von den Sorben (oder andersherum) nachgewiesen werden kann.

Die Flagge der Sorben ist eine Trikolore in den panslawischen Farben, die vom westslawischen Volk der Sorben in der Lausitz verwendet wird. Sie wurde erstmals im Jahr 1842 erwähnt. Am 23. März 1848 wurde die Farbreihenfolge blau-rot-weiß in Berlin durch Repräsentanten verschiedener slawischer Ethnien festgelegt, um sie von den anderen in den panslawischen Farben gehaltenen Flaggen zu unterscheiden.

Die Fahne der Serben allerdings wurde nicht auf diesem panslawischen Kongress festgelegt, sondern von dem türkischen Sultan Mahmud II. im Februar des Jahres 1835.

In der Verfassung von Sertenj wurde die Reihenfolge der serbischen Fahne von oben nach unten in rot, weiss, blau festgelegt.

Damals war die Reihenfolge aber nicht wie die heute, sondern rot-weiss-blau. So angeordnet wie die heutige kroatische Fahne.

Der türkische Sultan Mahmud II. war aber mit dieser Fahne nicht einverstanden. Radoš Ljušić schreibt in seinem Buch  ”Kneževina Srbija (1830- 1839)” "Fürstentum Serbien (1830 - 1839), erschienen in Belgrad im Jahr 1986 dass der Sultan im Dezember 1835 die Reihenfolge der Farben wie folgt festlegte : rot-blau-weiß (nachzulesen auf Seite 293 des gleichen Buches).

Miroslav Ćosović dazu am 14. Oktober 2011 : "Es ist keine Fahne des Volkes, sondern die Fahne des Sultans!"

Somit ist bewiesen dass die serbische Fahne nichts mit der sorbischen zu tun hat, da die serbische vom türkischen Sultan Sultan Mahmud II. 1835 entworfen wurde und die sorbische auf dem panslawischen Kongress 1848.

 

Oben links : Wappen der polnischen Gemeinden.

Oben rechts : Das kroatische Schachbrettwappen in Stadten,  Dörfern und Gemeinden im Siedlungsgebiet der Sorben in Polen.

Wie kann es sein dass die Sorben keine “serbischen” Wappen benutzen, sondern kroatische?

 

Schauen wir uns doch auch noch die historischen Wappen von adeligen Familien und Städten aus dem heutigen Polen an :

 

 


 

Serben stehlen ihr Wappen und Doppeladler von byzantinischen Famliie Palaiologos :

In der heutigen Republik Kroatien und den angrenzenden Ländern gibt es seit jeher den Spruch "Nema nitko što Srbin imade, pogotovo kad od drugih jezik, povijest i teritorije ukrade". Übersetzt bedeutet das soviel wie "Niemand hat das was ein Serbe hat, besonders wenn er von anderen die Sprache, Geschichte und Territorien stiehlt!"

Dass sich dieser Spruch auch auf das angebliche "serbische" Wappen und den doppelköpfigen "serbischen" Adler bezieht zeigt sich wenn man sich das Wappen und den Adler der byzantinischen Familie Palaiologos ansieht :

 

Srbi ukrali svoj grb

Srbi ukrali dvoglavnog orla

Oben : Wappen der byzantinischen Familie Palaiologos.

Oben : Adler der byzantinischen Familie Palaiologos.

 

Sich ihrer eigenen Geschichtslosigkeit bewusst haben sich die Serben widerrechtlich das Wappen und den Doppeladler der byzantinischen Familie Palaiologos angeeignet. Zwar hat ein “serbischer” Fürst eine Prinzessin aus dem Hause Palaiologos geheiratet, aber nach dem Recht der Heraldik hat er das Wappen seiner Frau nur solange nutzen können wie er am Leben war. Sein Nachfolger allerdings hatte nicht das Recht das Wappen seiner Mutter mitzubenutzen, sondern nur das seiner väterlichen Linie.

Wenn der Nachfolger dann gelber geheiratet hatte, konnte dieser dann wiederrum das Wappen seiner Frau (falls diese aus adeligem Haus kam) mit seinem Wappen vereinigen und ein Leben lang nutzen. Das definierte das Heraldikrecht.

Die sogenannten Serben haben kein Recht gehabt das Wappen der byzantinischen Familie Palaiologos ausserhalb der Zeit der Ehe zu nutzen : sie haben aus den vier “B” der Familie Palaiologos die 4 “C” der sogenannten Serben gemacht. D.h. dieses neu kreierte Wappen ist ein reines Plagiat. Die Serben haben das Wappen und den doppelköpfigen Adler gestohlen.

Die vier byzantinischen "B" sind die Abkürzung für "ΒΑΣΙΛΕΥΣ ΒΑΣΙΛΕΩΝ ΒΑΣΙΛΕΥΩΝ ΒΑΣΙΛΕΥΣΙΝ" (Vassileus Vassileon Vassilevon Vasileusin = König der Könige herrscht über die Könige). Die Serben haben daraus ein kyrillisches "C" gemacht, welches im lateinischen ein "S" ist und daraus den Spruch gefälscht "Samo sloga Srbina spasava" was soviel bedeutet wie "Nur die Einheit rettet die Serben."

Hier zwei Beispiele wie das Wappen der Familie Palaiologos während der Ehe der weiblichen Mitglieder von ihren Ehemännern genutzt wurde :

 

Grb grofa od Montferrata

Links : Wappen von Wilhelm XI. als Markgraf von Montferrat (1494–1518). In ihm wurde der Doppelkopfadler und das Tetragrammkreuz integriert.

Grb obitelji Gonzaga

Links : Wappen des italienischen Adelsgeschlechts Gonzaga (1575).
In ihm wurde der Doppelkopfadler und das Tetragrammkreuz integriert.

 

Zynisch gesagt muss man sich fragen warum die serbischen Mythomanen nun kein Anspruch auf das Adelsgeschlecht Gonzaga und auf die Markgrafschaft Monferrat erheben? Das trauen sie sich wohl nicht, da die Regeln der Heraldik den Diebstahl “ihres” Wappens von der byzantinischen Familie Palaiologos sofort aufdecken würde.

Für die Serben gilt “Wer lügt, stiehlt auch”. Nicht umsonst gibt es den Ausspruch : "Nema nitko što Srbin imade, pogotovo kad od drugi jezik, povijest i teritorije ukrade!" (Übersetzung : “Niemand hat was ein Serbe hat, besonders wenn er die Sprache, die Geschichte und Territorien von anderen stiehlt.”

Hier weitere Beispiele des Wappens der byzantinischen Familie Palaiologos auf Münzen :

 

Denar Domenica Gattilusia

 

Kovanica Ivana V od 1742 godine

 

Oben : Bronze Denar von Domenico Gattilusio, Fürst von Lesbos von 1455-1458 mit dem Tetragrammaton Kreuz der Familie Palaiologos, das die Serben gestohlen haben.

 

Oben : Turnese Münze aus Billion (Legierung aus Kupfer und Silber, deren Silbergehalt weniger als 500/1000 ) von Johannes V Palaiologos und Johannes VI Kantakouzenos (1347–1353).

 

 

Die Serben wurden erst 1190 nach der verlorenen Schlacht gegen Byzanz von Byzanz in einer Art Autonomie anerkannt. Die derzeit älteste bekannte Darstellung des angeblichen serbischen Wappens findet sich um 1397 im Kloster Dečani während der Regierungszeit von Stefan Lazarević.

Die Krönung der serbischen Lüge zu diesem Thema ist allerdings die erfolglose Suche nach einem nicht vorhandenen “Serbentum” in der Antike. Hierzu scheuen sie noch nicht einmal auf nachfolgenden Tonwaren die dort abgebildeten Tetragrammkreuze als “serbisches” Wappen zu verkaufen :

 

Links : Motiv mit dem Tetragrammkreuz ziert den Rock von Aias.

 

Links : Motiv mit dem Tetragrammkreuz ziert den Rock einer Göttin.

 

Links : Motiv mit dem Tetragrammkreuz ziert die Hellena.

 


 

Konstantin_Nenadovic

Kroatische Genetik oder warum die Serben genetische Türken sind :

Sensationelles serbisches Zeugnis über die sexuellen Beziehungen zwischen Türken und Serbinnen :

„Zu ihnen (den Türken/Osmanen) mussten die schönsten und angemessensten, jungen serbischen Frauen kommen und das türkische Leben versüßen.

Von diesen Frauen wählten die Türken die besten und schönsten Serbinnen aus, die sie mochten, und mit ihnen lagen und vor den Augen der Väter, Brüder und Ehemännern der Serbinnen öffentlich Unzucht mitten am Tag trieben.

Das war eine schreckliche Tyrannei, mit der die Türken in dem armen Serbien regierte.“










Konstantin Nenadović (links), "Kojekude Srbijo" („Wohin Serbien“), Wien 1883.

 

Es gibt zwei Arten von Genetik :

- Populationsgenetik : Vererbungsvorgänge innerhalb biologischer Populationen

und

- Humangenetik : menschliche Haplogruppen.


In der menschlichen Genetik werden beispielsweise die Haplogruppen für das Y-Chromosom (Y-DNA) und für die mitochondriale DNA (mtDNA)untersucht. Y-DNA wird ausschließlich entlang der väterlichen Linie geführt, und mtDNA wird hauptsächlich entlang der mütterlichen Linie geführt.

Männer haben zwar auch eine mtDNA, aber diese können sie nicht weitergeben. Die mtDNA gibt es nur in Eizellen, nicht in Spermien, weshalb jeder seine mtDNA von der Mutter hat, aber nur Frauen sie weitergeben können. Deshalb kann man über die mtDNA die rein weibliche Linie der Vorfahren verfolgen.

Die rein väterliche und die rein mütterliche Linie haben genetisch grundsätzlich den gleichen Anteil bei jedem Menschen.

Das besondere bei den Männern ist eben das Y-Chromosom, das (fast) unverändert von Vater zu Sohn weitergegeben wird, während die anderen Chromosomen sich sozusagen vermischen.

Die meisten verbreiteten Haplotypen treten in allen menschlichen Völkern auf, jedoch nicht in gleicher Häufigkeit. Aus diesem Grunde ist zur Identifizierung der Markierungs-SNPs die Datenerhebung aus mehreren Gruppen notwendig. Pilotprojekte fanden eine hinreichende Streuung der Haplotyphäufigkeiten in Proben aus Nigeria (Yoruba), Japan, China und den Vereinigten Staaten um eine Beschränkung der HapMap-Untersuchungen auf diese Bevölkerungsgruppen zu rechtfertigen. Ein parallel laufendes Projekt untersucht die Haplotypen anderer Völker, um den Nutzen detaillierterer Untersuchung für die HapMap einzuschätzen.

Man kann Haplogruppen verwenden, um genetisch verwandte Personengruppen innerhalb der Bevölkerungen zu definieren. Die verschiedenen Haplogruppen werden unterschiedlichen Ursprungsregionen zugeordnet. So findet man einige Gruppen beispielsweise nur unter Europäern, andere nur oder vorwiegend in Afrika.

Haplotyp nennt man Varianten einer Nukleotidsequenz auf ein und demselben Chromosom im Genom eines Lebewesens. Ein bestimmter Haplotyp kann typisch für Individuen, Populationen oder auch Arten sein.

Beim Vergleich der Allele von Haplotypen werden individuelle Kombinationen von SNPs festgestellt, die als genetische Marker benutzt werden können. Besitzt ein Teil der Individuen aufgrund gemeinsamer Abstammung an einem bestimmten Genlocus denselben Haplotyp, werden sie zu einer Haplogruppe zusammengefasst.

In einer Studie American Journal of Human Genetics und nachfolgende Studien schrieb Prof. Dr. Ivan Biondić
das der genetischer Marker - er wird auch Dinarischer Marker genannt - Eu-7 bei den Kroaten auf 45 % aufweist. In diesem Beitrag steht dass von diesem genetischen Marker Eu-7 die Kroaten den grössten Anteil von allen Völker haben und so wird er wird auch Kroatischer Marker gennant.


DIE GENETIK DER KROATEN :

- Haplotip Eu7 : "kroatischer Haplotip" : 44,83%
- Haplotip Eu19 : "slawischer Haplotip" : 29,31%
- Haplotipe Eu4, Eu9, Eu10, Eu11 : "neolithische Haplotipe" : 13,79%
- Haplotip Eu18 : "baskischer Haplotip" : 10,34%
- Haplotip Eu16 : “asiatischer Haplotip” : 1,73

Die Bezeichnungen Eu-7 usw. werden heute nicht mehr verwendet, aber man kann sie anhand der Anteile zuordnen :

Eu7 ist I2a

Eu7 steht für die Mutation M170 und damit für die Gruppe I.

Die heutigen Wissenschaftler bestätigen im heutigen Kroatien, dem von Kroatien amputierten Bosnien und Herzegowina, Sandschak und der Zeta das Vorhandensein des dinarischen Haplotipes Eu7, welches auch von den Genetikern als kroatisches Gen bezeichnet wird.

Serbische Mythomanen versuchen nun dieses kroatische Gen Eu7 als "serbisches" Gen umzuwandeln, da sie selber 5% dieses Haplotipes besitzen.

Die serbischen Mythomanen und Phantasten interessiert nicht dass die Kroaten eine vollkommen andere genetische Struktur besitzen als die Serben und dass man die Kroaten mittlerweile auf bis zu 12.700 vor Christus in Indien nachweisen kann und die Serben gerade mal die letzten 1000 Jahre nur auf dem heutigen Gebiet (die “Serben” sind erst seit 1190 bekannt, als durch eine verlorene Schlacht gegen die Byzantiner Serbien eine Art Autonomie im byzantinischen Reich bekam und damit halbwegs de facto als Staat anerkannt wurde. Vorher gab es kein “Serbien”.).

Als "Beweis" der Serben wird die satirische kroatische Webseite "News Bar" genannt, die aufgrund dieser Tatsachen einen satirischen Beitrag erfunden haben wo genau diese serbischen Phantastereien thematisiert werden : (http://www.news-bar.hr/vijesti/regija/okantno-otkrie-o-podrijetlu-hrvata). Augenscheinlich wissen die Serben nicht was Satire bedeutet.

Wie auch immer, Tatsache ist dass die Serben 49% des altaisch-anadolischen, d.h. türkischen Haplotipes besitzen, was sie in genetischer Hinsicht zu orthodoxen Türken macht.

Wie bekannt ist, lebten die Serben fast 500 Jahre unter den Türken, und besonders die Serbinnen lagen im warsten Sinne des Wortes 500 Jahre "unter den Türken".

Die Agas, Paschas, ... hatten das Recht der ersten Nacht mit den Serbinnen.

Das daraus entstandene Kind war bereits halber Serbe, halber Türke.

Diese Praxis wurde 500 Jahre angewandt, d.h. ca. 25 Generationen in denen die Genetik der Serben osmanisiert wurde, da ja nicht nur Türken, sondern auch Paschas, Agas, ... aus anderen Teilen des Osmanischen Reiches wie Araber, Perser, ... in diesen Diensten mit dem Privileg der ersten Nacht mit der serbischen Braut hatten.

Die Serben konnten diese osmanisch-türkische Genetik nur wieder reduzieren wenn sie durch die Hilfe der Serbisch Orthodoxen Kirche die orthodoxen kroatischen Bewohner der Zeta (Duklja), orthodoxen Wallachen, orthodoxe Kroaten, ... als "Serben" deklarierten und mit diesem Schachzug den ursprünglich höheren türkischen genetischen Anteil auf diese heutigen 49% senken konnten.

In manchen Gebieten des von Kroatien amputierten heutigen Bosnien (una auf manchen kroatischen Inseln) ist der Anteil des kroatischen Gens Eu7 höher als in anderen kroatischen Landesteilen. Das liegt daran, dass nachdem die Kroaten in diesen Gebieten den Islam annahmen nur der männliche Teil der Bevölkerung eine nicht-Kroatin zur Frau nehmen konnte, die dann zum Islam konvertieren musste. Die islamisierten weiblichen Kroatinnen konnten dieses vom Glauben her nicht, sondern konnten nur einen bereits islamisiertn Kroaten zum Mann nehmen. D.h. dass nur 50% der islamischen Kroaten ihre Genetik z.B. mit serbischer oder wallachischer Genetik verfälschen konnte.

Diese Praxis führte dazu dass in (entlegenen) moslemisch-kroatischen Gebieten der kroatische genetische Marker Eu7 bewahrt werden konnte, was im heutigen von Kroatien amputierten Bosnien und im Sandschak zu beweisen ist.

Eine weitere serbische Lüge ist dass gerade diese moslemischen Kroaten in Bosnien und dem Sandschak "türkisiert" worden sind und sie diese abwertend als "Türken" bezeichen.

Die Genetik beweist dass die Türken den sogenannten Bosniern (moslemische Kroaten) nur den Islam als Religion gebracht hatten, aber den Serben die osmanisch-türkische Genetik.

Allerdings haben die Serben noch in genetischen Hinblick ein weiteres Problem : wenn man die genetische Struktur der Serben aus dem heutigen Serbien und den "Serben" aus dem heutigen Bosnien und Herzegowina und dem heutigen Kroatien vergleicht, sieht man dass sie deutliche Unterschiede aufweist. Diese Unterschiede sind so gravierend, dass man diese "Serben" genetisch nicht als Serben bezeichnen darf.

Seit 1918 hatte die Serbisch Orthodoxe Kirche diese Nichtserben wegen ihres orthodoxen Glaubens als Serben bezeichnet, was sie vor 1918 niemals waren.

Durch jahrzehntelange Gehirnwäsche sehen sich diese genetischen Nichtserben nun  wegen ihres Glaubens selbst als Serben. Diese "Serben" (kroatische Orthodoxe und wallachische Orthodoxe) sind durch diese Manipulation erfolgreich für den Krieg in Kroatien und in Bosnien und Herzegowina zum Zwecke der territorialen Erweiterung des Groß-Serbiens eingesetzt worden.

Das größte genetische Labor in Vancouver bestätigte dass die heute als bosnische "Serben" bezeichneten genetische Kroaten sind, desweiteren die heute als "Bosnier" bezeichneten genetische Kroaten sind und die heute als "Montenegriner" bezeichneten ebenfalls bis zur Stadt Ulcinj genetische Kroaten sind.

Erstaunlicher Weise veröffentlichte sogar die serbische Zeitung "Kurir" auch in ihrer Online Ausgabe dass Basierend auf diesen genetischen Erkenntnissen die "Bosnier" und "Montenegriner" genetische Kroaten sind, "vergaßen" aber zu erwähnen dass das auf die sogenannten bosnischen "Serben" ebenfalls zutrifft,

Nachdem wir diese Lüge aufgedeckt hatten, wurde der Artikel  Online gelöscht. Dieser Artikel kann aber trotzdem mit einem kleinen Trick wiederhergestellt werden.

Gehen Sie bitte wie folgt vor :

1. Gehen Sie bitte auf diese Homepage : https://web.archive.org/

2. Geben sie dort den Originallink des von den Serben gelöschten Artikels ein : http://www.kurir.rs:80/kanadani-tvrde-bosnjaci-i-crnogorci-su-hrvati-clanak-95819

3. Nun können Sie den Original Artikel abrufen.


GENETIK DER SERBEN :

- Haplotip Hg2 : "altaiisch-anadolischer (türkischer) Haplotip" : 49%
- Haplotip Eu19 : "slawischer Haplotip" : 19%
- Haplotip Eu7 : "kroatischer Haplotip" : 5%
- Haplotip Hg9 : "awarisch-mongolischer Haplotip" : 6%
- Haplotip Hg21 : "afro-hamitischer Haplotip" : 13%
- andere Haplotipe : 8 %
 

Der Vergleich der kroatischen Genetik und der Genetik der Serben aus Serbien zeigt dass die mythomanische und phantastische Behauptung der Serben haltlos ist dass die Kroaten von den Serben abstammen.

Das wäre vergleichbar der Behauptung dass der Brontosaurus von einer verrosteten Autotür eines 84er Ford Fiesta abstammt.

In dem indischen heiligen Buch Rig-Veda können die Kroaten in Indien 12.700 vor Christus nachweisen sowie archäologisch im Iran 3750 vor Christus. Die Serben können gerade mal 1000 Jahre nachgewiesen werden und auch nur deswegen weil sie das kroatische Land Raschka wegen der Übertretung der Bewohner zur Orthodoxie zu Serben erklärten.

Dennoch behaupten die Serben (und nur diese) das weiterhin, ob auch Mangel an Intelligenz oder aus den mythomanischen Gründen groß-serbischer "Istoriker" weiß mann nicht.

Die Kroaten sind von ihrer Genetik in Europa am Nächsten den Sardiniern, uns Deutschen, den Dänen und den Ukrainern.

In den asiatischen Ländern sind die Kroaten genetisch am Nächsten einigen Völkern aus dem Kaukasus wie z.B.  den Georgiern, einem Teil der Iraner, den Paschtunen in Afghanistan und den Sikhs in Indien.

Hier kann die Genetik auch die Wanderung der Kroaten innerhalb von Jahrtausenden aus der indischen Urheimat über den Iran und Afghanistan zum Kaukasus und von dort nach der Ukraine bis in die heutigen Gebiete nachweisen.

Bei den Serben ist das altaiisch-anatolische (türkisches) Gen mit 49% dominant, so dass sie hiermit genetisch den Türken, Griechen, Rumänen und Bulgaren am Ähnlichsten sind. Desweiteren besitzen sie als einziges Volk in Europa 16% afrikanischer Gene, was doch ggf. beweist dass die Serben die Nachkommen des afrikanischen Stammes der Serbon sind, die nachweislich unlängst noch Kannibalen waren.

Dieser ehemalige Kanibalenstamm lebt im heutigen Somalia am "Horn von Afrika".

Das Wort "Hrvat" (Kroate) stammt von dem Wort "Harawat" was auf Sanskirt "Gottes Volk" bedeutet ("hara" = innere göttliche Energie, "wat" = Stamm/Klan/Bruderschaft).

Nach Tarabić bedeutet das Wort "Srbin" (Serbe) "Diener/Knecht/Sklave des Teufels", d.h. der, der sein Gesicht von Gott abgewandt hat und der ausschließlich an Materielle Güter und die Zwischenwelt der Magie, Geister und Dämonen gekoppelt ist. In der Hermetik werden keine Vokale geschrieben so dass das Wort "Srbin" als "Srb" geschrieben wird und deren einzig logischer Vokal das "o" ist = "Srob". Das "S" ist hierbei das Symbol des Satans + dem Wort "rob" = Diener/Knecht/Sklave. Der serbische Akademiker und Nationalist Dobrica Ćosić bestätigt dass die Grundlage der serbischen Identität die Lüge ist. Der christliche Gedanke ist dass der Teufel der Vater aller Lügen ist.

Muss man mehr dazu sagen?

Die internationalen imperialistischen Kreise versuchen die Wurzeln des kroatischen Ursprunges herauszureissen da sie Wissen dass ohne Wurzeln nichts wächst. Unabhägig davon wie sich jeman poilitisch identifiziert (national, regional oder vom Glauben her) müsste man mindestens etwas die eigene Geschichte kennen. Alle sogenannten slawische Staaten (außer Bulgarien und das moskauer Rußland) sind aus dem altkroatischen Weißkroatien, Rotkroaten bzw. dem Großkroatien auf dem Gebiet des heutigen Polens, Slowakei und der Ukraine entstanden (siehe Majorov und Kroch).

Mit den Serben ist darüber unmöglich zu reden, da sie in ausgedachten Mythen leben.


 

SERBISCHE GENETIKER BESTÄTIGEN 49% TÜRKISCHER GENE BEI DEN SEBREN :

Dr. Sanja Glišić und Dr. Dragan Alavantić aus dem Institut Vinča bestätigten bio-chemisch die 49% des altaiisch-anatolischen (türkischen) Markers HG-2 bei den Serben. Beide waren bis zu ihrer Bestätigung beschäftigt bei :

Institut für Nuklearwissenschaften „Vinča“

Postfach 522

11001 Belgrad, Serbien

Telefon : +381 11 3408 101 ; +381 11 3408 102

Labor für Radiobiologie und molekulare Genetik :

Telefon : +381 11 3408 686

Fax : +381 11 6447485

 

Nach der Bestätigung der türkischen Gene bei den Serben sind beide Genetiker ihres Postens enthoben worden.

Das Institut Vinča machten in einer weltweiten Studie über Genetik mit, in der sich die teilnehmenden Laboratorien ihre Ergebnisse gegenseitig kontrollierten und damit die Ergebnisse bestätigten.

Nachfolgend die Labors, die somit die 49% der türkischen Gene bei den Serben bestätigten :

- Laboratory for Radiobiology and Molecular Genetics, Institute of Nuclear Sciences “Vinca,” Belgrade;

- Department of Genetics, University of Leicester, Leicester;

- CRC Chromosome Molecular Biology Group, Department of Biochemistry, and 3Institute of Molecular Medicine, University of Oxford, Oxford;

- Institute of General and Molecular Pathology, University of Tartu and Estonian Biocentre, Tartu, Estonia;

- IPATIMUP and Faculdade de Ciências, Universidade do Porto, Porto, Portugal;

- Department of Zoology, University of Cambridge, Cambridge;

- Centro de Investigacion y Criminalistica, Laboratorio de ADN, Policia Judicial, Guardia Civil, and Laboratorio de Biología Forense, Departamento de Toxicología y Legislación Sanitaria, Universidad Complutense, Madrid;

- Dipartimento di Biologia, Universita di Ferrara, Ferrara, Italy;

- Umeå University, Department of Medical Genetics, Umeå, Sweden;

- Unitat de Biologia Evolutiva, Facultat de Ciecies de la Salut I de la Vida, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona;

- Department of Genetics, Trinity College, Dublin;

- University of Oslo, Centre for Biotechnology, Oslo;

- Instituto Nacional de Saúde Dr. Ricardo Jorge, Lisbon;

- Forensic Laboratory for DNA Research, MGC-Department of Human and Clinical Genetics, Leiden University Medical Center, Leiden, The Netherlands;

- Laboratory for Forensic Genetics and Molecular Archaeology, Center for Human Genetics, K.U. Leuven, Leuven, Belgium;

- Research Centre for Medical Genetics, Russian Academy of Medical Sciences, UFA Science Centre, Department of Biochemistry and Cytochemistry, Moscow;

- Department of Physiology, University of Kiel, Kiel;

- Department of Medical Genetics, Institute of Endocrinology, Medical University of Lódz, Lódz, Poland;

- Department of Human Biology, Edith Cowan University, Joondalup Campus, and Western Australian Institute for Medical Research, Royal Perth Hospital, Perth;

- Genetic Research Laboratory, Institute of Legal Medicine, Medical Faculty (Charité), Humboldt-University Berlin, Berlin;

- Institute of Molecular Biology and Genetics, National Academy of Science of Ukraine, Kiev;

- Department of Medical Biology and Genetics, Medical Academy of Latvia, Riga;

- Center of Human Genetics, University of Vilnius, Vilnius, Lithuania;

- Department of Biology, University of Rome “Tor Vergata,” Rome;

- The Cyprus Institute of Neurology and Genetics, Nicosia;

- Unité d'Immunogénétique Humaine, Institut Pasteur, Paris;

- Department of Medical Genetics, Kinderpoliklinik, Munich;

- La Trobe University, School of Genetics and Human Variation, Bundoora, Australia

- Department of Human Genetics, Memorial Sloan-Kettering Cancer Center, New York;

- Laboratory of Biological Anthropology, Institute of Forensic Medicine, University of Copenhagen, Copenhagen;

- Division of Medical Genetics, Department of Obstetrics and Gynaecology, Ljubljana, Slovenia;

- Dipartimento di Medicina Legale e Sanita Pubblica, Pavia, Italy;

- I.C. Biologice, Iasi, Romania; and Bogazici University, Department of Molecular Biology and Genetics, Istanbul;

- Dr. Mark A. Jobling, Department of Genetics, University of Leicester, University Road, Leicester LE1 7RH, United Kingdom;

- McDonald Institute for Archaeological Research, University of Cambridge, Cambridge;

- Department of Genetics, University of Leicester, Leicester, United Kingdom;

- Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology, Department of Evolutionary Genetics, Leipzig;

- Departamento de Biologia Geral, Instituto Ciências Biológicas/Universidade Federal de Minas Gerais, Minas Gerais, Brazil.
 

Die Quellen über die Genetik der Serben sind die Arbeiten von Zoe H. Rosser und 87 Koautoren aus dem Jahr 2000. Diese Erkenntnisse wurden im "American Journal of Human Genetics" Nummer 67 auf den Seiten 1526-1543 desweiteren im Magazin "Science 2000" veröffentlicht, sowie in dem weltgrößten Genlabor in Vancouver/Kanada www.genbase.com.

Desweiteren auf der Grundlage von P. A. Underhill aus dem Jahr 2001., sowie weiterer Wissenschaftler und Autoren, die sich mit der Genetik beschäftigen. Von kroatischer Seite beschäftigten und bestätigten die Ergebnisse der Genetiker Dr. Primorac sowie der Historiker Andrija-Željko Lovrić und Weitere mehr.

Es ist noch zu bemerken dass diese Erkenntnis in Serbien nicht veröffentlicht wurden, mit der Ausnahme des Internetprotales “Sandžak-Press”, das sich in dem von den Serben okkupierten Sandschak befindet.



Auszug aus : "American Journal of Human Genetics" Nummer 67 :

 

 

Der ungarische Graf und Schriftsteller Dominik Graf Teleki von Szék (1773-1798) hat in seinem Werk "Reisen durch Ungern und einige angränzende Länder" (1805.) schreibt über die Pravoslawen der Militärgrenze als Kroaten griechischen Glaubens :

- Die Kroaten sind hauptsächlich Katholiken und in kleineren Maße gehören sie der griechischen Kirche an. (Seite 268)

- Einem Teil des Volkes im Umkreis Otočač, der Lika, Slunj und Ogulin wird als Wallach bezeichnet, doch hat ihre Sprache nichts mit der der Wallachen zu tun sondern sie sind Kroaten. Sie werden als Wallachen deswegen bezeichent weil die Kroaten die griechische Orthodoxie als wallachische (Orthodoxie) bezeichnen. (Seite 270).

 

Teofan Zivković, geboren als Božidar in Srijemski Karlovci, 1825, gestorben in Plaški, 21. November 1890) war der orthodoxe Wladika der oberkarlowatzer Eparchie vom Jahr 1874 bis 1890.

Sein Vater war Arzt. Er besuchte das Gymnasium in Srijemski Karlovci, dann das Prieserseminar in Szegedin in Ungarn. Danach absolvierte er das orthodoxe Priesterseminar in Karlovac.

1874 wurde er oberkarlowatzer Episkop (Bischof). 1881 wurde er mit 53 Stimmen gegen 11 Stimmen zum Patriachen von Karlovac gewählt, was allerdings die österreichischen Behörden nicht anerkannten.

In seinem offenen Brief schrieb er : "Serbisches Volk gibt es hier in Kroatien nicht, auch keinen serbischen Glauben."

Jeder, so auch die Serben, wusste dass vor dem Eintreffen der Türken das heutige Bosnien und Herzegowina ein kroatisches Land war und dass die Bevölkerung zu 99 % kroatisch war.

In den 400 Jahren der türkischen Herrschaft kam es zum Zuzug von Wallachen und nomadischen Stämmen aus dem Osten was die Demografie des heutigen Bosnien und Herzegowina zu Ungunsten der kroatischen Bevölkerung veränderte.

Die Türken übten auf die katholische Bevölkerung Druck aus und diese begann schrittweise diesenneuen Glauben anzunehmen, aber nicht die türkische/osmanische Nationalität.

Fast alle Adeligen und die Mehrheit des einfachen Bevölkerung blieben der kroatischen Nation treu ergeben, bis 1945 als der Verbrecher Tito und seine Bolschewiken jeden Moslem der sich in Bosnien und der Herzegowina als Kroate bezeichnete einen Kopf kürzer gemacht hat. Der Moslem, der sich allerdings als Serbe bezeichnete wurde ausgezeichnet.

Bosnien und die Herzegowina schwamm im Blut. Durch den jugo-serbischen Druck bezeichneten sich die moslemischen Kroaten nun als "Sonstige", Jugoslawen, einige gar als Türken aber immer noch sehr sehr selten als Serben.

So verhielt es sich bis 1974 als Tito - um den kroatischen Korpus weiter zu schwächen - die Islamische Nation erfand.

 

Auch das hörte sich nicht gut an, so dass 1992 Alija Izetbegović, Haris Silajdžić, “Tunjo” Filipović, Adil Zulfikarpašić, Mustafa Cerić und andere die "bosniakische Nation" erfanden.

Seit dieser Zeit leben diese "Bosniaken" in einer alternativen Realität, die nur ihnen klar zu sein scheint.

Für die einstigen Rotkroaten, die Montenegriener sieht es etwas anders aus : sie sind Opfer eines einzigen Volkes auf der Welt dass die als Serben ansieht und das alles weil im 13. Jahhundert einer ihrer Edelmänner, der kroatische Katholik Stefan Nemanja das Land Raschka (das heutige Sandschak) eroberte und 1166 sich als König proklamierte und aus den einstigen Sklaven der Byzantiner eine neue serbische Nation gründete.

Nemanja hatte überhaupt nicht vor die Bewohner von Zeta (Duklja) zu verserben. Das zwangsweise Verserben der Montenegriener begann erst ab 1918 nach dem serbischen Anschluß Montenegros. Seit der Zeit mußten die Montenegriner zu Serben werden.

Um es kurz zu sagen : Entgegen den aktuellen und vergangenen Eroberungen von kroatischen Ländern sowie geschichtlichem und geografischem Revisionismus von Seiten der Serben, waren Bosnien und die Herzegowina und ein Großteil Montenegros seit dem 7. Jahrhundert rein kroatische Länder, was auch viele geografische Karten belegen, die nicht Kroaten, sondern ausländische Kartografen hergestellt haben.

In den 90ern haben die Kroaten im Krieg die Serben bezwungen, allerdings den Krieg gegen den Feind im Inneren mit den einheimischen Verrätern noch nicht gewonnen.

Im Jahr 1941 hob der kroatische Minister für Justiz und Kultus, Dr. Mirko Puk, die Serbisch-Orthodoxe Kirche in Kroatien auf. Die weitere Verwendung dieser Bezeichnung für die Orthodoxie wurde verboten, da die orthodoxe Kirche vom Ausland (Serbien) gelenkt werde, was für den Unabhängigen Staat Kroatien inakzeptabel sei. Für die orthodoxe Glaubensrichtung wurde die Bezeichnung „griechisch-östlicher Ritus“ vorgeschrieben.

Der Staatsführer des Unabhängigen Staates Kroatien, Ante Pavelić, griff zu vertrauensbildenden Maßnahmen gegenüber der orthodoxen Bevölkerung Kroatiens. Eine sollte die Ernennung von orthodoxen Parlamentsmitgliedern am 25. Februar 1942 sein. Die andere war die Gründung der Kroatisch-Orthodoxen Kirche am 7. Juni 1942 in der Kirche Sveto Preobraženije (Heilige Verklärung) in Zagreb. Kroatisch-orthodoxer Patriarch wurde der, nach der Oktoberrevolution aus Russland geflüchtete, russisch-orthodoxe Priester Germogen.Die rechtliche Grundlage für die Gründung bildete ein von Pavelić unterzeichnetes und nur vier Paragraphen umfassendes Gesetz vom 3. April 1942.

Die Begründung für die Gründung wurde von Dr. Ante Pavelić in einer Rede vor dem kroatischen Sabor (Parlament) umrissen :

   „[...] Das Prawoslawentum selbst wird von niemand belangt, doch kann es im kroatischen Staate keine serbische prawoslawe Kirche geben! Und warum nicht? Darum, weil überall in der Welt die prawoslawen Kirchen nationale Kirchen vorstellen. Hinsichtlich ihrer Hierarchie untersteht die serbische prawoslawische Kirche der Staatsgewalt Serbiens. Serbien, die Vertreter des serbischen Staates, haben den prawoslawen Patriarchen zu küren oder zum mindesten in überwiegendem Maße an seiner Wahl teilzunehmen. Von diesem hinwieder ist die gesamte Hierarchie vom Seelsorger bis zum Diakonus abhängig. Alles steht somit im Abhängigkeitsverhältnis zur Staatsmacht Serbiens. So kann es wohl in Serbien sein, so konnte es vielleicht auch im ehemaligen unglückseligen Jugoslawien sein, im kroatischen Staate jedoch kann und wird es nicht so sein! [...] Auf keinen Fall werden wir es zugeben, dass irgendeine beliebige Kirche zu einem politischen Werkzeug, zu einem eigens gegen den Bestand des kroatischen Volkes und des kroatischen Staates gerichteten Mittel werde. [...] Darum werden sich vernünftige Leute, denen die Volksinteressen aber auch die Glaubensinteressen am Herzen liegen zurechtfinden, [...] und diese Frage zur Zufriedenheit des Prawoslawentums, zur Zufriedenheit des Volkes und im Interesse des kroatischen Staates durchdenken, durchzuforschen und zu lösen verstehen.“

Die Gleichberechtigung gegenüber den anderen Religionen hob der Innenminister des Unabhängigen Staates Kroatien, Mladen Lorković, hervor :

   „[...] Wir haben orthodoxe Minister und Generale, hohe Staatsbeamte, Männer auf den höchsten und verantwortungsvollsten Stellen. Durch die Schaffung der orthodoxen Kirche des Unabhängigen Staates Kroatien wurde grundsätzlich auch der Standpunkt des kroatischen Staates gegenüber der orthodoxen Kirche festgelegt. Sie ist uns lieb wie jede andere anerkannte Konfession, doch muss sie als Nationalkirche ihren Sitz in Kroatien haben und kann keinem fremden Staatsoberhaupt untergeordnet sein.“

Als wichtigster Propagandist für die Kroatisch-Orthodoxe Kirche erwies sich der montenegrinische Schriftsteller und Publizist Savić Marković Štedimlija, der die Unabhängigkeit Montenegros unter Sekula Drljević begrüßte und die These vertrat, das montenegrinische Volk sei aus einer „Symbiose der illyrischen [...] und kroatischen, sowie eines kleinen Restes romanischer Bevölkerung“ entstanden. Zur Kroatisch-Orthodoxen Kirche schrieb Štedimlija u.a.:

   „Mit dem Zerfall Jugoslawiens musste auch der Zerfall der prawoslawischen Kirche einhergehen, die den serbischen Namen trug, trotzdem in jenem Staate „offiziell“ kein anderes als das „jugoslawische“ Volkstum anerkannt wurde. Auf dem Gebiete des Unabhängigen Staates Kroatien ist kein Raum mehr für irgendeine serbische Kirchenorganisation vorhanden, weshalb auch der Poglavnik [Dr. Ante Pavelić] durch eine Gesetzesverordnung die Gründung der kroatischen prawoslawen Kirche auf dem Gebiet Kroatiens anordnete. Diese Kirche ist gleich jeder anderen prawoslawen Kirche autokephal; sie hält sich in allem an die Dogmen des heiligen Prawoslawentums und unterhält zu anderen prawoslawen Kirchen freundschaftliche Beziehungen. Durch die Gründung der kroatischen prawoslawen Kirche wurden alle drei prawoslawen kirchlichen Jurisdiktionen, die vor dem ersten Weltkriege auf kroatischem Gebiet bestanden hatten, vereinigt.“

Patriarch Germogen wurde im Jahr 1945 in einem kriegsgerichtlichen Schnellverfahren von den kommunistischen Tito-Partisanen zum Tode verurteilt und hingerichtet. Die jugo-serbischen Bestien schleifeten seinen Leichnam tagelang durch die Straßen von Zagreb.

Im Jahr 1979 rechtfertigte eine zentrale Figur der kroatisch-orthodoxen Kirche, Miloš Obrknežević, die Kirchengründung als Versuch, eine moderne, von konfessioneller Zugehörigkeit unabhängige kroatische Identität zu schaffen.

 

 

First publishing : 28.2.2022 I Update : 17.6.2022

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